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Verschwinden Autos mit Benzin und Diesel jetzt doch?

Bis 2019 läuft das Förderprogramm des Bundes für Elektro- und Hybridautos. Zusammen mit den Autoherstellern teilt sich der Bund die Prämienzahlung an Autokäufer.

Deutschland – Jetzt macht die Bundesregierung ernst: Käufer von Elektrofahrzeugen sollen mit einer Kaufprämie belohnt werden. Obwohl noch unklar ist, wann gezahlt wird, ist die Nachfrage nach den Stromflitzern sprunghaft angestiegen.

Der Zeitpunkt für die Ankündigung der Kaufprämie ist günstig: Direkt nach den Abgasskandalen diverser Autohersteller sind Käufer sensibilisiert. Mit Sicherheit hat das zum Anstieg der Nachfrage nach Elektro- und Hybridmodellen beigetragen. Der Neuwagenvermittler MeinAuto.de aus Köln hat das sogar mit Zahlen ausgewertet.

Die Nachfrage ist um das Fünffache angestiegen

Auch die Ladestationen für E-Autos sollen ausgebaut werden.
Auch die Ladestationen für E-Autos sollen ausgebaut werden.

In den ersten zwei Maiwochen haben sich fünf Mal mehr Leute für Elektro- und Hybridfahrzeuge im Internet interessiert und konkret bei dem Kölner Unternehmen nachgefragt.

Damit das richtig eingeordnet werden kann, sind das hier die Vergleichszahlen aus 2015: Vor dem VW-Diesel-Skandal haben 56,23 Prozent aller Käufer bei dem Neuwagenvermittler nach Benzinern geschaut. Ganze 42,5 Prozent wollten Diesel-Autos.

Dagegen zeigten im Jahr 2015 nur schlappe 0,68 Prozent aller Käufer Interesse an Stromern und Hybriden und 0,59 Prozent an Autos, die mit Gas betrieben werden.

Jetzt im Mai 2016 sind es aber 3,66 Prozent, die ein E-Auto ganz cool finden.

Der Diesel-Skandal hat den Traditions-Autos ziemlich geschadet. Die Nachfrage ist bei allen Marken drastisch eingebrochen. Und zwar um satte 20,50 Prozent auf nur noch 33,75 Prozent.

Ist das die Chance für die umweltfreundlicheren Elektro- und Hybridfahrzeuge?

Die Bundesregierung hat sich ein hohes Ziel gesteckt: Bis 2020 sollen eine Millionen Elektro- und Hybridfahrzeuge in Deutschland fahren. Aktuell sind es unter 50.000 E-Autos, so die autozeitung.de.

Wie hoch ist die Prämie und wer finanziert das alles?

Das Wichtigste für alle Kaufinteressenten zuerst: Für reine E-Autos wird es Gelder von 4.000 Euro pro Auto geben. Hybrid-Fahrzeuge mit ergänzendem Verbrennungsmotos werden mit 3.000 Euro belohnt. Gleichzeitig werden deutschlandweit die Ladestationen mit rund 300 Millionen Euro ausgebaut. Die Kosten für die Kaufprämien für E-Autos und Hybrid-Fahrzeuge teilen sich die Hersteller und der Bund jeweils zur Hälfte. Dabei ziehen die Autohersteller ihren Anteil gleich vom Listenpreis des Autos ab.

Die Gesamtfördersumme ist aber auf 1,2 Milliarden Euro begrenzt. Das Programm läuft bis 30. Juni 2019. Ist der Fördertopf aber vorher leer, dann gibt es nicht mehr. Das heißt, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Damit rechnet die Bundesregierung auch nach zeit.de.

Wer kann die Prämie beantragen?

Nur E-Autos bis 60.000 Euro Netto-Listenpreis werden gefördert.
Nur E-Autos bis 60.000 Euro Netto-Listenpreis werden gefördert.

Laut autobild.de gibt es die Kaufprämie für jeden, der sich für ein reines E-Auto entscheidet. Wer ein Hybridfahrzeug kauft, bekommt immerhin auch noch etwas.

Beantragen können die Prämie fast alle: Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine, auf die ein Neufahrzeug zugelassen wird. Neufahrzeug heißt in dem Fall, dass die Erstzulassung nach dem 18. Mai 2016 erfolgt.

Aber Achtung: Die Prämie fliesst nur für Autos von Herstellern, die sich an der Mitfinanzierung beteiligt haben. Das sind u.a. Volkswagen, Daimler und BMW. Nach Informationen von autobild.de sind aber auch ausländische Autohersteller wie Citroen, Hyundai, Kia, Mitusbishi, Nissan, Peugeot, Renault, Toyota und Volvo dabei.

Außerdem will die Bundesregierung normale E-Autos fördern. Das heißt, dass die Kaufprämie nur beantragt werden kann, wenn der Netto-Listenpreis bei maximal 60.000 EURO liegt.

Das gilt leider auch für die Wagen des Elektro-Herstellers Tesla. Der Tesla Model S kostet in Deutschland nämlich mindestens 82.700 Euro.

Wo können Autokäufer die Prämie abholen?

Autokäufer können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Abkürzung: Bafa) den Zuschuss beantragen. Das ist das gleiche Amt, das vor 7 Jahren schon die Abwrackprämie bearbeitet hat. Diesmal soll es aber schneller gehen, weil extra neue Mitarbeiter eingestellt werden. Wie genau der Antrag gestellt werden muss, ist noch gar nicht genau klar. In jedem Fall muss wohl der Kaufvertrag vorgezeigt werden, so schreibt die Süddeutsche.

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