Fünf Tage gefangen! Drei Welpen aus Lawinen-Hotel gerettet

Ein Carabinieri hält am Montag einen der geretteten Welpen im Arm.
Ein Carabinieri hält am Montag einen der geretteten Welpen im Arm.  © DPA

Rom - Fünf Tage nach dem Lawinenunglück in Italiens Erdbebengebiet sind drei Hundewelpen lebend geborgen worden.

Sie seien in einem Heizraum des zerstörten Hotels in der Abruzzen-Gemeinde Farindola gefunden worden, es gehe ihnen gut, hieß es am Montag von den Einsatzkräften. Die Hundeeltern "Lupo" und "Nuvola" der Abruzzen-Schäferhunde hatten sich vor der Lawine retten können und waren schon zuvor ins Tal gelaufen.

Der Fund der Tiere gab den Rettern neue Hoffnung, doch noch Überlebende unter den Schneemassen und Trümmern zu finden.

Seit dem Lawinenabgang vergangenen Mittwoch werden noch mehr als 20 Menschen vermisst.

Elf Menschen überlebten das Unglück, sieben Tote wurden bisher geborgen.

Die Bergung der kleinen Hunde gibt den Rettern wieder Hoffnung
Die Bergung der kleinen Hunde gibt den Rettern wieder Hoffnung  © DPA
Für die drei Abruzzen-Schäferhundwelpen gibt es wohl bald ein Wiedersehen mit ihren Eltern. Diese konnten sich bereits ins Tal retten.
Für die drei Abruzzen-Schäferhundwelpen gibt es wohl bald ein Wiedersehen mit ihren Eltern. Diese konnten sich bereits ins Tal retten.  © DPA

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