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Jetzt spricht der Leipziger Ebola-Arzt!

Leipzig - Nach dem Tod des Leipziger Ebola-Patienten spricht jetzt Prof. Dr. med. Bernhard Ruf, der Chefarzt der Klinik für Infektiologie in einem Video.

Hier ist die Pressemitteilung des Klinikum St. Georg im Wortlaut:

Ebola-Patient am Klinikum St. Georg verstorben

Leipzig. Der seit vergangenen Donnerstag im Klinikum St. Georg behandelte Patient mit Ebola ist in der Nacht zum Dienstag an den Folgen seiner Erkrankung verstorben. Der 56-jährige UN-Mitarbeiter war in der vergangenen Woche mit einem Spezialflugzeug nach Leipzig gebracht worden.

Zu den näheren Umständen des Todes können aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht und der Personenschutzrechte keine Angaben gemacht werden.

„Wir bedauern den Tod des an Ebola erkrankten Patienten sehr und sprechen der Familie und den Freunden des Patienten unser tiefes Mitgefühl aus. Trotz der intensiven medizinischen Betreuung und den höchsten Anstrengungen der Ärzte und Pfleger konnte der Tod nicht verhindert werden“, erklärte Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikums St. Georg.

Hintergrund

Der Patient befand sich bereits bei seiner Ankunft in einem sehr kritischen Zustand und erhielt am Klinikum eine lebensstabilisierende Behandlung. Auf der Sonderisolierstation für hochinfektiöse Krankheiten war er in einem Unterdruckzimmer untergebracht.

Hohe Sicherheitsvorkehrungen gewährleisten dort, dass keine Krankheitserreger nach außen gelangen. Dazu gehören unter anderem ein spezielles Lüftungssystem, das die Zu- und Abluft filtert, sowie die Dekontamination des Abwassers.

In den letzten Tagen wurden bei der Behandlung des Patienten pro Stunde mindestens 20 bis 30 Einweg-Handschuhe gewechselt. Zusätzlich wurden pro Tag bis zu 100 spezielle Schutzanzüge verbraucht. Alle verwendeten Materialien gelten als Sondermüll der Sicherheitsstufe 4 und werden entsprechend der Richtlinien des Robert Koch Institutes sicher entsorgt.

Für die Dekontaminierung des Sondermülls kommt direkt im Klinikum St. Georg der Autoklav zum Einsatz. Das ist ein gasdicht verschließbarer Druckbehälter zur Dampfdrucksterilisation.

Der Erkrankte wurde rund um die Uhr von Mitarbeitern im Schichtsystem versorgt. Pro Schicht sind mindestens sechs Mitarbeiter im Dienst. Das Personal wurde in der medizinischen Versorgung von Infektionskrankheiten speziell ausgebildet.

In der Einhaltung der hygienischen Standards wurde größte Sorgfalt angewandt. Das Klinikpersonal war stets mit flüssigkeitsdichten Anzügen und speziellen Respiratoren ausgestattet.

Das Ausziehen der Schutzkleidung wurde durch eine zweite und dritte Person übernommen und niemals selbst durchgeführt. Jeder dekontaminierte den anderen – dabei erfolgt eine wechselseitige Kontrolle. Das Personal wird kontinuierlich gesundheitlich überwacht.

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