Boateng wieder zur Eintracht? Rückkehr könnte an dieser Schönheit scheitern

Frankfurt am Main - Die Gerüchte um eine mögliche Rückkehr von Kevin-Prince Boateng (32) zu Eintracht Frankfurt halten sich hartnäckig. Doch ein ganz bestimmtes - und vor allem ganz und gar nicht im Zusammenhang mit dem Sportlichen stehendes - Detail, könnte über Zustandekommen und Scheitern des Deals entscheiden.

Zuletzt lebten Boateng und Model Melissa Satta getrennt.
Zuletzt lebten Boateng und Model Melissa Satta getrennt.  © DPA/EPA/Walter Bieri

Seit 2011 ist der Deutsch-Ghanae mit dem Model Melissa Satta (33) liiert, im Juni 2016 folgte die Hochzeit. Doch seit Monaten leben Boateng und Satta getrennt, der gemeinsame Sohn Maddox (5) lebt bei seiner Mutter.

Auch in den Sozialen Netzwerken machte sich die Trennung (auf Zeit?) der beiden bemerkbar. In Sattas Profil findet sich kein einziges Bild mehr mit ihrem Kicker-Gatten. Doch ist Hoffnung für die kriselnde Beziehung in Sicht?

Denn ein Schnappschuss auf Boatengs Instagram-Profil zeigt ihn gemeinsam mit Sohn Maddox posierend. In der Bildunterschrift ist die Fotografin genannt, bei der es sich um Satta handelt. Darüber hinaus sollen auch bereits die ersten digitalen Herzchen unter den Fotos des jeweils anderen zu finden sein - ein Liebescomeback scheint in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Doch was hat das nun mit Boatengs Wechsel (oder besser gesagt Rückkehr) zu Eintracht Frankfurt zu tun? Scheinbar eine ganze Menge. Denn in Frankfurt fühlte sich Melissa zusammen mit ihrem Kevin-Prince wohl, ob das aber erneut der Fall sein wird, steht in den Sternen.

Fest steht, dass Boateng angesichts der halbwegs gekitteten Familienverhältnisse wohl keinen Klub als neuen Arbeitgeber akzeptieren wird, mit dem seine Melissa nicht einverstanden ist. Mittlerweile scheint eine Eintracht-Rückkehr aber ohnehin ausweglos.

Laut Informationen der Bild will der AC Florenz den offensiven Mittelfeldmann von seinem derzeitigen Arbeitgeber US Sassuolo für ein Jahr ausleihen. Am Boateng-Satta-Comeback wird also aller Voraussicht nach weiterhin innerhalb Italiens gearbeitet.

Titelfoto: Montage: DPA/Frank Rumpenhorst, Screenshot Instagr

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