Schock! Bundestrainer Jogi Löw nach Trainingsunfall in Klinik

Freiburg im Breisgau - Nach einem Trainingsunfall verpasst der Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Joachim Löw (59), die kommenden beiden EM-Qualifikationsspiele gegen Estland und Weißrussland.

Assistenztrainer Marcus Sorg (rechts im Bild) wird Bundestrainer Joachim Löw in den kommenden beiden Spielen an der Seitenlinie vertreten.
Assistenztrainer Marcus Sorg (rechts im Bild) wird Bundestrainer Joachim Löw in den kommenden beiden Spielen an der Seitenlinie vertreten.  © DPA

Das teilte der DFB am Freitag mit. Grund dafür seien Nachwirkungen eines Trainingsunfalls, bei dem eine Arterie gequetscht und sodurch ein stationärer Klinikaufenthalt notwendig wurde.

Laut Informationen der "Bild"-Zeitung befindet sich Löw in der Uni-Klinik in Freiburg. Die Behandlung laufe gut, der zuständige Arzt habe dem Bundestrainer jedoch geraten, in den kommenden Wochen kürzer zu treten, so der DFB weiter.

Löw wird deshalb in den beiden Länderspielen in Borissow und Mainz von seinem Assistenztrainer Marcus Sorg an der Seitenlinie vertreten. Torwarttrainer Andreas Köpke werde Sorg unterstützen.

"Ich fühle mich schon wieder ganz gut, muss mich aber in den nächsten vier Wochen noch ein bisschen schonen. Ich bin in ständigem Austausch mit meinem Trainerteam, und wir werden auch rund um die beiden Länderspiele in engem telefonischen Kontakt bleiben. Marcus Sorg, Andy Köpke und Oliver Bierhoff haben im Zusammenspiel viel Erfahrung, und gemeinsam werden wir diese kurze Pause gut überbrücken.", wird Joachim Löw in der DFB-Mitteilung zitiert.

Sportdirektor Oliver Bierhoff ergänzte, dass es das Wichtigste sei, dass Löw in ein paar Tagen wieder "topfit" zurückkomme, wenngleich er wohl am liebsten schon wieder auf dem Trainingsplatz stehen würde.

Bundestrainer Joachim Löw (59) hat sich bei einem Trainingsunfall eine Arterie gequetscht und muss stationär behandelt werden.
Bundestrainer Joachim Löw (59) hat sich bei einem Trainingsunfall eine Arterie gequetscht und muss stationär behandelt werden.  © DPA

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