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Bericht zeigt: So leicht konnten die Häftlinge ihre Flucht vorbereiten

Ein Bericht der Senatsverwaltung zeigt, wie die spektakuläre Flucht aus der JVA Plötzensee gelang. Die Häftlinge konnten ihre Flucht ungestört vorbereiten.
Überwachungskameras zeigen die spektakuläre Flucht.
Überwachungskameras zeigen die spektakuläre Flucht.

Berlin - Neun Häftlinge sind innerhalb weniger Tage aus der JVA Plötzsensee geflohen. Die wohl spektakulärste Flucht gelang vier Häftlingen am 28. Dezember letzten Jahres. Mittels Trennschleifer und Hammer gelang ihnen der Weg in die Freiheit.

Anschließend verschwanden insgesamt fünf Insassen des offenen Vollzugs. Inzwischen sind sieben der neun Flüchtingen wieder da (TAG24 berichtete), doch es gibt noch immer einige Fragen.

Unbemerkt konnte sich das Quartett einen Vorschlaghammer, zwei Flexgeräte und eine Hydraulikpresse aus der Kfz-Werkstatt besorgen. Laut B.Z. konnten sie im Nebenraum zwei Stunden lang ihre Flucht vorbereiten. Einem Bericht der Senatsverwaltung für Justiz ist zu entnehmen, dass die Häftlinge das Gitter des Lüftungsschacht abschraubten, einen Betonpfosten abschlugen und die Stahlalamierung durchtrennten.

Nach draußen gelangten sie durch die Öffnung in der Außenwand, ehe sie unter einem Maschendrahtzaun hindurchkrochen.

Justizsenator im Abgeordnetenhaus.
Justizsenator im Abgeordnetenhaus.

Laut dem Bericht, der am Mittwoch im Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses vorgestellt wurde, merkte bei Dienstantritt in der Werkstatt ebenfalls keiner, dass zwei von ihnen unter ihren Blaumännern zivile Kleidung trugen. Auch die Fluchtbilder blieben unbemerkt. Zudem wurde kein elektronischer Alarm ausgelöst.

Justizsenator Behrendt, der ins Kreuzfeuer der Kritik geriet (TAG24 berichtete), versprach eine schnelle Aufklärung. Auch er habe noch offene Fragen. Bislang sei völlig unklar, wie sie in den Nebenraum gelangen konnten. Die große Frage ist dabei warum die Tür offen war. Eine Beschädigung am Schloss sei nicht erkennbar gewesen, wie Behrendt erklärte. "Da muss es jemand aufgeschlossen haben".

Die umfassende Aufklärung wird allerdings noch etwas dauern. Konsequenzen spüren bislang nur die drei Bediensteten, die am Fluchttag die Aufsicht in der Werkstatt führten. Gegen sie wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Zudem ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt wegen möglicher Gefangenen-Befreiung.

Fotos: Senatsverwaltung für Justiz Berlin/dpa, DPA

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