Zehn Kilometer Stau nach tödlichem Crash auf der A7 bei Kassel

Kassel - Auf der A7 bei Kassel kam es am Mittwochmorgen zu einem verhängnisvollen Unfall.

Der Rettungsdienst konnte dem 53-jährigen Autofahrer nicht mehr helfen (Symbolbild).
Der Rettungsdienst konnte dem 53-jährigen Autofahrer nicht mehr helfen (Symbolbild).  © dpa/Julian Stratenschulte

Ein 53 Jahre alter Mann aus Tschechien war gegen 8.15 Uhr mit einem Kleintransporter der Marke Renault auf der Autobahn 7 unweit von Kassel in Fahrtrichtung Süden unterwegs, wie die Polizei in Nordhessen mitteilte.

Noch auf niedersächsischem Gebiet - unweit der Anschlussstelle Kassel Nord bei dem Parkplatz Staufenberg fuhr der 53-Jährige aus noch ungeklärter Ursache offenbar ungebremst auf einen Sattelzug auf, "der wegen eines Rückstaus verkehrsbedingt auf dem rechten Fahrstreifen bis zum Stillstand abgebremst hatte", wie ein Sprecher sagte.

Der Mann aus Tschechien "erlitt bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle".

Der 32-Jährige Fahrer des Sattelzuges blieb bei dem Unfall unverletzt. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf insgesamt circa 40.000 Euro.

Infolge des Crashs wurde die A7 in Fahrtrichtung Süden für etwa fünf Stunden voll gesperrt.

Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem mehr als zehn Kilometer langen Stau.

Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen und einem langen Stau (Symbolbild).
Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen und einem langen Stau (Symbolbild).  © Oliver Berg/dpa

Titelfoto: Oliver Berg/dpa

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