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Seine Rede sollten alle hören! Erdogan schleust sich in Telefon-Gespräche ein

Es war für viele Türken äußerst skurill, vor allen Dingen die Vieltelefonierer mussten leiden: Vor jedem Telefonat kam statt eines Freizeichens eine kurze Erdogan-Rede vom Band!
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (63) spricht am 15. Juli in Istanbul während einer Gedenkveranstaltung an die Opfer des gescheiterten Putschversuchs vor einem Jahr.
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (63) spricht am 15. Juli in Istanbul während einer Gedenkveranstaltung an die Opfer des gescheiterten Putschversuchs vor einem Jahr.

Istanbul - Es mutet immer diktatorischer an: Präsident Erdogan "beglückte" Handynutzer am Samstag mit einer kurzen Rede, die vor jedem Telefonat vorm Freizeichen abgespielt wurde, wie mehrere Twitter-Posts zeigen.

Bestätigt wird diese Nachricht außerdem von "Spiegel Online". Hintergrund: Am Samstag jährte sich zum ersten Mal der erfolgreich niedergeschlagene Militärputsch in der Türkei.

Und so gab es zu diesem Anlass statt eines Freizeichens am Handy, erstmal die Stimme des türkischen Präsidenten zu hören:

"Als Euer Präsident gratuliere ich Euch am 15. Juli zum Tag der Demokratie und Nationalen Einheit, ich wünsche unseren Märtyrern und unseren Veteranen Gottes Gnade und Gesundheit".

Diese Ansage kam bei denen an, die entweder bei Turkcell oder Vodafone einen Vertrag haben. Das bestätigte auch Ömer Fatih Sayan, Leiter der türkischen Informations-, und Kommunikationsbehörde.

Ein Kunde berichtete auf Twitter über die Erdogan-Rede.
Ein Kunde berichtete auf Twitter über die Erdogan-Rede.

Die Reaktionen in den sozialen Netzwerken fielen erwartungsgemäß sehr unterschiedlich aus. Während sich Erdogan-Anhänger begeistert zeigten, sprachen seine Gegner von einem Eingriff in die Privatsphäre.

Die Opposition reagierte noch entsetzter. Der Abgeordnete der Oppositionspartei CHP, Aykut Erdogu (44) setzte folgenden Tweet ab: "Es reicht. Jetzt schaltet er sich sogar in unsere Telefone ein. Das ist ein Albtraum."

Präsident Erdogan nutzt den gescheiterten Putsch, um davon möglichst stark zu profitieren.

Ob diese Rechnung bei solchen Eingriffen ins Privatleben seiner Bürger aufgeht, bleibt abzuwarten.

Fotos: Tolga Adanali/Depo Photos/ZUMA Wire/dpa , Twitter/Screenshot

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