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Weltkriegsbombe in Kiel: Entschärfung erfolgreich

500-Pfund-Bombe auf Werftgelände von ThyssenKrupp entdeckt

Auf dem Gelände von ThyssenKrupp Marine Systems in Kiel wurde eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. 3000 Bewohner müssen ihre Häuser verlassen.

Kiel - Wegen einer Bombenentschärfung herrscht am Mittwoch in Kiel große Anspannung. Rund 3000 Bewohner müssen um dem Fundort der britischen 500-Pfund-Fliegerbombe - die Werft ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) - ihre Wohnungen verlassen.

Eine entschärfte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wird abtransportiert. (Archivbild)
Eine entschärfte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wird abtransportiert. (Archivbild)

Der Werftbetrieb ruht von 8 Uhr bis 16 Uhr. Rund 3000 Werft-Mitarbeiter dürfen nicht zur Arbeit. "Wir haben mit dem Betriebsrat eine einvernehmliche Lösung gefunden, dass dies nicht zulasten der Beschäftigten geht", sagte ein TKMS-Sprecher am Dienstag.

Laut Polizei ist die Bombe schwierig zu entschärfen. Der Kampfmittelräumdienst werde eine sogenannte Wasserschneidetechnik anwenden.

Betroffen von der Evakuierung sind nach Angaben der Stadt 1833 Haushalte auf dem Kieler Ost- und dem Westufer. Es sei das erste Mal, dass eine Bombenentschärfung beide Uferseiten treffe, sagte ein Polizeisprecher.

Eine Reihe von Geschäftshäusern in der Innenstadt liegt im Evakuierungsbereich. Während der Entschärfung wird der Schiffsverkehr auf der Förde eingestellt, dazu gehört auch die Förde-Fährlinie F1.

Ebenfalls evakuiert werden größere Gebäude wie das des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Rund 350 feste und freie NDR-Mitarbeiter sind betroffen, wie ein NDR-Sprecher am Dienstag sagte. NDR-1 Welle Nord wird sein Hörfunkprogramm am Morgen mit den Moderatoren Mandy Schmidt und Horst Hoof gegen 8.30 Uhr aus dem Funkhaus vorzeitig beenden.

Dafür übernimmt Moderator Jan Bastick im etwa einen Kilometer entfernten Landeshaus die Live-Sendung. Der NDR hat im Landeshaus ein eigenes Studio. Auch ZDF und Deutschlandfunk sind von den Evakuierungen betroffen.

Bewohner müssen Gebiet bis 9 Uhr verlassen

Blick auf die Werftanlagen von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) an der Förde.
Blick auf die Werftanlagen von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) an der Förde.

Die Evakuierungszone hat einen Radius von 750 Metern um die Bombe. Sie war am Montag bei Erdarbeiten zufällig entdeckt worden. "Ein Baggerfahrer, der früher Bundeswehrsoldat war, fand in seiner Schaufel die Bombe, er konnte die Gefahr einschätzen und löste die Alarmkette aus", sagte ein TKMS-Sprecher am Dienstag.

Die Sperrungen werden um 8 Uhr eingerichtet und können einige Stunden oder noch länger dauern. Ab diesem Moment wird niemand mehr ins Evakuierungsgebiet hineingelassen. Die Bewohner müssen spätestens um 9 Uhr aus der Gefahrenzone verschwunden sein, damit die Entschärfung um 10 Uhr beginnen kann, wie die Polizei mitteilte.

Sollten sich dann noch Menschen in dem Evakuierungsgebiet aufhalten, werde sich die Entschärfung verzögern.

Betroffene sollten sich, so rät die Polizei, auf eine mehrstündige Abwesenheit einstellen und gegebenenfalls auch an Verpflegung, Arzneimittel, Babynahrung und ähnliches denken. Das Evakuierungsgebiet selbst sollte weiträumig umfahren werden.

Wegen des schlechten Zustands der Fliegerbombe rechnet der Kampfmittelräumdienst mit einer Dauer der Arbeiten von zwei bis vier Stunden.

Als Ausweichquartier für die Anwohner diene die Mensa der Hans-Christian-Andersen-Schule in der Stoschstraße 24-26.

Update, 9 Uhr: Sperrung für Sprengung hat begonnen

Die Vorbereitungen für die Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg haben begonnen.

In das Sperrgebiet wird seit 8 Uhr niemand mehr reingelassen, wie ein Polizeisprecher sagte. Etwa 3000 Menschen sind aufgefordert, ihre Wohnungen am Ost- und Westufer der Förde bis 9 Uhr zu verlassen. Die Entschärfung soll etwa um 10 Uhr beginnen.

Update, 10.50 Uhr: Evakuierung abgeschlossen

Die Vorbereitungen für die Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg sind abgeschlossen. "Das Ganze hat soweit gut geklappt", sagte ein Polizeisprecher.

Gegen 10.30 Uhr war die Evakuierung des Gebiets abgeschlossen. Um sicher zu gehen, dass sich niemand mehr im Gebiet aufhielt, überprüfte die Polizei die betroffenen Viertel auch mit Hilfe einer Drohne aus der Luft.

Die Experten des Kampfmittelräumdienstes rechneten wegen des schlechten Zustandes der Bombe mit einer Dauer der Arbeiten von zwei bis vier Stunden.

Die britische 250-Kilo-Bombe war bei Bauarbeiten auf der Werft ThyssenKrupp Marine Systems gefunden worden. Dort ruht deshalb bis 16.00 Uhr der Betrieb. Während der Entschärfung wird der Schiffsverkehr auf der Förde ebenfalls eingestellt.

Update, 13.05 Uhr: Bombe erfolgreich entschärft

Experten des Kampfmittelräumdienstes haben am Mittwoch in Kiel eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. "Der Detonator musste vor Ort gesprengt werden", sagte ein Polizeisprecher.

Wegen des schlechten Zustands der britischen 250-Kilo-Bombe setzte der Kampfmittelräumdienst dabei sogenannte Wasserschneidetechnik ein. Sie war bei Bauarbeiten auf der Werft ThyssenKrupp Marine Systems gefunden worden. Wegen der Arbeiten mussten am Morgen etwa 3000 Menschen ihre Wohnungen am Ost- und Westufer der Förde verlassen.

Für die Zeit der Entschärfung wurde auch der Schiffsverkehr auf der Förde eingestellt.

Die Bombe wurde erfolgreich entschärft.
Die Bombe wurde erfolgreich entschärft.

Fotos: Uwe Zucchi/dpa , Carsten Rehder/dpa , Polizeidirektion Kiel

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