Kai Pflaume im MDR-Riverboat: "Wenn man mit diesem Namen aufwächst, ist man quasi schon abgehärtet"

Leipzig - Ein unvorteilhafter Name kann einem Menschen besonders in der Schule das Leben schwer machen. Diese Erfahrung habe auch Kai Pflaume (52) gemacht, wie er nun im "MDR-Riverboat" gestand. Sein Großvater habe ihn jedoch habe ihn jedoch vorbereitet.

Unvorteilhafter Nachname? Kai Pflaume hat da ein paar Tipps.
Unvorteilhafter Nachname? Kai Pflaume hat da ein paar Tipps.  © Daniel Reinhardt/dpa

"Wenn man mit diesem Namen aufwächst, ist man quasi schon aus der Familiengeschichte heraus abgehärtet", auf seinen Nachnamen angesprochen. "Aber aus der Familie heraus wird man da schon vorbereitet."

Sein Großvater habe ihm einige Antworten mit auf den Weg gegeben, sollte ihn doch mal jemand angreifen. "Gib dir keine Mühe wegen des Namens, es gibt keinen Witz, den man darüber noch nicht gemacht hat. Oder sag einfach: So wie der eine heißt, sieht der andere aus", so Pflaume.

Doch nicht nur mit seinem Namen machte der 52-Jährige als Kind auf sich aufmerksam. Auch das ein oder andere Talent hatte Kai Pflaume offenbar entwickelt. Das Ziel: Die Mädchen beeindrucken.

"Ich habe gelesen, dass du auf dem Schulhof etwas ganz besonderes konntest. Du konntest eine Eule imitieren", setzte Riverboat-Moderatorin Kim Fisher (50) an. "In der Schulhof-Zeit war ich bei Mädchen noch nicht so erfolgreich, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte", gab Pflaume lachend zu und bewies sogleich, dass er den "Käuzchenruf" noch immer beherrscht. "Das waren die letzten verzweifelten Versuche der Jungs, die nichts anders können, um eine Frau zu beeindrucken."

Damit jedoch nicht genug. Neben dem Käuzchenruf habe Kai Pflaume auch sein Augenlid umklappen können. Ein Trick, den er an diesem Abend jedoch nicht vorführte. "Es sieht nicht besonders einladend aus und ich habe auch berechtigterweise Angst, dass es heute nicht mehr zurückklappt", so der Moderator.

Kim Fisher und Jörg Kachelmann hatten mal wieder zur Talkrunde auf ihr "Riverboat" geladen.
Kim Fisher und Jörg Kachelmann hatten mal wieder zur Talkrunde auf ihr "Riverboat" geladen.  © Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

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