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Katastrophenjahr bringt Dresdner Helfer ins Schwitzen

Dresden - Verein „arche noVa“ weltweit im Dauereinsatz ... Ob von Menschen gemachte Krisen oder Naturkatastrophen: Hilfsorganisationen haben immer mehr zu tun! Das Dresdner Team von „arche noVa“ (etwa 100 Mitarbeiter weltweit) zieht für das vergangene Jahr eine bittere Bilanz.
Dieses Mädchen in Syrien freut sich über Brot, das von archeNova verteilt wurde.
Dieses Mädchen in Syrien freut sich über Brot, das von archeNova verteilt wurde.

Von Stefan Ulmen

Dresden - Ob von Menschen gemachte Krisen oder Naturkatastrophen: Hilfsorganisationen haben immer mehr zu tun! Das Dresdner Team von arche noVa (etwa 100 Mitarbeiter weltweit) zieht für das vergangene Jahr eine bittere Bilanz.

„2014 war ein Katastrophenjahr mit einem traurigen Rekord: Noch nie zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg waren so viele Menschen auf der Flucht oder wurden zu Binnenflüchtlingen im eigenen Land - und das alles ohne ein einziges großes Erdbeben oder einen verheerenden Taifun“, so Geschäftsführer Sven Seifert (53).

Deshalb sei das Engagement deutlich verstärkt worden: arche noVa unterstützte 538.000 Menschen, die in Konfliktzonen ihrer Heimat gefangen waren.

Etwa 100 Helfer der Dresdner Hilfsorganisation archeNova sind weltweit im Einsatz. Hier versorgen sie ein Flüchtlingscamp im Nordirak mit Wasser.
Etwa 100 Helfer der Dresdner Hilfsorganisation archeNova sind weltweit im Einsatz. Hier versorgen sie ein Flüchtlingscamp im Nordirak mit Wasser.

Beispiel Syrien: Dort gelang es, 37.000 Menschen täglich mit Brot zu versorgen und 42.000 Lebensmittelpakete für Familien zu verteilen.

Aktuell startet die Hilfsorganisation eine Erkundung in Myanmar (Burma), wo nach einer Überflutung rund 590.000 Menschen Hilfe brauchen. Seifert: „Wir planen ein Nothilfeprojekt im Bereich Wasser und Sanitär.“

Ein großes Problem für die Retter sind andauernde Katastrophenmeldungen, die zu Abstumpfung und abnehmender Spendenbereitschaft führen.

Trotzdem erhielt arche noVa im vergangenen Jahr knapp über zehn Millionen Euro und damit 69 Prozent mehr als 2013. Dabei lag der Anteil für Verwaltung und Werbung bei lediglich 3,25 Prozent.

Geschäftsführer Sven Seifert (53).
Geschäftsführer Sven Seifert (53).

Fotos: Picture Alliance, archeNova

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