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Schon wieder bebt die Erde in Italien

+++ Schon wieder ein schreckliches Erdbeben in Italien +++ Wie viel Leid müssen die Menschen dort nur ertragen +++ Noch keine Angaben zu Verletzten +++
Seismologen sprechen aktuell von einer Erdbebensequenz - das eine regt das nächste an. 
Seismologen sprechen aktuell von einer Erdbebensequenz - das eine regt das nächste an. 

Perugia - Zum dritten Mal binnen fünf Tagen hat es in Italien ein starkes Erdbeben gegeben. Das Helmholtz-Zentrum in Potsdam gab am Sonntagmorgen an, dass ein Beben der Stärke 6,5 Mittelitalien erschüttert habe. Das Epizentrum lag demnach südöstlich von Perugia.

Lokale Medien in Italien sprechen jedoch von 7,1 auf der Richterskala. Erst vor fünf Tagen hatten gleich zwei heftige Beben die Region erschüttert. 

Aufgrund eines guten Frühwarnsystems wurden am Mittwoch allerdings keine Menschen verletzt. Wie sich die Lage am Sonntag gestaltet, ist noch unklar. Die Beben am vergangenen Mittwoch betrafen vor allem die kleinen Ortschaften Castelsantangelo sul Nera, Fluminata, Valle e Castello, Visso, Montemonaco, Trebbio. 

Im rund 60 Kilometer entfernten Perugia war das Beben nur mäßig, aber sogar Menschen in Bayern hatten ein "Zittern" wahrgenommen. Die beiden Beben hatten eine Stärke von 5,4 und 6,4. Das am Sonntag muss demnach heftiger gewesen sein. 

UPDATE, 08.45 Uhr: Nach dem Erdbeben in Mittelitalien, das auch deutlich in Rom zu spüren war, sind vorübergehend die zwei zentralen Metrolinien A und B in der Hauptstadt gestoppt worden. Es gebe technische Überprüfungen nach dem Beben um 7.40 Uhr, war auf der Internetseite der Verkehrsgesellschaft Atac zu lesen. Den Angaben zufolge gab es auch Verzögerungen im Zugverkehr.

UPDATE, 09.42 Uhr: Drei Menschen sind nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien lebend aus Trümmern geborgen worden. Sie hätten in der Stadt Tolentino bei Macerata unter Schutt gelegen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Sonntagmorgen unter Berufung auf den Zivilschutz. Zunächst gab es nach dem schweren Beben keine Berichte über Todesopfer.

UPDATE, 11.03 Uhr: Die neuen Erdstöße in Mittelitalien haben auch in dem im August von einem Erdbeben schwer betroffenen Ort Amatrice Schäden angerichtet. Der Kirchturm des Ortes, der damals die Stöße noch weitgehend überstanden hatte, sei nun eingestürzt, berichteten der Sender RaiNews24 und die Nachrichtenangentur Ansa. Laut Ansa stürzte auch der Stadtturm ein. Der stellvertretende Bürgermeister Gianluca Carloni sprach von einigen Menschen mit leichten Verletzungen in seinem Ort.

UPDATE, 12.35 Uhr: Wie sich im Laufe des Vormittags herausstellte, war das Beben eines der stärksten, das je in Italien gemessen wurde. Das sagte der Seismologe Frederik Tilmann vom Deutschen Geoforschungsinstitut in Potsdam am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Die Erschütterung mit einer Stärke von etwa 6,5 sei eine Folge der verheerenden Erdstöße im Sommer rund um das Bergstädtchen Amatrice mit rund 300 Toten.

Die Beben regten sich gegenseitig an, sagte Tilmann: "Wir sprechen von einer Erdbebensequenz - also mehreren Beben, die in der Größe etwas variieren, wo aber das größte nicht unbedingt am Anfang steht." Bereits Mitte der Woche hatte der Boden in der Region gebebt.

Es werde auf jeden Fall zu weiteren Nachbeben kommen. Die Gefahr für ein starkes Beben sei derzeit sehr viel höher als im langfristigen Mittel: "Es ist sicher weise, noch eine Weile wegzubleiben für die Menschen, die das können."

Das jüngste Erdbeben richtete schwere Schäden in der Region südöstlich von Perugia an. Einige Dutzend Menschen wurden verletzt, unter ihnen sei auch ein Mensch mit schwereren Verletzungen, sagte Zivilschutz-Chef Fabrizio Curcio laut Nachrichtenagentur Ansa in einer ersten Bilanz. Die Verletzten würden mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht.

Der Bürgermeister der kleinen Gemeinde Ussita, Marco Rinaldi, sagte der Ansa: "Es ist alles eingestürzt." In dem Ort hatten bereits die Beben von vergangenem Mittwoch starke Schäden angerichtet. "Ich sehe eine Rauchsäule, es ist ein Desaster, ein Desaster! Ich habe im Auto geschlafen und die Hölle gesehen." 

Papst Franziskus (79) hat den Betroffenen sein Mitgefühl ausgesprochen. "An diesem Morgen hat es wieder ein starkes Erdbeben gegeben", sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Sonntag beim traditionellen Angelus-Gebet vor Tausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom: "Ich bete für die Verletzten und die betroffenen Familien." 

 Wieder bebte die Erde, diesmal war es eines der stärksten Beben in Italien seit Jahrzehnten.
 Wieder bebte die Erde, diesmal war es eines der stärksten Beben in Italien seit Jahrzehnten.
Das Schlimmste für die Betroffenen: Weitere Erdbeben sind sehr wahrscheinlich.
Das Schlimmste für die Betroffenen: Weitere Erdbeben sind sehr wahrscheinlich.
Bereits am Mittwoch hatten zwei Beben eine Spur der Verwüstung in Mittelitalien hinterlassen. 
Bereits am Mittwoch hatten zwei Beben eine Spur der Verwüstung in Mittelitalien hinterlassen. 

Fotos: Imago, DPA

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