Niederlage für Joko und Klaas: Das ist die Strafe für die Entertainer

Berlin - In der ersten Folge hatten Joko und Klaas noch ihren Sender ProSieben geschlagen, doch diesmal hatten die beiden Entertainer das Nachsehen. Die Strafe: sie müssen eine komplette Folge "taff" produzieren und live moderieren.

Joko und Klaas mussten sich ProSieben geschlagen geben.
Joko und Klaas mussten sich ProSieben geschlagen geben.  © Jörg Carstensen/dpa

Bei "Joko & Klaas gegen ProSieben" mussten sie sich am Dienstagabend dem Haussender geschlagen gegeben, dabei sah es zu Beginn noch so gut aus.

Die ersten beiden Spiele konnten sie noch für sich entscheiden. Beim Fußballspielen gegen die ehemaligen Nationalspieler Kevin Kuranyi und David Odonkor hatten Joko und Klaas keine Chance. Auch Spiel Nummer vier "Schiffschaukeln" ging an ihren Arbeitgeber.

Weil die TV-Stars auch beim Gesangs-Contest gegen Sarah Connor und Alexander Klaws das Nachsehen hatten, mussten sie das letzte Spiel für sich entscheiden. Daraus wurde aber nichts. Joko konnte sich nicht so lange an einem Seil halten, ehe Klaas das Seil mit einer Nagelschere durchtrennt hatte.

Am 17. Juni werden die TV-Zuschauer die Entertainer in ungewohnter Rolle sehen: "Ihr müsst eine komplette Folge ‘taff’ produzieren. Das heißt, ihr sucht die Themen aus, ihr schneidet die Beiträge, schreibt die Moderation und moderiert das Ganze", erklärte Moderator Steven Gätjen noch vor dem Finale.

Es wird spannend zu sehen, wie Joko und Klaas die Sendung gestalten werden. In der letzten Woche konnte sie sich noch gegen ihren Haussender durchsetzen und gewannen 15 Minuten Sendezeit, in der sie die TV-Zuschauer überraschten. Sie nutzen die gewonnenen Fernsehminuten, um die Themen Seenotrettung, Rechtsextremismus und Obdachlosigkeit zur Primetime bei ProSieben unterzubringen.

Titelfoto: Jörg Carstensen/dpa

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