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Drei Jungunternehmer verraten ihre Tipps für ein erfolgreiches Online-Business

Drei Jungunternehmer haben uns im gemeinsamen Gespräch ihre besten Tipps für ein erfolgreiches Online-Business verraten.

Deutschland - Wir haben drei ehrgeizige Junggründer gefragt, was ihre ganz persönlichen Tipps sind um mit dem eigenen Online-Business langfristig erfolgreich zu sein. Die Antworten sind so verschieden, wie es die Branchen sind, aus denen sie kommen. Dennoch sind sich bei einigen Eigenschaften alle einig.

Endlich unabhängig: Das geht mit dem eigenen Start-Up.
Endlich unabhängig: Das geht mit dem eigenen Start-Up.

Ein florierendes Online-Business ist der Traum vieler Selbstständiger. Es verspricht neben finanzieller Unabhängigkeit vor allem örtliche und zeitliche Flexibilität. Und die ist in Zeiten, in denen die Work-Life-Balancen vielen immer wichtiger wird, oft bedeutsamer als ein hohes Einkommen. Digital Natives wollen nicht unbedingt weniger arbeiten, aber sie wollen selbstbestimmen wann und von wo aus sie berufstätig sind und womit sie ihr Geld verdienen. Sie wollen keinem beratungsresistenten Vorgesetzten gehorchen, sondern ihre eigenen Ideen und damit sich selbst verwirklich.

Wir haben drei erfolgreiche Online-Unternehmer gefragt, welche Tipps sie Selbstständigen geben, die ihr Glück ebenfalls online suchen. Einig sind sich alle darin, dass man auch im Netz fleißig für seine Brötchen arbeiten muss und weder von selbst noch über Nacht zum Millionär wird. Wer jedoch bereit ist, etwas dafür zu tun, Kreativität, Unternehmergeist und Durchhaltevermögen mitbringt, der kann sich ein einträgliches Online-Business aufbauen und sein Geld damit verdienen, was einen selbst interessiert und was einem wirklich Spaß macht.

Leidenschaft und Risikobereitschaft sind notwendig

Marco Schwertfegers Hobby war schon immer der Sport und die Möglichkeit, auf den Sieger zu setzen. Schon mit fünf Jahren trat er in den Fußballverein ein und wollte eigentlich einmal Profi werden. Das Zeug dazu hätte er gehabt, aber eine monatelange Knieverletzung hat ihn als Jugendlichen zurückgeworfen. Die Folgen haben den Traum zerplatzen lassen. In der Krankheitsphase hat er Sportwetten für sich entdeckt. Die haben ihn vor allem deshalb gereizt, weil er auch auf Spiele der englischen Premier League setzten konnte, seiner Lieblingsliga.

Nach dem Informatikstudium machte sich Schwertfeger selbstständig und programmierte seine eigene Wettplattform. Nachdem er jahrelang Erfahrungen gesammelt hat, wollte er endlich das bessere machen, was ihn bei der Konkurrenz immer gestört hat.

"Um wirklich jede freie Minuten in das Online-Business zu stecken, ist es unverzichtbar, dass man sich mit der Thematik, mit der man sich beschäftigt, hundertprozentig identifiziert.", sagt Schwertfeger. Er hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Obwohl er am Tag bis zu 14 Stunden arbeitet, empfindet er dies nicht als Belastung. Schließlich tut er das, was er gern macht und will darin immer besser werden.

Schwertfeger, der seit fünf Jahren sein Geld mit Online Wetten verdient, ist ein besonnener junger Mann. Er musste nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld in den Aufbau seiner Existenz stecken. Das Risiko hat er wohl kalkuliert. Letztlich, so Schwertfeger, muss man aber auch den letzten Schritt gehen und ein bisschen Risikobereitschaft mitbringen. "Nur wer wagt, kann gewinnen. Wer immer nur die negativen Seiten der Selbstständigkeit sieht, ist kein Vollblutunternehmer und wird kaum erfolgreich sein können."

Regionalmarketing bietet großes Potential

Im Online Geschäft liegt nach wie vor Potenzial.
Im Online Geschäft liegt nach wie vor Potenzial.

Das Risiko für Lars Kissinger war überschaubar. Der 27-jährige hat sich schon während seiner Ausbildung zum Mediengestalter vor über zehn Jahren mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beschäftigt. Erst waren es eigene Projekte, die er auf die fordern Plätze bei Google hob, dann die von Freunden und schließlich kamen die ersten Unternehmen auf ihn zu.

Weil viel zu viele Optimierer um die wenigen Plätze auf Seite eins der Suchergebnisse kämpfen, hat Kissinger früh damit begonnen Nischen zu bedienen. Statt wie alle anderen Fernseher und Reisen ganz nach oben bringen zu wollen, was heute kaum noch möglich ist, setzt er auf lokale Suchmaschinenoptimierung. Kissinger optimiert auf regionale Suchphrasen und bringt so beispielsweise das Hotel, den Rechtsanwalt oder die Werkstatt auf die vorderen Plätze. Das zahlt sich aus, denn die meisten Internetnutzer suchen nach Händlern und Dienstleistern in ihrer Umgebung.

Auch Lars Kissinger selbst setzt auf Regionalmarketing. Der Dresdener hat deshalb vor allem Kunden aus seiner Region, mit denen er sich meist persönlich trifft um ihnen die Vorteile und Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung darzulegen. Würde er mit seiner kleinen Agentur bundesweit um SEO-Aufträge konkurrieren, hätte er deutlich weniger Kunden, vermutet der Online-Unternehmer. Er ist davon überzeugt: "Wer sich regional einen Namen gemacht hat, der kommt auch an die großen überregionalen Fische."

Online-Unternehmer müssen ihre Unabhängigkeit wahren

Auch Sabine Gerdes hat sich früh ins Abenteuer Selbstständigkeit gewagt. Sie wurde früh Mutter von Zwillingen. Ihre Ausbildung zur Textildesignerin musste sie deshalb unterbrechen. Mit den Kindern hat sie genug zu tun, trotzdem verspürte sie das Verlangen, etwas mit den eigenen Händen schaffen zu wollen. Sie begann Baby- Accessoires zu nähen, die bei Familie und Freunden beliebte Geschenke waren. Ihre Geschäftsidee entstand durch die immer häufigeren Anfragen, wo ihre Artikel zu kaufen seien.

Nachdem sie mit dem Nähen nicht mehr hinterherkam, hat Gerdes umgedacht und Webseiten aufgebaut, auf denen es Nähanleitungen, Schnittmuster und Video-Tutorials von ihr gibt. Statt nun selber zu nähen bringt sie es anderen virtuell bei und verdient ihr Geld mit Werbung und einem kleinen Online-Shop. So ist zumindest der Verdienst durch Affiliate-Marketing und Google AdSense passiv und sie hat wieder mehr Zeit für die eigenen Kinder.

Schnell begann Sabine Gerdes damit, nicht nur Anzeigenblöcke von Google einzubinden, sondern auch nach anderen einfachen Einnahmequellen zu suchen. Sie wollte sich nicht hundertprozentig vom Suchmaschinengiganten abhängig machen. Deshalb wirbt und verkauft sie auch auf Provisionsbasis und bietet selbst Nähzubehör an.

"Google bietet kinderleichte Möglichkeiten, Webseiten zu monetisieren. Allerdings nutzt der Konzern seine Marktmacht manchmal auch aus. Wer einmal von Google gesperrt wurde, generiert keine Einnahmen mehr und wird nie wieder in den Kreis der Google-Partner aufgenommen. Das hat schon so manche Existenz zerstört." erklärt sie. "Vor allem stört mich auch die Ignoranz. Oft bekommt man auch auf Nachfrage keine Begründung für die Kontosperrung." sagt Gerdes.

Vier Tipps für Gründer

1.

Man sollte sich nur mit dem selbstständig machen, was einen wirklich interessiert und wofür man langfristig Leidenschaft aufbringen kann.

3.

Bevor man nach den ganz großen Kunden greift, sollte man sich regional einen Namen machen. Dann kommt der Rest von ganz allein.

2.

Ein Minimum an Risikobereitschaft ist unerlässlich.

4.

Man sollte seine Existenz niemals von nur einem Kunden abhängig machen.

Bildquelle: GaudiLab - 280611161 / Shutterstock.com, nenetus - 235508848 / Shutterstock.com

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