Traumstart, doch am Ende stehen die Monarchs mit leeren Händen da

Enttäuschte Gesichter bei Garrett Safron und Hermann Schramm von den Dresden Monarchs.
Enttäuschte Gesichter bei Garrett Safron und Hermann Schramm von den Dresden Monarchs.  © Lutz Hentschel (Archivbild)

Kiel - Nix mit Tabellenplatz zwei in der Nord-Staffel, nix mit dem so begehrten Heimrecht im Play-off-Viertelfinale für die Dresden Monarchs! Denn statt des nötigen Sieges mit acht Punkten Unterschied bei den Kiel Baltic Hurricanes gab’s eine 21:24-Niederlage.

Los ging's mit einem Paukenschlag: Schon nach 59 Sekunden Pass von Garrett Safron auf Mike Schallo, der in die Endzone lief. Florian Finke versenkte den PAT - 7:0 für die Monarchs. Mehr Zählbares gab’s im ersten Viertel nicht.

Auch im zweiten geizten beide Teams mit Punkten. Die Hurricanes konnten ausgleichen, doch kurz vor der Pause gelang Safron ein 14-Yards-Lauf zum Touchdown, PAT Finke - 14:7.

Nach der Pause erneuter Kieler Ausgleich, doch nur 14 (!) Sekunden später 75-Yards-Pass von Safron auf Sebastien Sagné plus Finke-PAT - die Gäste wieder vorn, 21:14.

Letzter Abschnitt: Die Wende! Knapp acht Minuten vorm Ende glich Kiel wieder aus, mit dem Schlusspfiff gelang Tim Albrecht noch ein Field Goal aus 24 Yards Entfernung. Aus, vorbei der Monarchs-Traum.


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