Kim Kardashian erntet Shitstorm wegen ihrer Unterwäsche

New York - Kim Kardashian West (38) hat eine neue Modelinie herausgebracht: formende Unterwäsche. Stein des Antoßes ist dabei der Name, den sie der Shapewear gegeben hat: Kimono.

Shapewear für jeden Typ: Mit dem Namen "Kimono Solutionwear™" vertreibt Kim Kardashian eine neue Modelinie.
Shapewear für jeden Typ: Mit dem Namen "Kimono Solutionwear™" vertreibt Kim Kardashian eine neue Modelinie.  © Screenshots Instagram: kimkardashian

Der US-Fernsehstar ("Keeping Up with the Kardashians") hat nun Ärger mit traditionsbewussten Japanern, schreibt die Deutsche Presseagentur. Doch Kim selbst wies die Kritik an ihrer neuen Kimono-Modelinie zurück.

Der New York Times sagte sie: "Ich verstehe und habe tiefsten Respekt für die Bedeutung des Kimonos in der japanischen Kultur." Außerdem sei es niemals ihre Absicht gewesen, "Kleidungsstücke zu kreieren oder zu verkaufen, die in irgendeiner Weise der traditionellen Kleidung ähneln oder sie entehren".

Den Namen ändern? Das kommt für Kim nicht in die Tüte. Sie sei stolz auf die Linie und habe viel Arbeit in das Projekt gesteckt.

Insbesondere in den Sozialen Medien werfen ihr viele User nun vor, sie würde das traditionelle Kleidungsstück mit ihrer Unterwäsche-Kollektion verunglimpfen.

Kim Kardashian legt's drauf an und lässt den Namen so

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