Schwarzenegger-Haus durch Waldbrände bedroht: Terminator-Star muss raus!

Los Angeles - Jetzt ist auch der Terminator nicht mehr sicher vor den Waldbränden in Kalifornien. Wie Ex-Gouverneur und Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger auf Twitter bestätigte, musste er sein Haus in Brentwood verlassen.

Arnie folgte dem Evakuierungsbefehl der Behörden und verließ sein Haus, nachdem sich Flammen des sogenannten Getty-Feuers dem Nobelviertel Brentwood näherten.
Arnie folgte dem Evakuierungsbefehl der Behörden und verließ sein Haus, nachdem sich Flammen des sogenannten Getty-Feuers dem Nobelviertel Brentwood näherten.  © Henning Kaiser/dpa

Die Tragödie rund um die zahlreichen Waldbrände im US-Bundesstaat Kalifornien scheint kein Ende mehr zu nehmen.

Zahlreiche Häuser in verschiedenen Ortschaften sind den Flammen bereits zum Opfer gefallen. Dabei sind nicht nur die Otto-Normalbürger, sondern auch Stars und Promis betroffen.

So auch Terminator-Schauspieler und Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der am Montag auf Twitter postete:

"Wir sind heute morgen um halb vier sicher evakuiert worden. Wenn Sie sich in einer Evakuierungszone befinden, lavieren Sie nicht herum. Gehen Sie nach draußen. Im Moment bin ich dankbar für die besten Feuerwehrmänner der Welt, die wahren Actionhelden, die sich der Gefahr stellen, um ihre Landsleute in Kalifornien zu beschützen."

Im Westen von Los Angeles mussten am frühen Montagmorgen Wohngebiete schnell geräumt werden. Ausgerechnet an diesem Tag sollte auch die Los Angeles-Premiere von "Terminator: Dark Fate" stattfinden - sie musste verschoben werden.

Fans von Arnie können jetzt nur hoffen, dass sein Haus in Brentwood nicht in Mitleidenschaft gezogen wird und der Film-Star bald wieder in seine vier Wände zurückkehren kann.

Winde fachen die Glut einer verbrannten Eiche an. Im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände in Kalifornien müssen sich die Feuerwehren auf gefährliche Bedingungen einstellen.
Winde fachen die Glut einer verbrannten Eiche an. Im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände in Kalifornien müssen sich die Feuerwehren auf gefährliche Bedingungen einstellen.  © Paul Kitagaki Jr./ZUMA Wire/dpa

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