Krasse Veränderung! Das wird bald neu bei GZSZ

Top

Versuchter Mord? Mutmaßlicher Täter manipuliert Gasleitung

Top

Ex-Polizist sicher: Maddie wurde an reiche Familie in Afrika verkauft

12.279

Hauptrolle in Roma-Film: Sido wird Schauspieler

629

Das Team von Tag24 sucht genau Dich!

21.759
Anzeige
3.036

Türkei-Referendum: Erdogan verkündet "Sieg"

Obwohl das offizielle Ergebnis noch fehlt, haben sich Erdogan und Ministerpräsident Yildirim bereits zu Siegern erklärt. #Istanbul
Die türkischen Bürger wurden dazu aufgerufen, über das Referendum abzustimmen.
Die türkischen Bürger wurden dazu aufgerufen, über das Referendum abzustimmen.

Istanbul - Trotz des umstrittenen vorläufigen Ergebnisses beim Referendum über ein Präsidialsystem in der Türkei hat Ministerpräsident Binali Yildirim das "Ja"-Lager zum Sieger erklärt. "Das letzte Wort hat das Volk gesprochen. Es hat "Ja" gesagt und einen Punkt gesetzt", sagte Yildirim am Sonntagabend in Ankara.

Zuvor hatte Präsident Recep Tayyip Erdogan dem Ministerpräsidenten und mit ihm verbündeten Parteichefs zu dem "beim Referendum erzielten Sieg" gratuliert, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Nach inoffiziellen Angaben staatlicher Medien lag der «Ja»-Anteil nach Auszählung von 99,17 Prozent der Stimmen bei 51,35 Prozent.

Die türkische Opposition will den Ausgang des Referendums anfechten. Man werde Beschwerde gegen das Ergebnis von zwei Dritteln der Wahlurnen einlegen, teilte die prokurdische HDP am Sonntag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Auch der Abgeordnete der größten Oppositionspartei CHP, Sezgin Tanrikulu, kündigte Einspruch an.

Noch immer steht die Verkündung des öffentliches Wahlergebnisses bevor.
Noch immer steht die Verkündung des öffentliches Wahlergebnisses bevor.

Ministerpräsident Yildirim beschwor die Einheit des Volkes.

"Wir sind eine Nation", sagte er. "Wir werden unsere Einheit und Solidarität wahren." Er fügte hinzu: "Es gibt keine Verlierer dieser Volksabstimmung. Gewonnen hat die Türkei und mein edles Volk. Jetzt ist es Zeit, eins zu sein." Mit Blick auf den Putschversuch im vergangenen Jahr fügte er hinzu: "Mit diesen Wahlen hat unser Volk an den Wahlurnen den Terrororganisation, die den niederträchtigen Versuch am 15. Juli gemacht haben, (...) die schönste Antwort gegeben."

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) erklärte in Berlin: "Wir sind gut beraten, jetzt kühlen Kopf zu bewahren und besonnen vorzugehen". Er zeigte sich erleichtert, dass der "erbittert geführte Wahlkampf" vorbei sei. Dieser hat die deutsch-türkischen Beziehungen massiv belastet.

Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Der heutige Tag ist eine Zäsur für die Türkei. (...) Durch Manipulationen ist es dem türkischen Präsidenten Erdogan gelungen, eine Mehrheit für eine Diktatur zu erreichen." Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir forderte eine Neubewertung der deutsch-türkischen Beziehungen: "Ein "Weiter so" kann es jedenfalls nicht geben".

Die Türken in Deutschland stimmten nach vorläufigen Teilergebnissen mit großer Mehrheit für das Präsidialsystem. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu kam das "Ja" nach Auszählung von mehr als der Hälfte der Stimmen auf 63,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung in Deutschland lag bei knapp 50 Prozent.

Unterstützer der türkischen Regierungspartei APK wedeln mit Fahnen und halten ein Plakat Erdogans hoch.
Unterstützer der türkischen Regierungspartei APK wedeln mit Fahnen und halten ein Plakat Erdogans hoch.

Die Zustimmung beim Referendum fiel auch aus Sicht der türkischen Regierung geringer aus als erwartet.

"Wir sehen, dass wir in manchen Provinzen nicht die erwartete Anzahl an "Ja"-Stimmen bekommen haben", sagte Vize-Ministerpräsident Veysi Kaynak. "Der Anteil der "Nein"-Stimmen hat Bedeutung für uns." Kaynak betonte aber, eine Mehrheit der Stimmen reiche für die Einführung des Präsidialsystems. «In allen Demokratien ist der ausreichende Anteil 50,1 Prozent.»

Der Vorsitzende der ultranationalistischen MHP, Devlet Bahceli, rief die Gegner des Präsidialsystems dazu auf, einen Sieg des Erdogan-Lagers zu akzeptieren: "Unser edles Volk ist mit einer großen Reife an die Urnen gegangen und hat mit seinem freien Willen dem Übergang in ein Präsidialsystem zugestimmt". Die MHP war über Bahcelis Unterstützung für das Präsidialsystem zutiefst gespalten.

Erdogan-Berater Mustafa Akis sagte am Sonntagabend: "Das Ergebnis ist in allen Aspekten legitim und demokratisch." Akis sagte, der Wahlkampf sei aus seiner Sicht fair verlaufen. "Diejenigen, die für ein "Ja" oder für ein "Nein" warben, hatten die Möglichkeit, sich durch Medien auszudrücken und mit der Öffentlichkeit zusammenzutreffen", sagte er. "Ich glaube, sie hatten gleiche Chancen. Ich habe keine Ungleichheiten gesehen."

Die Opposition hatte einen zutiefst unfairen Wahlkampf kritisiert, bei dem Erdogans AKP auf Staatsmittel zurückgegriffen habe. Das Präsidialsystem würde Erdogan mit deutlich mehr Macht ausstatten. Die Opposition warnte vor einer Ein-Mann-Herrschaft. Erdogan versprach Stabilität und Sicherheit, sollte das Präsidialsystem eingeführt werden. Er hat im Falle seines Sieges beim Referendum außerdem die Einführung der Todesstrafe in Aussicht gestellt.

Insgesamt waren rund 58,2 Millionen Wahlberechtigte zur Abstimmung aufgerufen: 55,3 Millionen in der Türkei und 2,9 Millionen im Ausland. Letztere hatten bis zum Sonntag vergangener Woche die Möglichkeit, in ihren jeweiligen Ländern abzustimmen.

Update, 22.30 Uhr: Staatschef Recep Tayyip Erdogan will die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei auf die Tagesordnung setzen. Das werde seine "erste Aufgabe" sein, kündigte Erdogan am Sonntagabend in Istanbul vor begeisterten Anhängern an.

"Wir haben viel zu tun, wir haben noch viel zu erledigen in diesem Land", sagte Erdogan. Als er fortfuhr: "So Gott will, wird die erste Aufgabe sein..." unterbrach ihn die Menge mit: "Todesstrafe, Todesstrafe". Wenn er dafür nicht die nötige Unterstützung im Parlament bekomme, "dann machen wir eben auch dazu eine Volksabstimmung", bekräftigte Erdogan.

Der Staatschef hatte eine Wiedereinführung der Todesstrafe nach dem Putschversuch vom Juli 2016 ins Spiel gebracht. Dafür wäre eine Zweidrittelmehrheit im Parlament nötig. Eine 60-Prozent-Mehrheit würde ein Referendum ermöglichen. Die EU hat angekündigt, dass der Beitrittsprozess der Türkei beendet würde, sollte dort die Todesstrafe wieder eingeführt werden.

Fotos: DPA

Denkt Nathalie Volk über eine Trennung von Frank nach?

5.923

Fans in Sorge: Sophia Thomalla schockt erneut mit Skinny-Körper

4.862

Frau auf offener Straße angeschossen und schwer verletzt

5.584

Fassanstich versaut: Ganze Sportmannschaft nimmt unfreiwillige Bierdusche

377

Dieser neue Trend sieht ziemlich eklig aus

6.494

Rechte, Linke, Ausländer begehen so viele politische Straftaten wie noch nie

2.048

Auf nach Dresden zur Tour-Premiere von Robbie Williams!

2.637
Anzeige

So geht es in Deutschlands wohl verrücktester Schule zu

2.463

Frau wirft sich auf Streifenwagen und verletzt Polizistin im Gesicht

2.973

TV-Mobbing und Morddrohungen! Steht Honeys Karriere vor dem Aus?

3.971

Du hast schmerzen? Hier wird Dir geholfen!

11.747
Anzeige

So krass rastet Shakira beim Fußball-Spiel ihres Mannes aus

2.717

Gefasster Ladendieb ist offenbar ein Doppelmörder

7.949

Du suchst was neues für Dein Auto? Dann schau mal hier!

13.879
Anzeige

Im Bett mit Micaela Schäfer: Nacktschnecke gibt es bald zum Anfassen

2.545

Bei Mc Donald's gibt's jetzt auch heiße Würstchen!

3.721

Hier gibts 20% Rabatt auf Windeln!

2.263
Anzeige

Familie mit drei Kindern landet mit drei Tagen Verspätung auf Gran Canaria

6.538

Auf dem Weg zu "Fast & Furious 8": Polizei stoppt Rowdys auf der Autobahn

2.189

Du willst lächeln wie ein Top-Model? Dann schau mal hier!

16.011
Anzeige

Betrunkener Mann geht mit Armbrust auf Polizisten los

1.854

Große Ehre für Conchita Wurst: Dieser Modezar entwirft ihre Kostüme

661

Clean eating: Was ist das eigentlich?

1.597
Anzeige

Linksradikale wollen mitten durchs Myfest marschieren

658

Verfahren gegen "Bürgerwehr" wegen geringer Schuld eingestellt!

11.580

Hier gibts den STARWARS BB-8 Droiden für zuhause!

3.666
Anzeige

Mann spaziert mit 3,3 Promille über die Gleise

3.090

Leiche in verbranntem Auto: Identität aufgeklärt

4.501
Update

Mutmaßlicher Mörder von Thu T. geschnappt

10.389

Polizei findet blutüberströmtes Baby in Wohnung: Mutter gesteht Mord

11.629

1,80 Meter hoher Zaun soll Schule vor Junkies und Huren schützen

3.638

Loveparade-Katastrophe kommt jetzt doch vor Gericht!

2.645

Shitstorm! Rihanna setzt sich den Kopf der Queen auf

974

Migranten treten auf Lesbos in Flüchtlingslager in Hungerstreik

2.060

Exklusiv! Peter Neururer und Hans Sarpei hautnah

940

So lernte Jennifer Lopez ihre neue Liebe Alex Rodriguez kennen

1.275

YouTube-Skandal: Krasavice und Co. fordern Nacktfotos minderjähriger Fans!

7.983

Was machen denn diese Ziegen im Polizeiauto?

1.553

Irgendetwas fehlt doch auf diesem Foto von den Victoria's Secret-Models

11.320

Edeka bringt Einhorn-Klopapier mit Zuckerwatte-Duft auf den Markt

3.157

Mit diesen sieben Tipps verhinderst Du stinkende Fürze

11.607

Banden sie einen Flüchtling an einen Baum? Heute stehen diese Männer vor Gericht

5.834
Update

Diese Promis vernaschten Melanie Müllers Malle-Wurst

3.703

Ehemaliger Bundesliga-Profi und Nationalspieler erhängt sich in seinem Haus

35.524

Krebskranke 20-Jährige hatte nur einen Wunsch: Schön zu sterben

7.117

Großfahndung! Mann weiß nach Crash nicht mehr, wie viele Leute in seinem Auto saßen

18.448

Wagenknecht bedauert Erfolg Macrons bei der Frankreich-Wahl

6.435

Mann schleudert Ast auf fahrendes Auto: 7-Jährige verletzt

2.587

Internationaler Haftbefehl! Wo steckt der Mörder von Thu T.?

5.230

Frankreich-Wahl: Macron liegt knapp vor Le Pen

2.971

Säure-Attacke! Freund von schwangerem Model verhaftet

5.885

Bei "Grill den Henssler" läuft's mal wieder nicht gut für Honey

7.515

Sarah Lombardi: So wachsen ihre Ex-Affäre Michal und Alessio zusammen

9.989

19-Jährige macht per Spotify Schluss

5.222