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Autobahnbrücke in Italien eingestürzt: 35 Tote

Brücke in Genua eingestürzt

In Italien ist es zu einem Brücken-Unglück gekommen.

Genua - In der italienischen Hafenstadt Genua ist eine vierspurige Autobahnbrücke eingestürzt.

Dieses Videostandbild zeigt die Autobahnbrücke Ponte Morandi, von der ein Teilstück mehr als 40 Meter in die Tiefe gestürzt war.
Dieses Videostandbild zeigt die Autobahnbrücke Ponte Morandi, von der ein Teilstück mehr als 40 Meter in die Tiefe gestürzt war.

Zunächst gab es am Dienstag keine Berichte über Tote oder Verletzte. Laut Nachrichtenagentur Ansa stürzte die Brücke in mehr als 40 Metern Höhe auf einem Stück von um die 100 Meter ein.

Der Einsturz habe sich während eines gewaltigen Unwetters ereignet, teilte die Polizei auf Twitter mit.

Die Tageszeitung "La Repubblica" schrieb online, dass mehrere Autos in die Tiefe gestürzt sein könnten.

Der Feuerwehr zufolge ereignete sich der Einsturz des Ponte Morandi, der auch als Polcevera-Viadukt bezeichnet wird, am Dienstag gegen 12.00 Uhr. "Massenhaft" Einsatzkräfte seien vor Ort, erklärte sie auf Twitter. Die Feuerwehr veröffentlichte ein dramatisches Bild: Ein Lastwagen steht auf der Brücke, die direkt vor ihm eingestürzt ist.

Die Agentur Agi berichtete, die Feuerwehr berge "zahlreiche Personen" aus Trümmern.

Die Brücke führt unter anderem über Gleisanlagen und ein Gewerbegebiet. Die Autobahn 10 wurde gesperrt.

Update 13.22 Uhr:

Beim Einsturz einer Autobahnbrücke im italienischen Genua sind am Dienstag Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Rettungskräfte, nannte aber keine Zahlen.

Update 13.31 Uhr:

Der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli hat den Einsturz der Autobahnbrücke in Genua als "entsetzliche Tragödie" bezeichnet. "Ich beobachte mit größter Besorgnis, was in Genua passiert ist und was wie eine entsetzliche Tragödie aussieht", twitterte der Fünf-Sterne-Politiker am Dienstag. "Wir stehen in engem Kontakt mit den Autobahnbetreibern und werden mit Vizeminister (Edoardo) Rixi vor Ort sein." Er sprach der Stadt Genua seine Anteilnahme aus.

Update 13.37 Uhr:

Nach dem Einsturz der Autobahnbrücke im italienischen Genua haben Rettungskräfte mindestens zwei Überlebende aus den Trümmern gezogen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag. Es gibt den Berichten zufolge aber auch Tote - wie viele, war zunächst unklar.

Der Einsturz riss offenkundig mehrere Fahrzeuge mit. "Zahlreiche Autos" seien zwischen den Trümmern eingequetscht, berichtete Ansa unter Berufung auf Polizeikreise. Mehrere Lastwagen seien im Fluss Polvecera gelandet, über den die mehr als 40 Meter hohe Brücke der A10 auch führt. In der Nähe der Brücke seien nach dem Einsturz vorsichtshalber Häuser evakuiert worden.

Update 15.15 Uhr:

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat Italien nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke Hilfe angeboten. "Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und dem ganzen italienischen Volk", teilte Macron am Dienstag auf Twitter mit. "Frankreich steht in dieser Tragödie an der Seite Italiens und hält sich bereit, jegliche nötige Unterstützung zu leisten." Bei dem Einsturz der vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua waren etwa zehn Menschen ums Leben gekommen.

Update 15.30 Uhr:

Bei dem Einsturz einer Autobahnbrücke im italienischen Genua sind nach Angaben des Verkehrsministeriums mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Leider werde diese Zahl noch steigen, sagte Staatssekretär Edoardo Rixi am Dienstag dem Fernsehsender SkyTG24.

Update 15.33 Uhr:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat betroffen auf den Einsturz einer Autobahnbrücke im italienischen Genua reagiert. "Nach dem schrecklichen Brückeneinsturz sende ich den Menschen in Genua und in Italien meine Anteilnahme", erklärte Merkel nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstag.

"Zusammen mit vielen Deutschen bin ich in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen." Bei dem Einsturz der vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt waren nach offiziellen Angaben vom Nachmittag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen.

Update 15.45 Uhr:

An der eingestürzten Autobahnbrücke bei Genua mit mindestens 22 Toten waren zum Zeitpunkt der Tragödie Bauarbeiten im Gange. Wie die Betreibergesellschaft Autostrade per Italia am Dienstag auf ihrer Homepage mitteilte, sei an der Sohle des Polvecera-Viadukts gerade gearbeitet worden. Auf der Brücke selber habe ein Baukran gestanden.

Der Zustand der Brücke sowie der Fortgang der Renovierung seien immer wieder kontrolliert worden. Erst wenn ein gesicherter Zugang zur Unfallstelle möglich sei, könne Näheres über die Ursachen des Einsturzes gesagt werden, teilte das Unternehmen weiter mit.

Der "Viadotto Polcevera" war nach vierjähriger Bauzeit 1967 vom damaligen Staatspräsidenten Giuseppe Saragat eröffnet worden. Der Viadukt mit einer Gesamtlänge von 1182 Metern überquert ein Industriegebiet auf einer Höhe von 45 Metern und stützt sich auf drei Betonpfeiler. Das längste Teilstück ist 210 Meter lang.

Update 16.08 Uhr:

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (63) hat sich erschüttert über den Einsturz der Autobahnbrücke im italienischen Genua geäußert. Er sei tief betrübt über die Katastrophe, sagte Juncker am Dienstag laut Mitteilung.

"Im Namen der EU-Kommission spreche ich den Familien und Freunden derer, die gestorben sind, und dem italienischen Volk mein tiefstes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid aus."

Den Rettungskräfte wünschte Juncker "Kraft und Mut". Bei dem Einsturz der vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt waren nach offiziellen Angaben vom Nachmittag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen.

Update 17.04 Uhr:

Auch EU-Ratspräsident Donald Tusk (61) drückte via Twitter seine Anteilnahme aus. "Mein Herz und meine Gedanken sind in Genua bei allen Opfern, ihren Familien und Nahestehenden."

Update 17.08:

Bei dem Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua sind am Dienstag mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Elf Überlebende seien aus den Trümmern geborgen worden, sagte Bürgermeister Marco Bucci dem Fernsehsender SkyTG24.

Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, das Generalkonsulat Mailand stehe in engem Kontakt mit den italienischen Behörden, um Informationen auch zu eventuellen deutschen Opfern zu sichern. Weitere Angaben konnten nicht gemacht werden.

Update 17.43:

Nach dem Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Es seien mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Feuerwehr. Zuvor hatte Innenminister Matteo Salvini von 30 bestätigten Toten und Verletzten in ernster Verfassung gesprochen.

Blick auf die Trümmer der eingestürzten Morandi Autobahnbrücke.
Blick auf die Trümmer der eingestürzten Morandi Autobahnbrücke.
Das Unglück sei während eines heftigen Unwetters geschehen, heißt es.
Das Unglück sei während eines heftigen Unwetters geschehen, heißt es.
Rettungsarbeiten unter den Trümmern der eingestürzten Morandi Autobahnbrücke.
Rettungsarbeiten unter den Trümmern der eingestürzten Morandi Autobahnbrücke.
Nach dem Einsturz der Autobahnbrücke haben Rettungskräfte mindestens zwei Überlebende aus den Trümmern gezogen.
Nach dem Einsturz der Autobahnbrücke haben Rettungskräfte mindestens zwei Überlebende aus den Trümmern gezogen.
Bei dem Unglück sollen mindestens 11 Menschen ums Leben gekommen sein.
Bei dem Unglück sollen mindestens 11 Menschen ums Leben gekommen sein.
Die Brücke befindet sich in der Hafenstadt Genua.
Die Brücke befindet sich in der Hafenstadt Genua.
So sah die Brücke vor dem schrecklichen Unglück aus.
So sah die Brücke vor dem schrecklichen Unglück aus.
Die Brücke führt unter anderen über Gleisanlagen und ein Gewerbegebiet.
Die Brücke führt unter anderen über Gleisanlagen und ein Gewerbegebiet.

Fotos: Imago, DPA

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