Starkes Erdbeben reißt Bewohner aus dem Schlaf

Bereits im Juni 2017 erschüttete ein Erdbeben die Westküste der Türkei. (Archivbild)
Bereits im Juni 2017 erschüttete ein Erdbeben die Westküste der Türkei. (Archivbild)  © Mehmet Ozdogru/Depo Photos/AP/dpa

Athen/Izmir - Viele Bewohner der Ostägäisinseln und der türkischen Ägäisküste sind am Montagmorgen von einem Beben aus dem Schlaf gerissen worden.

Wie das geodynamische Institut in Athen mitteilte, lag das Zentrum des Seebebens etwa zehn Kilometer unter dem Meeresboden im Golf von Izmir und der gegenüber liegenden griechischen Insel Chios. Die Erdstöße um 07.13 Uhr Ortszeit hatten nach einer vorläufigen Messung eine Stärke von 4,8.

"Wir haben alle nach der Feier an Heiligabend tief geschlafen und wurden aus dem Schlaf gerissen", sagte Thodoris Monios, ein Bewohner von Chios, der Deutschen Presse-Agentur. Auch auf den Inseln Lesbos und Samos sowie in der türkischen Ägäismetropole Izmir war das Beben spürbar.

Verletzte gab es nach Informationen örtlicher griechischer und türkischer Medien nicht.

Titelfoto: Mehmet Ozdogru/Depo Photos/AP/dpa


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