Skandal in Musikschule! Hatten Kinder Sperma in ihren Flöten?

Was dieser Mann den Kindern angetan haben soll, lässt sich kaum in Worte fassen. (Symbolbild).
Was dieser Mann den Kindern angetan haben soll, lässt sich kaum in Worte fassen. (Symbolbild).  © 123RF

Kalifornien - "Bitte bringen Sie die Flöten zur Polizei, sie könnten mit Körperflüssigkeiten kontaminiert sein": Diese Nachricht bekamen Tausende Eltern, deren Kinder an einem globalen Hilfsprojekt teilgenommen hatten. Schnell war klar, dass es sich hierbei um Sperma handeln könnte.

Wie die Sun berichtet, schickte der Direktor des "Flöten rund um die Welt"-Programms den Kindern die Blasinstrumente nach Hause. Dort sollten die Schüler diese bemalen, später, so der Plan, würden sie an bedürftige Jugendliche in aller Welt verschickt werden. Doch nun ermittelt die Polizei in einem Fall, der in seiner Widerlichkeit wohl schwer zu übertreffen ist.

Höchstwahrscheinlich enthalten die Flöten Sperma!

Offiziell hat die Polizei dies zwar nicht bestätigt, doch die Eltern sind sich nach der offiziellen Warnung sicher. "Man muss zwischen den Zeilen lesen. Mit Körperflüssigkeit ist sicher nicht Schweiß oder Spucke gemeint", so ein besorgter Vater. Immerhin wurde der Musiklehrer verhaftet, gegen ihn wird wegen "sexuellem Fehlverhalten" ermittelt. Da muss man eigentlich nur eins und eins zusammenzählen.

Die betroffenen Eltern stehen komplett unter Schock! Ein Vater erzählt: "Es ist ekelhaft, es ist unglaublich, man kann es einfach nicht in Worte fassen. Mir wird kotzübel, wenn ich daran denke."

Denn die Flöten kursierten nicht etwa in einer Musikschule - das wäre auch schon schlimm genug - nein, sie wurden an Tausende Haushalte im ganzen Süden des Landes geschickt, sollten Schulkinder zwischen zehn und elf Jahren erreichen!

Nun hat die Staatsanwaltschaft eine landesweite Untersuchung eingeleitet. "Unsere Aufgabe ist es nun, mit lokalen Juristen und Schulverwaltungen zusammenzuarbeiten, um die kontaminierten Instrumente einzusammeln", berichtet ein Sprecher.

Nun habe es höchste Priorität, die Kinder vor dieser Art von sexuellem Missbrauch zu schützen.


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0