Erfundene Vergewaltigung kommt jetzt doch vor Gericht

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Erstes Foto! Dieser Mann brachte Khaled um

Dresden - Der Asylbewerber Khaled Idris (20) aus Eritrea wurde in Dresden ermordert. Von seinem Mitbewohner! Hier sehen wir das erste Foto des Täters.
Hassan S. (26, geblendet) ließ sich von Journalisten fotografieren, stellte sich als Opfer dar.
Hassan S. (26, geblendet) ließ sich von Journalisten fotografieren, stellte sich als Opfer dar.

Dresden - Der gewaltsame Tod von Khaled Idris Bahray (20) bewegt weiter ganz Deutschland. Jetzt ist der Täter geschnappt und täglich kommen neue Fakten zu der Gewalttat ans Tageslicht. MOPO24 auf Spurensuche.

Wer ist der Täter?

Er heißt Hassan S., ist 26 Jahre alt und stammt wie das Opfer Khaled aus dem ostafrikanischen Eritrea. Seit Donnerstag, 22. Januar sitzt Hassan S. in Untersuchungshaft in der JVA Dresden. Polizisten hatten ihn am Morgen in der Wohnung verhaftet. Sie kamen ihm auf die Spur, weil sie die Tatwaffe (ein Messer) mit seinen DNA-Spuren gefunden hatten.

Der Test dauerte etwas - aber nach nur neun Tagen stand zweifelsfrei fest, dass Hassan der Hauptverdächtige ist.

Was ist zur Tat bekannt?

Gleich nach der Verhaftung gestand Hassan S. gegenüber den Ermittlern vor Ort. Stunden später beschloss er, wieder zu schweigen. Die bisherigen Aussagen könnten dennoch vor Gericht verwendet werden.

Allerdings ist die Rekonstruktion des Mordabends schwierig. Fakt ist: Beide, also Hassan und Khaled, teilten sich ein Zimmer in der Wohnung im zweiten des Stock des Plattenbaus im Stadtteil Leubnitz-Neuostra. Ein kleines Zimmer, mit zwei Betten, alles auf rund 15 Quadratmetern.

Khaleds Onkel sitzt auf dem Bett seines toten Neffen. In diesem Zimmer lebten Täter und Opfer.
Khaleds Onkel sitzt auf dem Bett seines toten Neffen. In diesem Zimmer lebten Täter und Opfer.

Das Motiv ist noch nicht klar

Am Montagabend (12. Januar) sollen beide zwischen 20 und 21 Uhr die Wohnung - die sie mit fünf weiteren jungen Männern aus Eritrea bewohnen - verlassen haben. Sie gingen in den Hof des Wohnblocks. „Es sieht aktuell so aus, als ob dort der Streit zwischen Täter und Opfer eskaliert ist“, so Staatsanwalt Jan Hille.

„Es ging wohl darum, wer wann was in der Küche machen darf - eigentlich Banalitäten“, so Staatsanwalt Hille. Aber ob das stimmt, was der Täter sagt? Ermittler berichten MOPO24, dass hinter allen noch Beziehungsprobleme und Eifersucht stehen sollen.

Erst sah es nach Suizid aus

Fakt ist: Tatort und Fundort waren nahezu identisch. Demnach hat Hassan seinen Mitbewohner dort erstochen und schwer geschlagen, was zu einer offen Wunde am Schlüsselbein führte. Das war wohl auch der Grund, warum die Ermittler zuerst die Messerstiche nicht sahen oder von einem Fenstersturz (also Suizid) ausgingen.

Weitere Mitbewohner Kahleds stehen aktuell aber weder im Verdacht, Mittäter zu sein, noch geholfen zu haben, die Bluttat zu vertuschen.

Khaled Idris (20) starb im Hof dieses Dresdner Plattenbaus.
Khaled Idris (20) starb im Hof dieses Dresdner Plattenbaus.

Doch keine Drogen?

Relativ zuverlässig ausschließen können die Ermittler, dass Drogen im Blut des Opfers gefunden wurden. Der Spiegel hatte am Donnerstag das komplette Gegenteil gemeldet.

Der Täter tarnte sich als Opfer

Nach der Tat sprach Hassan S. mit vielen Journalisten, die die Wohnung besuchten. Seine Aussagen prägten auch wesentlich das Bild der verängstigten Asylbewerber. Zur FAZ sagte er beispielsweise: „Ob wir nun hier wohnen, oder ein paar Straßen weiter, das macht keinen Unterschied. Dresden ist Dresden. Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“

Die Zeitung zitierte ihn als „einen der engsten Freunde des Toten“.

Was droht Hassan S.?

Bei einer Verurteilung wegen Totschlags drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dass der Täter in seine Heimat Eritrea ausgeliefert wird, scheint ausgeschlossen. Die Haft wird er daher in Deutschland verbüßen.

Fotos: F.A.Z.-Foto / Daniel Pilar

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