So wird die beliebte Ikea-Tüte bald nicht mehr aussehen

Top

Fler meldet sich krank! Prozess um 33.000 Euro verschoben

Top

Teenager gibt Mädchen Drogen und verhindert dann den Notruf

Neu

Im Auto eingesperrte Katze ruft die Polizei

Neu

Du willst lächeln wie ein Top-Model? Dann schau mal hier!

11.973
Anzeige
8.538

Russisches Flugzeug mit 224 Menschen abgestürzt

Kairo - Ein russischer Urlaubsflieger mit 224 Menschen an Bord ist kurz nach dem Start im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich über der Sinai-Halbinsel abgestürzt.
Die Maschine der russischen Airline Kogalymavia Airbus A321.
Die Maschine der russischen Airline Kogalymavia Airbus A321.

Kairo - Beim Absturz eines voll besetzten russischen Urlaubsfliegers sind auf der Sinai-Halbinsel 224 Menschen getötet worden. Niemand habe überlebt, erklärten die russische Botschaft in Kairo und ägyptische Behörden.

Der Airbus auf dem Weg nach St. Petersburg war kurz nach dem Start im Badeort Scharm el Scheich vom Radar verschwunden. Die meisten Fluggäste waren russische Urlauber. Die ägyptischen Behörden gehen nach Angaben aus Sicherheitskreisen von einem technischen Defekt aus, ein Terroranschlag wurde ausgeschlossen.

Dagegen behauptete ein ägyptischer Ableger der Terrormiliz Islamischer Staat auf einer Internetseite, der IS sei für den Absturz der Maschine verantwortlich.

Das Flugzeug war in einer Unruhe-Region zerschellt, in der auch Anhänger des IS operieren. Rettungskräfte fanden Trümmerteile des Airbus 321 in der Gebirgsregion nahe dem Al-Arisch-Flughafen im Norden des Sinai, wie die ägyptische Flugunfallbehörde mitteilte.

Der Kontakt zu dem Airbus sei bereits 23 Minuten nach dem Start abgerissen, erklärte das Luftfahrtministerium. Gerüchte, wonach der Pilot versucht haben soll, in Al-Arisch notzulanden, wurden von offizieller Seite zunächst nicht bestätigt.

Laut Agentur Interfax befanden sich an Bord 217 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder. Bei dem Unglück kamen den Behörden zufolge 24 Kinder ums Leben. Die meisten Opfer seien Russen, einige andere Passagiere stammten vermutlich aus der Ukraine und aus Weißrussland, hieß es. Ministerpräsident Dmitri Medwedew nannte den Tod der 224 Menschen einen "nicht gutzumachenden Verlust". Die Regierung in Moskau erklärte diesen Sonntag zum Tag der Trauer.

Präsident Wladimir Putin.
Präsident Wladimir Putin.

Psychologen betreuten die Hinterbliebenen am Flughafen von St. Petersburg, wo der Airbus um die Mittagszeit hätte landen sollen. Die Behörden zufolge sollen die Angehörigen an der Unglücksstelle auf der Sinai-Halbinsel Abschied nehmen können. Ein Großteil der Region ist wegen Terrorgefahr allerdings Sperrgebiet.

Die russische Fluggesellschaft Kolavia als Besitzer der Unglücksmaschine schloss menschliches Versagen als Grund für den Unfall aus. Mit 12.000 Flugstunden sei der Pilot sehr erfahren gewesen. Die Maschine habe über alle nötigen Zertifikate verfügt, sagte ein Sprecher. Der mehr als 18 Jahre alte Airbus hatte Moskauer Medien zufolge seit 1997 mehrere Besitzer, unter anderem im Libanon. Flug 9268 wurde vom Subunternehmen MetroJet durchgeführt.

Die russische Justiz ordnete Ermittlungen an. Flugschreiber und Stimmenrekorder würden nach Bergung in Moskau ausgewertet, hieß es. Der russische Katastrophenschutz bereitete den Abflug von fünf Maschinen mit Bergungsmannschaften vor.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier übermittelte der russischen Bevölkerung sein Beileid: "Unsere Gedanken sind jetzt bei all denen, die durch dieses tragische Unglück so plötzlich ihre Liebsten verloren haben", sagte er in Berlin. "Ich möchte in diesen schweren Stunden der ganzen russischen Bevölkerung mein aufrichtiges Beileid aussprechen."

Der russische Wetterdienst Rosgidrometa teilte mit, in der Region hätten keine schwierigen Flugbedingungen geherrscht. "Es gibt etwas Bewölkung, die Sicht beträgt sechs bis acht Kilometer", sagte ein Mitarbeiter.

Branchenberichten zufolge besuchten im vergangenen Jahr etwa drei Millionen Russen Ägypten - dies sei die größte ausländische Gruppe gewesen, hieß es. Reisebüros locken mit günstigen Pauschalangeboten und dem guten politischen Verhältnis zwischen Kairo und Moskau.

Da westliche Touristen wegen mehrerer Terroranschläge und der derzeitigen autoritären Regierung das Land meiden, sind russische Gäste für die ägyptische Tourismusbranche von großer Bedeutung.

Fotos: dpa

Tödlicher Unfall: 80-Jährige Autofahrerin überfährt 94-jährigen Mann

Neu

Großbrand in Schloss! Bewohner schwebt in Lebensgefahr

Neu

Mutter droht Knast! Nathalie Volk macht Gericht zum Laufsteg

Neu

Sex dank Tinder? Das wollen die User wirklich

Neu

Leichenteile im Kanal entdeckt! Handelt es sich um den vermissten Steuermann?

Neu

Facebook-Hickhack: Macht Hanka wirklich Schluss?

Neu

So kriegst Du im Krankenhaus ein exklusives Einzelzimmer

9.511
Anzeige

Mega-Shitstorm! Geissens schocken mit Beerdigungs-Aktion

1.990

Weil er beim Zocken verlor! Stiefvater stößt Zweijährige gegen Tür - tot!

2.963

Vermisster Mann im Dschungel: Affen retteten ihm das Leben

2.674

Darauf achtet garantiert jeder beim ersten Flirt!

15.100
Anzeige

Selbstjustiz führt zu Haftstrafe: Supermarkt-Chef prügelt Ladendieb tot!

1.465

Gruselfund! Wanderer entdeckt Skelett im Wald

2.156

Das Team von Tag24 sucht genau Dich!

17.768
Anzeige

Malle-Jens hatte vorm Antrag Bammel

1.391

Warum sind wir bloß alle so müde?

1.955

Hacker laden Kinderpornos auf tschechischen Präsidenten-Computer

791

LKA-Warnung im Fall Amri: Innenminister Jäger wehrt sich gegen Vorwürfe

733

Millionen-Raubzug! Diebe stehlen kostbare 100-Kilo-Münze aus Berliner Museum

2.453

Schülerin fällt in Mathe durch, so liebevoll reagiert ihre Mutter

2.517

Casino-Spieler rastet beim Roulette komplett aus

2.084

Auf dem Weg zur U-Bahn: Frau geschlagen und an den Haaren gezogen

509

Youtuber sorgt für Tumulte und wird festgenommen

2.278

Mann ermordet, Komplize des Täters auf der Flucht

3.368

So verspottet das Netz Martin Schulz nach der Saarland-Schlappe

3.075

Ermittlungen eingestellt: Polizei geht bei totem HSV-Manager von Unfall aus

2.675

So lustig verarscht die BVG einen AfD-Politiker

4.997

Bombendrohung per SMS: Autozulieferer lahmgelegt

933

Mann beim Sterben fotografiert: Gaffer wohl nur mit geringer Strafe

4.977

Sind hier Hand und Füße Gottes zu sehen?

3.602

Miete nicht gezahlt: Streit endet tödlich

790

Fail in der Türkei: Statt Gebetsruf schallen Pornogeräusche durch die Stadt

8.648

Mord in Silvesternacht: Mann soll Ehefrau im Streit erwürgt haben

1.600

Brandanschlag auf Polizei: Sechs Transporter in Flammen

3.993

Studie belegt: Muslime engagieren sich besonders oft für Flüchtlinge

813

Porsche kracht beim Überholen in Gegenverkehr: Zwei Tote

5.117

Neunjähriger mit Bobby-Car von Auto erfasst: Fahrer flüchtet

418

Airline sperrt Mädchen aus, weil sie Leggings anhaben

5.405

Streik bei Coca Cola in Halle

499

Wehen ohne Ende: Bald-Mama Isabell Horn erwartet ihr erstes Baby

5.312

Mysteriös! Gymnasium nach Drohbrief von Schülern geschlossen

3.316

Nach Suiziden: Keine Versäumnisse bei Gefängnissen?

167

Pia rockt im "The Voice Kids"-Finale und muss sich trotzdem geschlagen geben

722

Toten Hosen starten Wohnzimmer-Tour in Sachsen

5.448

Kurios: Student will auf Balkon steigen und merkt zu spät, dass er keinen hat

4.920

Mann will Bergsteiger helfen: Beide stürzen in den Tod

3.981

Supersturm Debbie rast auf Australien zu: 5500 Menschen fliehen

2.620

Lawine erfasst Schülergruppe: Mindestens acht Tote

3.696
Update

Raucher aufgepasst! Neue Steuerbanderolen für Kippen aus Tschechien

23.590

Echtes Wunder! Mutter gibt todkrankem Sohn Cannabis, und er wird gesund

19.925

Darum wird bei "Shopping Queen" nie bei H&M und Zara gekauft

41.818

Tragisch! Malinas letztes Lebenszeichen war eine Liebeserklärung

25.099

Hohe Fehlerquote bei Registrierung von Flüchtlingen

4.042

Wer keine Angst hat, kann jetzt Urlaubs-Schnäppchen machen

2.817