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Ist Al-Bakr tot, weil Sachsen zu geizig für einen Dolmetscher war?

Hätte der Selbstmord des Terrorverdächtigen verhindert werden können? Es gab schließlich keinen Dolmetscher! Nun wurde herausgefunden, warum. 
Hinter dieser Tür erhängte sich der Terrorverdächtige Dschber al-Bakr am 13. Oktober.
Hinter dieser Tür erhängte sich der Terrorverdächtige Dschber al-Bakr am 13. Oktober.

Leipzig - Hätte der Selbstmord des Terroristen Dschaber al-Bakr in der JVA Leipzig verhindert werden können? Womöglich hätten die Ermittler wichtige Hinweise bekommen können - doch eine Verständigung war unmöglich, weil ein Dolmetscher fehlte.

Dieses Problem wurde auch in der Pressekonferenz am 13. Oktober angesprochen (TAG24 war live dabei). Da hieß es, dass ja nicht bei jedem Neuankömmling ein Dolmetscher herangezogen werden könne. Schon diese Aussage von JVA-Chef Rolf Jacob war kontrovers.

Doch die ZEIT hat nun nachgeforscht - und noch viel größere Schwierigkeiten ans Licht befördert.

Laut aktuellen Recherchen zahlt der Freistaat nur 50 Euro pro Stunde für einen Dolmetscher im Gefängnis. Normalerweise sieht das Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz mindestens 70 Euro als Honorar vor. 

Der 22-Jährige Syrer soll Anschläge auf Berliner Flughäfen geplant haben.
Der 22-Jährige Syrer soll Anschläge auf Berliner Flughäfen geplant haben.

Auch im Falle Dschaber al-Bakr, dem wohl brisantesten Neuankömmling im Leipziger Gefängnis, war die Justiz nicht bereit, mehr auszugeben.

Die JVA versuchte mehrere freiberufliche Dolmetscher aus Leipzig für den Fall zu gewinnen, doch diese wollten nicht zu den Dumping-Preisen arbeiten. Daher standen dem Gefängnis in den letzten 32 Stunden vor al-Bakrs Selbstmord keine Übersetzer zur Verfügung, durch die der Häftling mit dem Vollzug kommunizieren hätte können.

Ralf Jacob sieht gegenüber der ZEIT ein, dass Fehler gemacht wurden: "Es ist wohl was dran an dem Vorwurf, dass die Honorare zu gering sind". Das Sächsische Justizministerium äußerte sich bis jetzt noch nicht.

Seit dem Selbstmord des syrischen Terrorverdächtigen steht Sachsens Justiz und Polizei unter medialem Beschuss. Dschaber al-Bakr konnte sich anscheinend seit seiner Ankunft in der Leipziger JVA nicht mit den Ermittlern verständigen. Ohne Dolmetscher war noch nicht einmal ein ausführliches Aufnahmegespräch möglich gewesen.

Er wurde am vergangenen Mittwochabend erhängt in seiner Zelle aufgefunden. 

Fotos: DPA

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