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Riesiger Angriff auf iPhones! Millionen Apple-Geräte ausspioniert

Apple sieht sich mit einem Spionage-Programm, das eine Sicherheitslücke im System ausnutzt, konfrontiert. Erst am Donnerstag konnte die Lücke geschlossen werden. Zu spät? 
iPhones und andere Apple-Geräte sind von einer Software-Schwachstelle betroffen, die von einem Spionage-Programm ausgenutzt wird.
iPhones und andere Apple-Geräte sind von einer Software-Schwachstelle betroffen, die von einem Spionage-Programm ausgenutzt wird.

Kanada - iPhone- und Apple-Nutzer aufgepasst! Eure Geräte könnten in Gefahr sein. Denn jetzt wurde eine neue Spionage-Software entdeckt, die sich laut Bild-Informationen einen noch nie gesehenen Zugriff auf Geräte der Marke Apple verschafft.

Laut Experten liegt das an drei bisher unbekannten Software-Schwachstellen. Diese nutzt das Spionage-Programm aus, um sich so in die Geräte einzuhacken. Das bedeutet für die Nutzer, dass ein weitreichender Zugang auf ihr Smartphone möglich ist.

Nachrichten und E-Mails sollen mitgelesen, Anrufe verfolgt, Passwörter abgegriffen, Tonaufnahmen gemacht und der Standort des Nutzers ausspioniert werden können, berichtet die IT-Sicherheitsfirma Lookout. 

Ursprung der Software soll ein Unternehmen in Israel sein. Angeblich handelt es sich dabei um eine Firma, die von einem Investor, der mit Cyberwaffen-Handel in Verbindung gebracht wird, übernommen wurde.

Menschenrechtler und Journalisten sollen unter anderem Opfer der Spionage-Software geworden sein. Erst zwei Wochen nach dem ersten Verdacht hat Apple am Donnerstag die Sicherheitslücke geschlossen. Ist das vielleicht schon zu spät gewesen?

Sonst sind solche Techniken, wie sie die Spionage-Software anwendet, nur von Geheimdiensten bekannt. Dass sie überhaupt entdeckt und analysiert wurde, sei laut Expertenmeinung beispiellos.

Die erste Entdeckung wird dem Menschenrechtler Ahmed Mansur aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zugeschrieben. Er soll bei einer Nachricht skeptisch geworden sein. Denn dort war ein Link zu Infos über Folter von Häftlingen enthalten. Der Menschenrechtler bewies weise Voraussicht und klickte den Link nicht an. Stattdessen informierte er die Sicherheitsforscher.

Und schon kurze Zeit später konnte tatsächlich die Schadsoftware entdeckt werden. Man gab ihr den klangvollen Namen "Pegasus".

Lookout bezeichnet die Attacke als ausgeklügelste Attacke, die es je gab. Durch die Integration in den Alltag sind mobile Endgeräte bevorzugte Ziele von Cyber-Spionage. Dort findet sich eine Vielzahl von gebündelten Informationen: Passwörter, Nachrichten, Kontakte und sonstige persönliche Daten.

Die Sicherheitsfirma hat bereits eine App herausgegeben, die auf Vorhandensein des Schadprogramms prüft. Wer also wissen möchte, ob sein Apple-Gerät davon betroffen ist, sollte schnellstmöglich die App herunterladen.

Bisher steht nicht fest, in welchem Umfang die Spionage stattgefunden hat und wie viele Menschen tatsächlich davon betroffen sind. Daher gilt vorerst für alle Apple-Nutzer größte Vorsicht!

Die neue iOS-Version 9.3.5. mit geschlossenen Sicherheitslücken ist für iPhone, iPad und iPod touch verfügbar. Apple sieht sich jetzt natürlich erst mal mit einem großen Problem konfrontiert. Immerhin möchte man seinen Nutzern stets die höchstmögliche Sicherheit bieten. Das Vertrauen der Apple-User dürfte vorerst einen starken Dämpfer bekommen haben.

Das verdächtige Unternehmen meldete sich übrigens auch zu Wort! Allerdings wollte man nicht bestätigen, dass die Spionage-Software in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder in Mexiko, wo ein Journalist betroffen gewesen sein soll, im Einsatz war. 

Angeblich, so ein Sprecher des Unternehmens, habe man "Pegasus" lediglich an Regierungsbehörden verkauft und halte sich streng an Ausfuhrbestimmungen. Wie viel Glauben man diesen Aussagen schenken darf, bleibt nach den bekannten Vorfällen allerdings zweifelhaft.

Fotos: DPA

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