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Bombenanschlag: Viele Tote, Deutsche unter den Verletzten

Tausende Menschen waren gerade auf dem Weg zur Arbeit, als die Bombe detonierte. #Kabul
Der Bombenanschlag sollte dem Focus nach die Deutsche Botschaft in Kabul treffen.
Der Bombenanschlag sollte dem Focus nach die Deutsche Botschaft in Kabul treffen.

Kabul - Bei einem der schwersten Anschläge in der afghanischen Hauptstadt Kabul seit Jahren sind nahe der deutschen Botschaft viele Menschen getötet worden.

Das bestätigte der Leiter der Kabuler Kliniken, Salim Rassuli, am Mittwochmorgen. Etwa 350 verletzte Menschen seien bisher in Krankenhäuser gebracht worden.

Die deutsche Botschaft liegt rund 300 Meter vom Anschlagsort entfernt. Bislang hat sich keine Gruppe zu der Tat bekannt. Es ist der achte schwere Anschlag in Kabul seit Jahresbeginn.

Hunderte Menschen sind bei diesen Anschlägen der radikalislamischen Taliban und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet oder verletzt worden.

Sprecher Rassuli sagte, er rechne mit noch mehr Toten. Der Zustand vieler Verletzter sei kritisch. Der Sender Tolo TV berichtete unter Bezug auf nicht genannten Quellen, die Zahl der Todesopfer könne auf bis zu 50 steigen.

Der oder die Attentäter könnten für ihre Autobombe einen schwarzen Tanklastwagen für Wasser oder Abwasser benutzt haben, sagte der Sprecher des Innenministeriums Nadschib Danisch. "Aber weil die Explosion so schwer war, können wir das noch nicht mit Sicherheit sagen. Vom Tanker ist kaum noch etwas übrig."

Die Explosion habe sich an einer viel befahrenen Straße zwischen der deutschen Botschaft und einem Sicherheitsposten am Sanbak-Platz ereignet, sagte Danisch.

In den schwer gesicherten Vierteln stehen aber auch viele andere Botschaften, das Nato-Hauptquartier in Kabul und afghanische Ministerien. Tausende Mitarbeiter dieser Ministerien, von Botschaften und anderen Büros waren zur Zeit der Explosion um kurz nach 8.30 Uhr (Ortszeit) auf dem Weg zur Arbeit gewesen.

Ein Hauptquartier von Afghanistans größter Telekommunikationsfirma Roshan liegt ebenfalls sehr nahe dem Anschlagsort. Der Sender Tolo TV meldete, viele der Opfer seien Roshan-Mitarbeiter.

Die Straße ist eng und wird an beiden Seiten von hohen Sprengschutzmauern begrenzt. Die Wucht der Explosion habe mindestens 30 Fahrzeuge zerstört, sagte Ministeriumssprecher Danisch. Tolo TV meldete schwere Schäden an Gebäuden. Bilder zeigten eine von dichtem Rauch erfüllte Straße, mit zerrissenen Autowracks und blutigen Körpern.

Die Nato-Mission Resolute Support ließ verlauten, man sei dabei zu überprüfen, wie es allen Nato-Mitarbeitern gehe. Afghanische Medien berichteten, es seien nun ausländische Soldaten am Ort der Explosion.

UPDATE, 14.17 Uhr: Merkel erschüttert über Terrorattacke in Kabul

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich entsetzt über die Terrorattacke nahe der deutschen Botschaft in Kabul gezeigt. "Meine Gedanken und meine Anteilnahme gelten den Opfern dieses Anschlags und ihren Familien", sagte Merkel am Mittwoch bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Nürnberg.

"In Momenten wie diesen wird uns einmal mehr klar: Der Terrorismus kennt keine Grenzen. Er zielt auf uns alle - ob in Manchester oder Berlin, Paris, Istanbul, Sankt Petersburg oder heute Kabul. Wir sind heute über alle Grenzen hinweg in Entsetzen und in Trauer vereint." Zugleich gab sich Merkel entschlossen: "Wir werden den Kampf gegen den Terrorismus führen und wir werden ihn gewinnen."

UPDATE, 12.09 Uhr: Abschiebung verschoben

Der ursprünglich für diesen Mittwoch geplante Flug zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan wird nach dem verheerenden Anschlag in Kabul verschoben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Regierungskreisen. Hintergrund seien organisatorische Fragen.

UPDATE, 10.39 Uhr: Deutsche unter den Verletzten

Bei einem Anschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul mit Dutzenden Toten sind am Mittwoch auch Bedienstete der deutschen Botschaft verletzt worden. Ein afghanischer Sicherheitsmitarbeiter, der das Gelände beschützte, wurde getötet, wie Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) in Berlin mitteilte.

UPDATE, 10.14 Uhr: Deutsche Botschaft massiv beschädigt

Bei einem der schwersten Anschläge in der afghanischen Hauptstadt Kabul seit Jahren ist die deutsche Botschaft massiv beschädigt worden. An der Frontseite wurden unter anderem Dutzende Fenster eingedrückt, wie Fotos vom Tatort zeigen. In dem Gebäude haben auch der Botschafter und sein Stellvertreter ihre Büros.

UPDATE, 09.47 Uhr: Mindestens 64 Todesopfer

Nach einem der schwersten Anschläge in der afghanischen Hauptstadt Kabul seit Jahren ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen: Mindestens 64 Menschen seien am Mittwoch getötet und weitere 320 verletzt worden, hieß es in einer Mitteilung des Innenministeriums.

Es handele sich um Zivilisten, unter ihnen seien Frauen und Kinder. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums, Wahidullah Madschroh, sprach sogar von 80 Toten und 350 Verletzten. Viele Verletzte seien in kritischer Verfassung.

UPDATE, 08.56 Uhr: Zahl der Todesopfer steigt

Nach einem der schwersten Anschläge in der afghanischen Hauptstadt Kabul seit Jahren ist die Zahl der Toten auf mindestens 49 gestiegen. Zudem seien mindestens 319 Menschen als verletzt gemeldet worden, sagte Regierungssprecher Sedik Seddiki am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor war die Rede von 20 Toten gewesen.

Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Fotos: DPA

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