Sorgen und Ängste: Janni Hönscheid macht emotionales Geständnis!

Potsdam - Ängste, Sorgen, Zweifel - Besonders die erste Monate mit Baby sorgen bei jungen Müttern für eine regelrechte Achterbahnfahrt der Gefühle. Auch Janni Hönscheid ist davor nicht gefeit!

Janni Hönscheid (28) liebt das Tandemstillen.
Janni Hönscheid (28) liebt das Tandemstillen.  © Instagram/jannihonscheid

Im Juli wurden Janni (28) und Ehemann Peer Kusmagk (44) zum zweiten Mal Eltern: Die kleine Yoko erblickte das Licht der Welt und sorgt seitdem für jede Menge Trubel in Profisurferin ihre Fans an schönen und weniger schönen Momenten teilhaben.

"Ist es nicht verrückt, wie viele unterschiedliche Ängste und Unsicherheiten man immer und immer wieder im Leben mit Kindern konfrontiert?", spricht sie ihre Follower in ihrem jüngsten Instagram-Post an.

"Mit etwas Abstand findet man diese Gedanken oft total absurd und man kann nur noch müde darüber lächeln..."

Kein Wunder, schließlich wurden die größten Ängste und Sorgen durch Einflüsse von außen geschürt, wie sie weiter verrät: "Ich habe heute zum ersten Mal - als ich die kräftigen Beinchen von Yoko gesehen habe- wieder darüber nachgedacht wie ich anfangs durch viele Kommentare und Stimmen aus dem Umfeld kurz selber gezweifelt habe ob ich es schaffen werde zwei Kinder zu stillen, und mir sorgen gemacht habe ob Yoko auch genug Milch bekommt."

Im Juli sind Janni und Peer Kusmagk (44) zum zweiten Mal Eltern geworden.
Im Juli sind Janni und Peer Kusmagk (44) zum zweiten Mal Eltern geworden.  © Instagram/janniundpeer

Sie könne sich noch bestens an die ersten Wochen erinnern, in welchen sie zusammen mit der Hebamme jedes Gramm zählte, welches ihre kleine Tochter zugenommen hatte.

"Ich schaute mich manchmal im Spiegel an, und dachte ich müsste doch eigentlich selber etwas 'kräftiger' aussehen, um auch zwei Kindern genug zu geben. Wo soll die ganze Milch denn bloß herkommen? Und würde Emil-Ocean Ihr die Milch 'wegtrinken' wie viele Skeptiker gesagt haben?"

Mittlerweile habe sie jedoch erkannt, dass sie durchaus in der Lage ist, beide Kinder mit Milch zu versorgen und von Anfang an auf ihr Bauchgefühl hätte hören sollen.

"Könnte ich mir selber vor zwei Monaten begegnen würde ich mich einfach in den Arm nehm und sagen: 'mach Dir einfach nicht so viele Gedanken, vergiss was alle sagen, hör auf Deinen Bauch, auf Deinen Mann, und schau Dir Deine Kinder an: geht es Ihnen gut?'"

Jannis wichtigste Erkenntnis: Ob die Eltern gut genug für ihr Kind seien, könne niemand aus dem Umfeld festlegen, das könnten letztendlich nur die Kinder selbst. "Und genug zugenommen, hat sie auf jeden Fall 😄💕", freut sich die zweifache Mama.

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