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Karriereplanung in Berlin - Im Sommer richtig durchstarten

Der Schritt in die Berufs- und Arbeitswelt ist ein großer. Es ist heute sinnvoll, sich bereits in der Schulzeit umfangreiche Gedanken über seine Zukunft zu machen.

Berlin Der Schritt in die Berufs- und Arbeitswelt ist ein großer. Es ist heute sinnvoll, sich bereits in der Schulzeit umfangreiche Gedanken über seine Zukunft zu machen. Wer seine Wünsche und Ziele genau analysiert, kann die richtigen Entscheidungen treffen, um seine Karriere zum richtigen Zeitpunkt anzuschieben.

Unsere Hauptstadt bietet heute eine sehr gute Arbeitsmarktlage und die besten Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.

Bisweilen wird sogar vom „Berliner Jobwunder“ gesprochen. Hinzu kommen ausgezeichnete Ausbildungsmöglichkeiten in allen Bereichen und für die verschiedensten Abschlüsse oder Qualifikationen.

Die Sommerzeit ist die wichtigste Phase für Bewerbungen in Unternehmen oder auch um sich um einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu suchen. In Berlin kann hierzu Hilfe von unterschiedlichen Stellen in Anspruch genommen werden.

Marktlage in Berlin

Die Arbeitslosenquote Berlins gehört zwar immer noch zu einer der Höchsten im Bundesvergleich, allerdings haben hier in der letzten Zeit weitaus mehr Menschen eine neue Beschäftigung gefunden als im Rest der Republik. Grundsätzlich brummt die Wirtschaft im Sommer immer etwas besser als zur kalten Jahreszeit.

Dennoch zeigt das Job-Barometer seit einigen Jahren einen eindeutigen Trend nach oben. In den letzten zehn Jahren wurden über 175.000 neue Stellen geschaffen. Allein im Zeitraum von Ende 2014 bis Ende 2015 waren es 45.000. In der entsprechenden Dekade sank die Arbeitslosenquote von 19 Prozent auf 10,7 Prozent.

Die stärksten Sektoren sind dabei der Dienstleistungsbereich (ca. 37 Prozent) und der Bereich Kommunikation und Information (ca. 26 Prozent). Seit der Verlagerung des Regierungssitzes nach Berlin hat der öffentliche Sektor stark an Bedeutung gewonnen.

Zudem ist die Hauptstadt vor allem für die hellsten Köpfe der Republik interessant. Der strukturelle Wandel hat vor allem auch die Spitzentechnologie in Berlin nach vorne gebracht. Neben den Wissenschaftseinrichtungen an Universitäten und anderen Fachschulen existieren über 60 weitere Institutionen die sich mit Forschung beschäftigen.

43 Prozent der Beschäftigten des privaten Sektors können in diesem Bereich in der Spitzentechnologie angesiedelt werden, 35 Prozent in wissensintensiven Dienstleistungen.

Neue Jobs in vielen Bereichen

Die Finanzwelt in Deutschland will besonders stark an Personal aufrüsten. Rund elf Prozent der befragten Unternehmen planen, im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einzustellen. Die Bereiche Logistik- und Kommunikation liegen bei sieben Prozent – beim Handel hingegen nur bei einem Prozent.

Neben den großen und mittelständischen Firmen gelten zudem die unzähligen Start-Ups als Jobmotor. Auch wenn vergleichsweise pro Unternehmen nur einzelne Stellen geschaffen werden, sorgt die große Zahl an Neugründungen für einen Anstieg an Arbeitsplätzen.

Zu den fünf Top-Arbeitgebern in Berlin zählen die folgenden Unternehmen:

1. Deutsche Bahn AG
2. Charité – Universitätsmedizin Berlin
3. Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
4. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
5. Siemens AG

Alle der genannten Firmen haben dabei ihren Hauptsitz in der Hauptstadt. Auch bei ihnen gilt die warme Jahreszeit als heiße Phase für Neubewerbungen.

Dies gilt einerseits für Anfragen nach Ausbildungsstellen, andererseits für Bewerber, die gerade ihren Abschluss hinter sich gebracht haben und einen ersten Job suchen.

Der Leiter der lokalen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Bernd Beck rät allen Berufseinsteigern, die Sommermonate für die Bewerbung zu nutzen. „Jetzt ist die Zeit für Jugendliche, sich aktiv zu bewerben.“ Rund 15.000 freie Lehrstellen waren Ende Mai 2017 noch zu verzeichnen.

Ausgangssituation analysieren

Die persönlichen Ziele und Lebensumstände sind bei jedem sehr verschieden. Erfolg im Beruf ist dabei jedoch für viele besonders wichtig.

Auch wenn sich vor allem langfristige Entwicklungen nicht immer vorausschauen lassen können, hilft es, sich einen Plan für die Karriereplanung zurechtzulegen.

Thomas Sattelberger, langjähriger Personalvorstand der Deutschen Telekom sagt dazu:

„Bestimmte Zeiträume, sieben bis zehn Jahre, lassen sich eventuell noch überschauen, aber eine Karriere ingenieursmäßig durchzuplanen, das geht eigentlich nicht“.

Zudem können sich die individuellen Wünsche im Laufe des Lebens vor allem in den jungen Jahren noch häufiger ändern. Erfolgreiche Beispiele zeigen, dass es auch im fortgeschrittenen Alter für einen Neustart nicht zu spät ist.

Wer jedoch die unterschiedlichen Möglichkeiten kennt, kann eine sich bietende Gelegenheit direkt nutzen oder zum passenden Zeitpunkt die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten.

Zudem kann das Karriereziel mit der Lebensplanung in Einklang gebracht werden. Um die grundlegende Ausganssituation zu kennen, sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:

  • Welches Berufsbild passt zu meinen Vorstellungen und Neigungen?
  • Welche Ziele sollen mit dem Beruf erfüllt werden? Wo will ich in zwei oder fünf Jahren stehen?
  • Welche Wege und Möglichkeiten stehen zur Verfügung um eine gewünschte Position zu erreichen?
  • Welche Qualifikationen müssen auf dem Weg zum Traumjob erworben werden? Wo und wie lässt sich dies bewerkstelligen?
  • Welche Hürden gibt es dabei zu bewältigen (evtl. eigene Kinder, finanzielle Möglichkeiten)?
  • Welche Hilfsangebote stehen unterstützend zur Verfügung?

Es ist sinnvoll, sich zu allen Fragen entsprechende Stichpunkte oder bereits gesammelte Informationen zu notieren. Auch wenn die individuellen Lebensumstände gewisse Einschränkungen mit sich bringen, müssen die Karriereziele nicht unbedingt kleiner ausfallen.

Lösungen suchen

Wer beispielsweise studieren möchte, sieht sich vor einer besonderen Herausforderung, wenn bereits eigener Nachwuchs vorhanden ist.

Dennoch sollte dies niemanden davon abhalten, sich an einer Hochschule zu immatrikulieren. Durch zahlreiche Unterstützungsprogramme auf und neben dem Campus ist das Studieren mit Kind in Deutschland durchaus möglich

Für die Betreuung der Kinder können in Berlin verschiedene Kita-Gutscheine beantragt werden. Auch eine höhere finanzielle Unterstützung in dieser kostenintensiven Zeit ist möglich. Die Beratungsstellen an den Hochschulen sind hier der erste Ansprechpartner für alle Fragen.

Wenn die Kleinen zuverlässig untergebracht werden können und der Lebensunterhalt gesichert ist, steht der eigenen Karriereplanung dann nichts mehr im Wege.

Auch hier gilt es, rechtzeitig zu handeln, denn die Bearbeitung von Anträgen dauert in der Regel seine Zeit. In den letzten Wochen vor Semesterbeginn im Herbst ist der Andrang erwartungsgemäß am höchsten.

Wer seinen finanziellen Bedarf bei einem Studium nicht durch Erspartes, staatliche Beihilfen oder ein Darlehen decken kann, sollte über ein duales Studium nachdenken.

Hier findet die Ausbildung in Kooperation mit einem Unternehmen statt. In der vorlesungsfreien Zeit wird hier bereits aktiv im Betrieb mitgearbeitet. Die Vorteile:

  • Während der gesamten Studienphase wird vom Unternehmen ein Entgelt bezahlt.
  • Großer Praxisbezug und frühe Einblicke in den Arbeitsalltag.
  • Es besteht in der Regel eine Übernahmegarantie, so dass der erste Job bereits sicher ist.

Auch bei der Wahl des Studentenjobs kann bereits an die Karriere gedacht werden. Nicht selten werden hier Kontakte geknüpft, aus denen sich weitere Möglichkeiten entwickeln. Zudem können bereits Erfahrungen gesammelt werden, die später nützlich sein können.

Individuelle Stärken erkennen und nutzen

Karriere zu machen ist vielen heute sehr wichtig, jedoch nicht mehr um jeden Preis. Das Privatleben hat einen höheren Stellenwert als früher. Deshalb ist es wichtig, seine persönlichen Stärken und Schwächen genau zu kennen, um den passenden Weg für sich zu wählen.

„Arbeitnehmer sehen Karriere zunehmend ganzheitlich, und da steigen auch die Ansprüche: Der Job muss zum Leben passen“, so Prof. Dr. Ada Pellert, die Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW).

Wer seine starken Eigenschaften kennt, kann sie gezielt als Vorteil beim Vorantreiben seiner Karriere einsetzen. Im Gegenzug sollte an den bekannten Schwächen gearbeitet werden, um Defizite auszugleichen.

Wenn bekannt ist, welche Qualifikationen für die gewünschte Position notwendig sind, helfen beispielsweise gezielte Weiterbildungsmaßnahmen oder die Wahl des geeigneten Ausbildungsträgers dabei, Lücken zu schließen und zusätzliche Fachexpertise zu erwerben. Drei grundlegende Bereiche spielen bei den Fertigkeiten eine wichtige Rolle:

  • Fachwissen (Branchen- oder berufsspezifische Qualifikation)
  • Erfahrungswissen (auch branchenfremde Erfahrungen möglich)
  • Persönliche Kompetenzen (sogenannte Soft Skills)

Gut ausgebildete Fachkräfte haben in Berlin sehr gute Chancen einen passenden Job zu finden. Bei dem großen Angebot kann oftmals zwischen mehreren Offerten gewählt werden. Dies setzt die Arbeitgeber unter Druck, mit attraktiven Konditionen um die besten Köpfe zu werben. Anders als früher wird heute viel häufiger e in Unternehmen gewechselt, wenn der aktuelle Job nicht mehr zufriedenstellend ist oder sich eine bessere Möglichkeit ergibt.

Besondere Voraussetzungen auf dem Berliner Arbeitsmarkt

Die Hauptstadt und ihre Arbeitswelt sind heute von einem multikulturellen Einfluss geprägt. Große internationale Konzerne haben hier ihren Standort, und innovative Ideen von kleinen Start-Ups fallen oft auf fruchtbaren Boden. Arbeitnehmer aus der ganzen Welt fühlen sich von der bunten und dynamischen Atmosphäre in Berlin angezogen.

  • Neben Deutsch sind deshalb oftmals auch andere Sprachkenntnisse von Vorteil. Ob für die Kommunikation mit Kollegen oder bei der Korrespondenz mit Kunden und Kooperationspartnern werden Fremdsprachen in der heutigen global vernetzten Welt immer wichtiger.
  • Neue Unternehmenskonzepte, vor allem im Dienstleistungs- oder IT-Bereich erfordern Flexibilität, neue Herangehensweisen, Offenheit und Kreativität.
  • Viele Unternehmen suchen gezielt Querdenker, um sich mit innovativen Strategien Vorteile zu verschaffen. Dies sind oftmals auch ideale Bedingungen für Quereinsteiger, die bereits Berufserfahrung in ganz anderen Tätigkeitsbereichen gesammelt haben. Wer sich schnell in neue Aufgabenbereiche einarbeiten kann, ist hier klar im Vorteil.
Möglichkeiten zusammentragen

Auf dem Weg zum Traumjob gibt es nicht nur den einen einzigen Paradeweg. Eine mustergültige Karriere ist in den seltensten Fällen genauso geplant gewesen, sondern beruht oftmals auf Zufällen und Gelegenheiten, die im passenden Moment aufgetaucht sind.

Deshalb ist es sinnvoll, bereits im Vorfeld verschiedene Szenarien durchzuspielen und Möglichkeiten zu sammeln, die ans Ziel führen können.

Dabei hilft es, nicht nur die verschiedenen Bildungswege, denkbaren Unternehmen oder Jobangebote genauer zu studieren, sondern auch Hindernisse oder Änderungen der Lebensumstände in Erwägung zu ziehen, auf die gegebenenfalls reagiert werden muss.

Ein geradliniger Karriereverlauf ist heute immer seltener. Jobwechsel ermöglichen es, seine Kompetenzen zu erweitern, neue Erfahrungen zu sammeln und nicht selten auch, auf der Erfolgsleiter eine Sprosse weiter nach oben zu gelangen.

Zudem sollte nicht unterschätzt werden, dass auch Kontakte für das Vorwärtskommen sehr wichtig sein können. Grundsätzlich lohnt es sich, einmal über den Tellerrand hinaus zu blicken und sich auch vor ungewöhnlichen Wegen nicht zu verschließen.

Unser Tipp: Gerade im Sommer ist es möglich, sich auf verschiedenen Jobmessen oder Börsen einzelner Fachbereiche in Berlin über potentielle Arbeitgeber zu informieren und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Ziele definieren

Oftmals werden Ziele nur sehr vage formuliert. Die „Gehaltserhöhung“ oder die „bessere Position“ sind sehr unkonkrete Wünsche. Sie lassen sehr viel Interpretationsspielraum zu, auf welche Weise dieses Ziel erreicht werden kann oder wie es tatsächlich genau aussieht.

Besser ist es, sich hier schon sehr genaue Vorstellungen zu machen. Dann fällt es leichter zu handeln und weitere Entscheidungen zu fällen, um sich auf den Weg zu machen und die Wünsche auch zu realisieren. Die „Was-müsste-passieren“-Taktik kann bei diesem Schritt sehr hilfreich sein.

Neben der konkreten Benennung einzelner Etappenziele sollte beispielsweise auch ein passender Zeitrahmen dazu genannt werden.

Aus den bisherigen Informationen und Erkenntnissen können klare Ziele definiert werden. Stärken, Schwächen, Wünsche und Möglichkeiten zeichnen nach und nach ein genaueres Bild vom möglichen Karriereweg. Dabei ist es kein Fehlschlag, wenn ursprüngliche Absichten über den Haufen geworfen werden.

Vielleicht verliert ein überdurchschnittliches Gehalt irgendwann an Bedeutung und der Wunsch nach mehr Freizeit wird dagegen wichtiger. Auch hierzu lassen sich passende Wege finden und Maßnahmen ergreifen, um dies zu verwirklichen.

Neben der ersten Planung der Karriere beim Berufseinstieg ist es deshalb sinnvoll, regelmäßig seine Ziele an die entsprechenden Interessen und Lebensumstände anzupassen.

Notwendige Schritte planen

Neben der passenden Ausbildung können auch passende Zusatzqualifikationen dabei helfen, dem gewünschte Ziel einen Schritt näher zu kommen. Weiterbildungsmaßnahmen können vor allem bei Menschen, die bereits im Berufsleben stecken für den ersehnten Karrieresprung sorgen.

Wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt verschiedene Auswahlmöglichkeiten für ein Weiterkommen bestehen, sollten diese ganz genau nach den jeweiligen Potentialen – vor allem auch in langfristiger Hinsicht – untersucht werden.

Die Frage, welche Karrieremöglichkeiten und welche Perspektiven ein bestimmter Job bietet hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Auch hier können die notierten Informationen als Richtlinie dienen.

Wer genau weiß, was für die nächste Stufe notwendig ist, kann gezielt seine Kompetenzen an die geforderten Kriterien anpassen.

Ein Platz in der gewünschten Fortbildung kann oft nicht von heute auf morgen organisiert werden. Auch das Organisieren der notwendigen finanziellen Mittel um Ausbildungskosten oder den zu bezahlen oder den Lebensunterhalt sicherzustellen, braucht Zeit.

Wenn alle Unterlagen wie Lebensläufe, Ausbildungsnachweise oder auch Arbeitszeugnisse oder Empfehlungsschreiben übersichtlich archiviert werden, kann zu jeder Zeit auf das jeweils notwendige Dokument zur Bewerbung kurzfristig zurückgegriffen werden.

Unterstützung suchen

Früher hieß es Vitamin B, heute nennt es sich Netzwerken: Sowohl im realen Leben, als auch im Internet können die einschlägigen Kontaktbörsen genutzt werden, um sich über interessante Jobangebote oder attraktive Arbeitgeber zu informieren. Andererseits ist es so auch möglich, sich selbst als potentiellen Mitarbeiter zu präsentieren.

  • Wer noch ganz am Anfang steht und sich über seine Berufswünsche noch klarwerden muss, findet bei der Arbeitsagentur umfangreiches Informationsmaterial zu den verschiedensten Berufsbildern. Neben der Hauptstelle in Berlin Mitte bieten weitere Filialen diesen Service an. Hier kann selbst nach der passenden „Berufung“ geforscht werden, es stehen jedoch auch kompetente Ansprechpartner für eine Beratung zur Verfügung.
  • Für Umschulungen oder Weiterbildungsmaßnahmen kann ebenfalls die Hilfe der Arbeitsagentur gesucht werden. Auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) oder die Handwerkskammer (HWK) können in diesem Fall weiterhelfen. Sie führen selbst verschiedene Kurse durch oder vermitteln ein passendes externes Angebot anderer Bildungsträger.
  • Alle Fragen zum Studium beantworten die Studierendenbüros der jeweiligen Hochschulen. Hier können auch Informationen zum Studieren im Ausland oder einem Auslandssemester eingeholt werden.

Wer bereits mitten im Berufsleben steht, mit seiner aktuellen Situation jedoch nicht zufrieden ist, sollte sich nicht scheuen, mit seinem Vorgesetzten zu sprechen. Oftmals sind diese gewillt auch in eine Weiterbildungsmaßnahme zu investieren, um ihre Mitarbeiter zu halten.

Eine Forsa-Umfrage zeigte, dass über die Hälfte der Deutschen Arbeitnehmer solche Gespräche führen. 61 Prozent bekommen regelmäßig die Gelegenheit an internen Weiterbildungen teilzunehmen.

„Doch Arbeitgeber müssen ihre Angestellten noch viel stärker bei der Karriereplanung unterstützen. Entwicklungsgespräche und klare Zielvereinbarungen sollten in modernen Unternehmen selbstverständlich sein“, so Dr. Julian Bomert, Kanzler des Berliner DUW Instituts für Weiterbildung. Hier besteht bei vielen Unternehmen noch Nachholbedarf.

Ein stetes Nachfragen kann dazu beitragen, dem Arbeitgeber den Bedarf und die Wichtigkeit von Fördermaßnahmen klarzumachen.

Richtig präsentieren

Für manche ist es sinnvoll, sich ein Profil auf einem Job- und Karrierenetzwerk wie Xing oder LinkedIn anzulegen. Hier ist es wichtig, die Informationen stets aktuell zu halten. Manche Plattformen bieten auch regelmäßig fachspezifische Nachrichten.

Für nahezu jeden Bereich existieren zudem brancheneigene Jobbörsen wo gezielt nach passenden Arbeitsstellen gesucht werden kann.

Oft ist es hier zudem möglich, direkt ein Profil anzulegen und einen Lebenslauf oder andere wichtige Dokumente zu hinterlegen. Das aufwändige Versenden von gedruckten Bewerbungsunterlagen per Post wird heutzutage immer seltener.

Karrierechance in der Hauptstadt

Durch die große Angebotsvielfalt müssen die Unternehmen ihre Konditionen zunehmend attraktiver gestalten, um gute Mitarbeiter zu finden und auch langfristig halten zu können.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird beispielsweise immer wichtiger. Inzwischen kann bei einigen Firmen von verschiedenen Annehmlichkeiten oder zusätzlichen Angeboten profitiert werden:

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Zusätzliche Urlaubstage
  • Arbeiten im Home-Office
  • Kinderbetreuung durch das Unternehmen
  • Sport- und Gesundheitsangebote
  • Förderung durch Fort- und Weiterbildung

Die Gehälter liegen in der Hauptstadt im Durchschnitt noch unter dem Landesmittel. Während sie in Frankfurt (109 Prozent), München (107 Prozent) oder Stuttgart (106 Prozent) etwas darüberliegen, wird in Berlin immer noch unterdurchschnittlich verdient (86 Prozent).

Dies liegt daran, dass die Lebenshaltungskosten hier lange Zeit auch weitaus niedriger waren als anderswo in Deutschland. Vor allem die stark angezogenen Mieten haben jedoch für einen spürbaren Anstieg gesorgt.

Nicht in jedem Bereich entwickelten sich die Löhne und Gehälter in gleichem Maße mit nach oben. Dennoch war hier vor allem im letzten Jahr eine deutliche Anhebung des Lohnniveaus zu verzeichnen.

Fotos: Pixabay, © 3dman_eu, CC0 Public Domain

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