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So tickt die Jugend wirklich! Das sollten Eltern über ihre Kinder wissen

Jedes Wochenende besoffen, täglich am Kiffen und zum Arbeiten zu faul - wie schlimm ist unsere Jugend wirklich?

Von Pia Lucchesi

Deutschland - Oh, diese Jugend! Alles dreht sich bei ihr nur um Smartphones, Selfies und Spaß - sagt man. Aber stimmt das?

Dutzende Studien und Umfragen fühlen heute regelmäßig Teenagern auf den Zahn. Sie versuchen das Lebensgefühl und die Einstellungen der Heranwachsenden in Zahlen einzufangen und darzustellen.

Die wichtigsten Erkenntnisse - und ganz persönliche Bekenntnisse von fünf Mädchen und Jungen zwischen 12 und 18 Jahren - lesen Sie auf den folgenden vier Seiten. 

Anecken ist nicht mehr angesagt 

Artensterben? In Deutschland gibt es immer weniger junge "Paradiesvögel".
Artensterben? In Deutschland gibt es immer weniger junge "Paradiesvögel".

Der Übergang von der späten Kindheit bis hin zum vollen Erwachsensein heißt Adoleszenz. Ein sperriges Wort für eine spannende Zeit mit Pickeln, Pubertät und Prüfungen. Für die meisten 14- bis 17-Jährigen gilt dabei heute die Maxime: Bloß nicht anecken und auffallen!

Noch nie - seit der Nachkriegszeit! - war eine Jugend in Deutschland so wenig rebellisch, so strebsam, pragmatisch und angepasst wie heute*. 

Jugend-Subkulturen mit bunten "Paradiesvögeln" und Provokateuren gibt es kaum noch. Stattdessen wollen die meisten so sein "wie alle". 

"Anders als noch vor einigen Jahren ist Mainstream kein Schimpfwort mehr", sagt Marc Calmbach (42), Direktor für Sozialforschung am Sinus-Institut Berlin. 

Die Sehnsucht nach Geborgenheit und Orientierung in einer zunehmend unübersichtlichen Welt lässt Teenager eine ungewöhnlich große Nähe zur Elterngeneration suchen.

*Quelle: Sinus-Studie 2016, Berlin

Nina (16).
Nina (16).

Nina (16) über Familie, Liebe und ihre Pläne für die Zukunft: 

"Ich habe seit einem Jahr einen festen Freund. Wir haben uns zufällig kennengelernt. Er ist meine große Liebe. Ich möchte später einmal heiraten, eine Familie gründen und zwei oder drei Kinder haben. Ich will mir damit aber Zeit lassen. Zuerst möchte ich ein Studium machen, einen Job finden und ein sicheres Einkommen haben. Die Kindererziehung will ich mir mit meinem Mann teilen und dafür höchstens ein bis zwei Jahre aus dem Beruf aussteigen. In die weite Welt zieht es mich jetzt gar nicht. Am liebsten würde ich in der Nähe meiner Eltern immer wohnen bleiben."

Stadt oder Land? Hauptsache glücklich! 

Ein guter Platz zum Leben: Die meisten Jugendlichen, die auf dem Land wohnen, 
fühlen sich dort wohl.
Ein guter Platz zum Leben: Die meisten Jugendlichen, die auf dem Land wohnen, fühlen sich dort wohl.

Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die Jugendlichen sind zufrieden mit ihrem Leben. Hier wie dort wünschen sie sich Sicherheit und positive soziale Beziehungen.

Die simple Glücks-Formel der Teenager: Sie nutzen in vollen Zügen das Potenzial ihres Umfeldes. Während die "Stadtjugend" gern durch die City bummelt und konsumiert, schätzt die "Dorfjugend" ihr natürliches Umfeld und die Gemeinschaft im Heimatort. 

Die Heranwachsenden im ländlichen Raum nervt, dass sie ihr Leben nicht selbst gestalten können. Sie haben es notgedrungen gelernt, sich mit Missständen wie fehlenden Busanbindungen, Jugendtreffs oder Kulturangeboten zu arrangieren. Die Jungen und Mädchen organisieren (mit Hilfe ihrer Eltern) pragmatisch ihre Freizeit.

Schnelle Internetverbindungen sind für die Heranwachsenden, die abseits der Großstädte leben, enorm wichtig. Wo sie fehlen, herrscht in Kinderzimmern statt Landlust Frust.

*Quelle: Thünen-Report 12 "Jugendliche im Ländlichen Raum" 2013, Shell-Jugendstudie 2015

Michelle (18).
Michelle (18).

Michelle (18) über Heimat, Freunde und ihre Wurzeln: 

"Ich bin in der Oberlausitz fest verwurzelt. Die Region um Kamenz - die nenne ich meine Heimat. Ich verbinde mit ihr Erinnerungen an eine schöne Kindheit. Dort wohnen meine Eltern, meine Familie. Da habe ich einen festen Freundeskreis. Wie wichtig mir das alles ist, merke ich jetzt, da ich in Zittau eine Ausbildung absolviere. Es ist ein schönes Gefühl, am Wochenende nach Hause zu fahren. Ich weiß nicht, wohin es mich im Leben noch verschlägt. Aber wenn ich wählen könnte, dann würde ich mich immer für meine Heimat entscheiden."

Alkohol & Drogen weiter gefragt 

Traurig aber wahr: Für viele Jugendliche gehört heute Alkohol bei einer Party 
zwingend dazu.
Traurig aber wahr: Für viele Jugendliche gehört heute Alkohol bei einer Party zwingend dazu.

Gegen den Deutschland-Trend sind in Sachsen synthetische Drogen auf dem Vormarsch. Auch die Zahl der Jugendlichen, die sich ins Koma saufen, nimmt zu.

2015 landeten sachsenweit 889 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus*. Nach bislang unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes in Sachsen stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2014 um rund 16 Prozent. 

Der Alkohol-Konsum setzt in Sachsen nach Daten der Deutschen Suchthilfestatistik bei unter 15-Jährigen ein (Bundesdurchschnitt: 16,2 Jahre). "Viele Jugendliche überschätzen sich und glauben, Alkohol gehöre zum Feiern und Spaß haben dazu", sagt Steffi Steinicke, Landeschefin der DAK-Gesundheit.

Bei den illegalen Drogen bleibt Crystal die Problem-Substanz Nr. 1 bei Betroffenen in sächsischen Suchtberatungsstellen. Immer mehr junge Menschen greifen auch zu Cannabis. So verzeichneten die Berater hierzulande für 2015 einen Anstieg an Hilfebedarf um etwa 20 Prozent binnen von zwei Jahren.

*Quelle: DAK-Studie 2016, www.slsev.de/Sucht2015.pdf

Ohne Smartphone geht nichts mehr 

Wer heute Jugendliche beobachtet, kann meinen, sie seien mit ihrem Smartphone 
verwachsen.
Wer heute Jugendliche beobachtet, kann meinen, sie seien mit ihrem Smartphone verwachsen.

Es wächst die Generation der "Digital Natives" heran. Sie gehen gebückt, auf Smartphones starrend ins Leben hinaus und werden mit Computern, Apps und Onlinespielen groß.

Wie verbringen die 12- bis 17-Jährigen heute ihre Freizeit? Hauptsächlich sitzend und (fast) ständig online. Fernsehen und "netzwerken" im Internet finden Mädchen und Jungen gleichermaßen wichtig. 

Computerspiele sind dagegen eher ein Jungsthema. 87 Prozent spielen am PC oder an der Konsole (Mädchen: rund 40 Prozent). Bücher sind out: 43 Prozent der Jungen würden freiwillig kein Buch in die Hand nehmen. Knapp zwei Drittel der Jugendlichen besitzen einen eigenen Computer/Notebook (Trend: Je älter die Teenager, desto mehr Technik steht bereit). 

Vier von fünf Jugendlichen besitzen ein eigenes Smartphone/Handy, mit dem sie auch mobil ins Internet können. Spätestens mit 16 Jahren liegt die Handyquote bei 100 Prozent, davon haben 90 Prozent ein Smartphone.

Quelle: Studie "Jugend 3.0" der Techniker Krankenkasse 2014

Anne (12).
Anne (12).

Anne (12) über Smartphones, Chat-Gruppen, Freizeit-Frust: 

"Ich habe gerade ein neues Smartphone geschenkt bekommen. Damit bin ich unterwegs online. Ich habe mich bei Snapchat, Instagram und WhatsApp angemeldet, um mit meinen Freunden Nachrichten und Fotos auszutauschen. Daheim nutze ich meinen Laptop, um ins Internet zu gehen und dort zum Beispiel auf Youtube Videos und Tutorials anzuschauen. Im Moment bin ich täglich so zwei bis drei Stunden beschäftigt. Ich werde das aber wieder reduzieren, denn in den Chats wird viel Müll geschwafelt. Da kommen an einem Tag schon mal 600 WhatsApp-Nachrichten an, aber keine einzige echte Info."

Die Schnäppchenjagd ist fast so cool wie Partys 

Nicht nur junge Mädchen gehen gerne auf die Schnäppchenjagd.
Nicht nur junge Mädchen gehen gerne auf die Schnäppchenjagd.

Freunde treffen, surfen und chatten im Internet, Musik hören, Sport treiben, auf Partys gehen - das ist die Top Five der liebsten Freizeitbeschäftigungen der Jugend. 

Geselligkeit wird dabei groß geschrieben - das heißt heutzutage aber nicht, dass die "Pubertiere" unbedingt zusammenhocken müssen. Online verbunden sein, das reicht.

Shopping und Konsum ist ein großes Thema für die Teenager. Auf der Jagd nach Schnäppchen stromern sie durch die Kaufhäuser, City-Malls und das Internet. Sie treffen dort nicht hirnlos ihre Auswahl, sondern vergleichen kritisch-aufgeklärt das Angebot. 

Die Jugend will keine Produkte, an denen der Schweiß von Kinderhänden klebt. Wenn Teenager trotzdem bei Billig-Angeboten zugreifen, dann liegt das eher am knappen Taschengeld und dem Unglauben, als Einzelner viel am Unrecht dieser Welt ändern zu können.

Quelle: Sinus-Studie 2016, Thünen-Report 12 "Jugendliche im Ländlichen Raum" 2013

Xaver (18).
Xaver (18).

Xaver (18) über Markenprodukte, Schokolade und Online-Shopping: 

"Ich bin nicht markenbewusst. Ich achte bei meinen Einkäufen immer auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Da schneiden Markensachen in der Regel mieser ab. Wenn ich eine große Anschaffung plane, vergleiche ich die Preise im Einzelhandel und im Netz. Tendenziell kaufe ich mehr im Internet ein, denn da ist die Auswahl größer. Eigentlich habe ich keine festen Prinzipien, wenn es ums Shoppen geht. Nur bei Primark würde ich nie einkaufen. Der Discounter ist mir suspekt. Denn man hört und liest viel, dass er Klamotten unter üblen Bedingungen in Billiglohnländern fertigen lässt. Ansonsten bin ich ziemlich spontan beim Einkaufen. Bei Schokolade werde ich regelmäßig schwach."

Politik ja, aber nicht in Parteien

Gewalt lehnen die meisten Jugendlichen ab. Das Gros der Teenager findet weder 
die rechte noch die linke Szene anziehend.
Gewalt lehnen die meisten Jugendlichen ab. Das Gros der Teenager findet weder die rechte noch die linke Szene anziehend.

Das Interesse an Politik steigt bei der Jugend wieder: Über 40 Prozent der Jugendlichen nennen sich "politisch interessiert" (2002 waren es 30 Prozent). Die etablierten Parteien profitieren davon aber nicht. 

Die Politikverdrossenheit bleibt trotzdem weiter hoch. Jugendliche vertrauen Parteien wenig, ebenso großen Unternehmen, Kirchen und Banken. Das größte Vertrauen genießen Polizei, Gerichte sowie Menschenrechts- und Umweltschutzgruppen.

Für die Jugendlichen sind heute Werte wichtiger als Religionen. Religionsgemeinschaften stehen sie skeptisch gegenüber. Das Gros der Jugendlichen akzeptiert zunehmend die "Vielfalt in der Gesellschaft" und befürwortet die Aufnahme von Flüchtlingen. Es gibt aber auch tiefsitzende Vorbehalte gegenüber anderen Nationen". 

Doch während sich ungefähr jeder dritte Jugendliche aus den westlichen Bundesländern dafür ausspricht, die Zuwanderung nach Deutschland zu begrenzen, ist es in Ostdeutschland (inklusive Berlin) fast jeder zweite.

* Quelle: Shell-Jugendstudie 2015, Sinus-Studie 2016

Richard (17).
Richard (17).

Richard (17) über Politik, LeFloid und Ceta: 

"Ich bin ehrlich, ich bin politisch nicht sooo sehr interessiert. Wenn ich mich über aktuelle Themen informiere, dann schaue ich gerne auf Youtube im Internet Videos mit politischen Kommentaren an. Ich finde gut, was da der Video-Blogger LeFloid präsentiert. Mit meinen Freunden diskutiere ich ab und an über Politik. Zum Beispiel über die deutsche Flüchtlingspolitik oder das Handelsabkommen Ceta und dessen Konsequenzen für unser Leben. Ich könnte mir vorstellen, mich politisch zu engagieren. Allerdings müsste ich dann umfassend informiert sein und eine feste Meinung haben."

Fotos: Steffen Füssel, Imago

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