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Ist Niko Kovacs der richtige Bayern Trainer?

Der FC Bayern München: So steht es um den Fußballverein

Der FC Bayern in der Krise? Dieser Artikel klärt auf, wie es um den bayerischen Fußballverein steht.

Bayern - In letzter Zeit stellen sich vermutlich nicht nur die Bayern-Anhänger diese Frage, sondern auch die Medien diskutieren bereits seit dem zweiten Punktverlust der Münchner darüber.

Allerdings müssen hier die Meinungen der Medien differenziert betrachtet werden, denn diese wollen Schlagzeilen schreiben. Insbesondere wenn es um den FC Bayern geht, fangen Spezialisten und Medien bereits früh an, wilde Spekulationen aufzustellen.

Aus diesem Grund lautet die Frage, befinden sich die Bayern tatsächlich in der Krise, oder wird das Ganze nur wieder von der Öffentlichkeit hochgeschaukelt?

Derzeit kann die Frage mit einem klaren ja beantwortet werden, denn wirft man einen Blick auf die Leistung und das Auftreten der Münchner, so sticht direkt das fehlende Selbstvertrauen und die Leichtigkeit ins Auge.

Allerdings muss auch diese Sache differenzierter betrachtet werden.

Seit wann befindet sich der FC Bayern in der Krise?

Anfangs gewann der Rekordmeister seine Spiele noch souverän. Als allererstes musste dies Frankfurt im Supercup zu spüren bekommen, denn die Ex-Klub von Niko Kovac musste die Heimreise mit einer 5:0 Niederlage im Koffer antreten.

Auch die nächsten 6 Pflichtspiele wurden spielerisch gemeistert, sodass Viele den Münchnern bereits frühzeitig zur Meisterschaft gratuliert hatten. Schlussendlich war dies wohl deutlich zu früh, denn gegen Augsburg gab es am 5. Spieltag vor heimischer Kulisse den ersten Punktverlust.

Am darauffolgenden Spieltag war es dann soweit, denn die Hertha besorgt dem Rekordmeister die erste Pflichtspielniederlage in der laufenden Saison. Die Schreie wurden groß und die Ersten sprachen bereits von einer Krise!

Nichtsdestotrotz befand sich die Kovac-Truppe zu dem damaligen Zeitpunkt noch in keiner Krise, da die Leistungen vergleich mit den Vorherigen waren. Der FC Bayern hat das Spiel gemacht und nach wie vor dominiert, doch schlussendlich fehlte das nötige Glück, dass die Münchner ihre Chancen auch nutzen. Wer sein Glück gerne bei Glückspielen austestet, kann es hier bei kostenlosen Starburst Freispiele machen.

Gegen Ajax Amsterdam folgte mit einem 1:1 anschließend das 3. Spiel ohne einen Sieg in Folge. Für Münchner Verhältnisse kann man ab einem solchen Zeitpunkt schon von einer leichten Punktekrise sprechen, denn solch Punktverluste kommen nicht oft vor.

Allerdings war dieses Spiel der Start in die bayrische Krise, denn die Leistung gegen Ajax Amsterdam war einfach nur beschämend. Auch am darauf folgenden Wochenende konnten sich die Leistungen der Münchner nicht verbessern, weshalb es die bis dato bitterste Niederlage gab.

Vor heimischer Kulisse verlor der FC Bayern mit 0:3 gegen Mönchen Gladbach. Auch hier waren die Leistungen der Münchner alles andere als überzeugend, weshalb es zur völlig verdienten 0:3 Niederlage kam.

Im Anschluss kam die Wende, allerdings nur punktetechnisch. Die nächsten 4 Pflichtspiele konnte der Rekordmeister allesamt gewinnen. Nichtsdestotrotz hat dies nur wenig an der gesamten Situation geändert, denn die Siege waren meist nur knappe Siege gegen schwächere Gegner.

Selbst gegen Rödinghausen (Viertligist) hatte der deutsche Rekordmeister seine Probleme, was für eine Mannschaft wie den FC Bayern nicht zutreffen sollte.

Das fehlende Tempo und der Mangel an Kreativität und Spielidee waren ausschlaggebend für die nur knappen Siege. Gegen Freiburg war es dann wieder soweit. Leistungstechnisch kam von den Münchnern deutlich weniger als man von Ihnen gewohnt war, weshalb es zuhause gegen den SC Freiburg ebenfalls nur ein mageres 1:1 gab.

Alles in allem war das Ergebnis verdient, denn von den Münchnern gab es nur eine träge Vorstellung zu sehen. Die Spritzigkeit der Spieler war nicht vorhanden, weshalb es schlussendlich zu einem lahmen und verdienten Unentschieden kam.

Außerdem war dieser Punktverlust vor heimischer Kulisse schon fast historisch, denn dato konnten die Münchner ganze 4 Spiele in Folge nicht in der Allianz Arena gewinnen. Dies gab es zuletzt 2001!

Vergleiche zu den vergangenen Meisterjahren

Wirft man einen Blick auf Zahlen und Fakten, so wird der Unterschied zu den vorherigen Meisterjahren schnell klar. Während die Münchner am 11. Spieltag immer einsam und allein an der Tabellenspitze thronten, befinden sie sich derzeit nur auf Platz 5. Der Abstand zur Tabellenspitze auf Konkurrenz Dortmund beträgt sogar satte 7 Punkte, weshalb ein deutlicher Unterschied zu den Vorjahren zu erkennen ist.

Normalerweise befinden sich die Münchner an der Tabellenspitze und haben einen soliden Punktvorsprung. Wer außerdem gerne in ein Casino geht, kann bei Wetten.com das neue Handy Casino austesten.

Fehlende Heimstärke

In der vergangenen Saison gab es für den Rekordmeister lediglich einen Punktverlust nach Führung vor heimischer Kulisse. Derzeit sind wir zwar noch früh in der Saison, doch gegen Augsburg, Ajax und Freiburg gab es gleich 3 Punktverluste nach einer Führung im eigenen Stadion.

Aufgrund der starken Mentalität und dem unglaublichen Selbstvertrauen, hätte es dies in den Jahren zuvor nicht gegeben. Die Bayern hatten zu jederzeit in ihre eigene Stärke vertraut.

Die schwache Offensive

Im Vergleich zur vorherigen Saison ist die Offensive der Münchner auf Sparkurs, was die Anzahl der geschossenen Tore angeht. Nach 11 Spieltagen stehen lediglich 20 geschossene Tore zu Buche. Das gab es zuletzt in der Saison 2010/11, als die Münchner mit nur 15 geschossenen Toren auf dem 9. Tabellenplatz verweilten.

Außerdem stellen die Münchner derzeit nur die sechstbeste Offensive der Liga. Konkurrent Dortmund thront hingegen mit 33 Bundesliga Treffern in 11 Spielen auf Platz 1.

Dies ist allerdings nicht nur auf die schwache Torausbeute zurückzuführen, sondern auch auf die mangelnde Leistung der Münchner. In der Vorsaison hatten sich die Münchner bis zum 10. Spieltag gleich 26 Großchancen herausgespielt, während es in dieser Saison gerade einmal die Hälfte war.

Aus diesem Grund braucht sich auch niemand über die mangelnde Torausbeute der Münchner wundern.

Anfällige Defensive

In dieser Saison stehen die Münchner nach 11 Bundesliga Spielen bereits bei 14 Gegentreffern. Für eine Mannschaft wie der FC Bayern München ist dies viel zu viel. Dies gab es zuletzt in der Saison 2008/09, als die Münchner nach 11 Spieltagen bereits satte 17 Gegentreffer auf dem Konto hatten.

Im Vergleich: In der Saison 2014/15 bekamen die Münchner in der kompletten Hinrunde lediglich 4 Gegentore, was ein unglaublicher Unterschied ist. Zudem konnten sie dort auch in der Offensive überzeugen, anders als es derzeit der Fall ist.

Der deutsche „Classico“ gegen Dortmund gab Hoffnung

Wer das Spiel gegen Dortmund geschaut hat, hat derzeit Grund zur Hoffnung. Die Leistungen der Münchner in der ersten Halbzeit waren sehr gut, doch die Kabinenansprache von Lucien Favre schien deutlich besser zu sein, als die des kroatischen Chef-Trainers. Aus diesem Grund verloren die Münchner schlussendlich mit 3:2.

Insbesondere in den letzten 20 Minuten hatte sich die Niederlage abgezeichnet. Dem Rekordmeister fehlte jegliche Idee, weshalb es die Münchner nur noch mit langen Bällen versuchten und auch scheiterten.

Nun gilt es abzuwarten, ob das Spiel gegen Dortmund tatsächlich zu einer Leistungssteigerung führen wird, oder ob die Münchner weiterhin ihren Form hinterherlaufen werden. Wirkliche Indizien für eine schnelle Wende der Münchner Formkrise scheint es derzeit nicht zu geben.

Fotos: Pixabay

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