Junggesellenabschied nimmt böses Ende, weil Freund sich fiesen Scherz erlaubt

Kaiserslautern - Noch bevor die Party richtig in Schwung gekommen war, ist ein Junggesellenabschied für den zukünftigen Ehemann mit der Einlieferung ins Krankenhaus zu Ende gegangen.

Für den 33-Jährigen Ehemann in spe war der Spaß schnell vorbei (Symbolfoto).
Für den 33-Jährigen Ehemann in spe war der Spaß schnell vorbei (Symbolfoto).  © 123RF/lightfieldstudios

Gemeinsam mit Freunden wollte der 33-Jährige am Samstagabend in Kaiserslautern vor der Hochzeit noch einmal richtig feiern, doch einer der Gäste machte einen Strich durch die Rechnung.

Er überreichte dem Bräutigam eine kleine Flasche Wodka, in die er heimlich die Droge Ecstasy gemischt hatte, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Damit habe er für die richtige Stimmung sorgen wollen.

Kurz darauf klagte der Bräutigam über Unwohlsein und musste am frühen Abend ins Westpfalzklinikum gebracht werden. Auf den Gast komme nun ein Strafverfahren zu, erklärte die Polizei.

Der Bräutigam durfte daraufhin den Abend im Krankenhaus verbringen (Symbolfoto).
Der Bräutigam durfte daraufhin den Abend im Krankenhaus verbringen (Symbolfoto).  © DPA

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