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Erdogan will komplettes Gebiet entlang der syrisch-türkischen Grenze

Erdogan erwartet vollständigen Kurden-Rückzug aus Grenzstreifen

Die Türkei erwartet nach Angaben von Präsident Erdogan den Rückzug der kurdischen Kämpfer entlang der kompletten syrisch-türkischen Grenze

Istanbul - Die Türkei erwartet nach Angaben von Präsident Recep Tayyip Erdogan den Rückzug der kurdischen Kämpfer entlang der kompletten syrisch-türkischen Grenze. Das bestätigte Erdogan mit Blick auf das Abkommen zur Waffenruhe im Nordsyrien-Konflikt am Freitag nach einem Moscheebesuch in Istanbul.

Mike Pence (li.), Vizepräsident der USA, und Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, bei einem Treffen am Donnerstag in Ankara.
Mike Pence (li.), Vizepräsident der USA, und Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, bei einem Treffen am Donnerstag in Ankara.

Er sprach von einem 32 Kilometer breiten und 444 Kilometer langen Gebiet. Das entspricht der so genannten Sicherheitszone, die die Türkei sich seit langem wünscht und die sie mit ihrer Offensive gegen Kurdenmilizen hatte erreichen wollen.

Aus türkischer Sicht beginnt sie am Euphrat-Fluss und erstreckt sich gen Osten bis an die irakische Grenze.

Erdogan sagte: "Bei den gestrigen Gesprächen haben wir uns darauf geeinigt, dass innerhalb dieser 120 Stunden (fünf Tage) diese Region evakuiert werden soll."

Damit könnte das am Vorabend zwischen Erdogan und einer hochrangigen US-Delegation ausgearbeitete Abkommen zur Deeskalierung des Konflikts zwischen der Türkei und der Kurdenmiliz YPG (TAG24 berichtete) einen fundamentalen Webfehler enthalten.

Erdogan: Kurdenmilizen sollen sich zurückziehen

Rauch steigt über der syrischen Stadt Ras al-Ain auf, die zuvor durch die türkischen Streitkräfte bombardiert wurde.
Rauch steigt über der syrischen Stadt Ras al-Ain auf, die zuvor durch die türkischen Streitkräfte bombardiert wurde.

Denn aus Sicht der Kurdenkämpfer gilt die Vereinbarung nur für das Gebiet zwischen den syrischen Städten Ras al-Ain und Tall Abjad. Das wäre nur ein Teil der so genannten Sicherheitszone, die der Türkei vorschwebt.

Die Türkei hatte den Feldzug gegen die Kurdenmiliz YPG zusammen mit verbündeten arabisch-syrischen Milizen am 9. Oktober begonnen. Die Türkei sieht in der YPG eine Terrororganisation. Für die USA waren die Kämpfer allerdings lange enge Verbündete im Kampf gegen die Terrormiliz IS.

Die am Donnerstag vereinbarte Feuerpause soll den syrischen Kurdenmilizen Gelegenheit geben, sich zurückzuziehen. Der Türkei wurde die Kontrolle über die "Zone" zugesichert.

In dem Abkommen, das auf eine Din-A-4-Seite passt, war aber nicht eindeutig spezifiziert worden, aus welcher Gegend die Kurdenmilizen sich zurückziehen sollen.

Beschuss dauert trotz Waffenruhe in Nordsyrien an: Sieben Tote

Nachdem US-Präsident Donald Trump (li.) amerikanische Truppen aus Nordsyrien abgezogen hatte, schickte der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan seine Truppen in das Gebiet.
Nachdem US-Präsident Donald Trump (li.) amerikanische Truppen aus Nordsyrien abgezogen hatte, schickte der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan seine Truppen in das Gebiet.

Trotz einer vereinbarten Feuerpause schweigen im Norden Syriens nach Angaben von Kurden und Beobachtern nicht überall die Waffen. Rund um die Grenzstadt Ras al-Ain habe es Granatenbeschuss und Maschinengewehrfeuer gegeben, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag.

Dabei seien mindestens sieben Zivilisten und vier syrische Kämpfer getötet und mindestens 21 weitere Personen verletzt worden.

Der Sprecher der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), Mustafa Bali, warf der Türkei vor, gegen die Abmachung zu verstoßen. "Die Türkei verletzt die Waffenruhe mit ihren anhaltenden Angriffen auf die Stadt seit letzter Nacht", schrieb Bali auf Twitter.

Trotz der vereinbarten Feuerpause hielten die Kämpfe sowie Luft- und Artillerieangriffe an. Neben Stellungen der Kämpfer seien auch zivile Einrichtungen und ein Krankenhaus in der Stadt Ras al-Ain angegriffen worden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wies Berichte über Kämpfe als "Spekulation und Desinformation" zurück.

Fotos: Uncredited/Pool Presidential Press Service/AP/dpa, Lefteris Pitarakis/AP/dpa, Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa , Lefteris Pitarakis/AP/dpa, Uncredited/Pool Preside

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