Mega-Panne! Model winkt Formel-1-Rennen zu zeitig ab

Kanada - Diese große Show ging nach hinten los. Beim Formel-1-Rennen in Kanada schwenkte Model Winnie Harlow (23) die schwarz-weiße Zielflagge eine Runde zu zeitig - ganz zum Entsetzen von Sebastian Vettel (30).

Sebastian Vettel gewann am Ende das Rennen, war aber durch die Flaggen-Panne zunächst verwirrt.
Sebastian Vettel gewann am Ende das Rennen, war aber durch die Flaggen-Panne zunächst verwirrt.  © Paul Chiasson/The Canadian Press/AP/dpa

70 Runden sollten die Fahrer beim Großen Preis von Kanada drehen. Doch nach 69 war bereits Schluss. Vettel, der zu diesem Zeitpunkt an der Spitze fuhr, funkte zu seinem Team: "Sag ihnen, nicht die Flagge zu schwenken, wenn es noch nicht vorbei ist."

Weil der Heppenheimer reichlich verwirrt war und auch die Kommandozentrale offenbar nicht richtig weiter wusste, befahlen sie dem 30-Jährigen weiter Gas zu geben.

Doch das hätte der vierfache Weltmeister eigentlich nicht mehr gemusst, denn laut offiziellen Regeln ist das Rennen vorbei, sobald die Zielflagge geschwenkt wird. Somit wurde das Rennen mit 68 statt mit den eigentlichen 70 Runden gewertet.

Obwohl das Model, das wegen ihrer Pigmentstörungen weltberühmt wurde, das Rennen zu zeitig beendete, traf sie keine Schuld. Auf Instagram schrieb sie: "Wenn sie dir sagen, die Flagge eine Runde zu früh zu schwenken." Die gute Freundin von Vettel-Konkurrent Lewis Hamilton (33) sei froh, dass niemand verletzt wurde.

Am Ergebnis änderte sich durch das frühe Ende nichts. Vettel siegte und hat in der Gesamtwertung einen Punkt Vorsprung (121) auf Lewis Hamilton.


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