Shootingstar Jonas Dassler verrät, was man braucht um einen Serienmörder zu spielen

Berlin – Schon kurz nach dem Drücken der Schulbank ergatterte Jonas Dassler seine erste Filmrolle. Heute, ein paar Jahre später, gilt er als Shootingstar der Branche.

Jonas Dassler spielte einen Serienmörder.
Jonas Dassler spielte einen Serienmörder.  © dpa/Jens Kalaene

Vergangenes Jahr sorgte der Schauspieler für viel Aufmerksamkeit und bekam jede Menge Lob für die Rolle des Serienmörders Fritz Honka.

TAG24 traf ihn auf der Party des Medienboards Berlin-Brandenburg, die am Samstagabend im Rahmen der 70. Berlinale im Ritz Carlton in Berlin veranstaltet wurde. Wir fragten ihn, wie er damit umging, einen blutrünstigen Psychopathen zu spielen.

"Es ist natürlich eine wahnsinnige Aufgabe, die mir Fatih da gestellt hat, so weit weg zu gehen von der Moralvorstellung, die ich persönlich habe", verriet er im Interview.

Star-Regisseur Fatih Akin schrieb das Drehbuch zum Film, produzierte ihn und setzte ihn in Szene. Um so weit zu gehen, wie Jonas in dem Film gegangen sei, brauche es Vertrauen sowohl dem Regisseur als auch den Schauspielerinnen gegenüber, erzählte der 23-Jährige.

"Was es mir erleichtert hat, war vor allem, dass ich viele Schauspielerinnen, mit denen ich diese Gewaltszenen drehen musste, vorher kennen gelernt habe. Wir haben füreinander gesorgt." Für den Jungstar mache Schauspiel aus, Verantwortung für den Darstellerpartner zu übernehmen.

Fatih Akin (links) schrieb das Drehbuch und führte Regie.
Fatih Akin (links) schrieb das Drehbuch und führte Regie.  © dpa/Daniel Bockwoldt

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