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Mindestens 49 Tote bei schweren Unwettern, Hunderttausende auf der Flucht

Massen-Evakuierung nach sintflutartigen Regenfällen in Japan

Tagelanger Starkregen hat große Regionen Japans überflutet und mindestens 16 Menschen das Leben gekostet. Viele mussten ihre Häuser verlassen.

Hiroshima - Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mindestens 16 Menschen in den Tod gerissen. Dutzende wurden am Samstag vermisst.

Wegen sintflutartiger Regenfälle im Westen Japans mussten mindestens 440.000 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
Wegen sintflutartiger Regenfälle im Westen Japans mussten mindestens 440.000 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen.

Wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete, wurden Hunderte Häuser beschädigt, Tausende Helfer waren im Einsatz. In der vom heftigen Regen betroffenen Region im Westen Japans befinden sich die Großstädte Fukuoka, Nagasaki und Hiroshima.

Fotos zeigten schlimme Folgen des seit Donnerstag andauernden Regens: überflutete Straßen, verschlammte Häuser, Erdrutsche. Bäume knickten um, in Saga entgleiste aufgrund einer Schlammlawine ein Zug

Eine saisonbedingte Regenfront war in der Nacht zum Freitag über das westliche Japan hinweggezogen. Allein zwischen 4 und 5 Uhr morgens (Ortszeit) waren in der südwestlichen Stadt Konan 103 Millimeter Regen gefallen, wie der Sender NHK berichtete.

"Anders als bei einem Taifun lässt sich nicht vorhersagen, wo der Rekordregen fallen wird", hatte ein Mitarbeiter der zuständigen Behörde Reportern am Donnerstag gesagt.

Die Behörde warnte in weiten Teilen des Landes vor Schlammlawinen, Überschwemmungen und Flüssen, die über ihre Ufer treten könnten. Das Militär wurde zur Hilfe herangezogen. Berichten zufolge mussten mindestens 440.000 Menschen wegen der Wassermassen ihre Häuser verlassen.

Bis zum Samstagmorgen sagte der Wetterdienst bis zu 400 Millimeter Regen im Südwesten und bis zu 300 Millimeter in Mitteljapan voraus. Der Regen könne über das gesamte Wochenende anhalten.

Erst Anfang der Woche hatte der Taifun "Prapiroon" mit starkem Wind und heftigen Regen im Südwesten Japans für Verwüstungen gesorgt und mindestens ein Todesopfer gefordert.

Update 16.00 Uhr: Die Zahl der Toten wurde inzwischen deutlich nach oben korrigiert. Mindestens 49 Menschen in den Tod gerissen. 48 wurden am Samstag noch vermisst, wie der Nachrichtensender NHK am Samstag meldete. Besonders betroffen war die Region um die Millionenstadt Hiroshima. Allein dort wurden 23 Tote und 21 Vermisste gemeldet. Auf der südwestlichen Hauptinsel Shikoku starben 18 Menschen. Die Zahl der Opfer könnte noch weiter steigen. Fünf Menschen schwebten in Lebensgefahr.

Viele Menschen retten sich auf die Dächer ihrer Häuser und warten auf ihre Evakuierung.
Viele Menschen retten sich auf die Dächer ihrer Häuser und warten auf ihre Evakuierung.
Einige Häuser wie diese in der Region Sakacho sind von Schlammlawinen völlig zerstört worden.
Einige Häuser wie diese in der Region Sakacho sind von Schlammlawinen völlig zerstört worden.
Die Rettungskräfte tun ihr Möglichstes, um die Bewohner der überfluteten Gebiete in Sicherheit zu bringen.
Die Rettungskräfte tun ihr Möglichstes, um die Bewohner der überfluteten Gebiete in Sicherheit zu bringen.

Fotos: Shingo Nishizume/Kyodo News/dpa, Shingo Nishizume/Kyodo News/AP/dpa, Uncredited/Kyodo News/AP/dpa, Koki Sengoku/Kyodo News/dpa

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