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Beim Spielen finden Jungs giftiges Stachel-Monster in Bayern!

Die Kinder hatten auf alle Fälle großes Glück. Das Tier hatte einen Giftstachel, der insbesondere für Kinder tödliche Folgen haben hätte können. 
Nachdem die Jungs "von einem seltsamen Pizza-ähnlichen" Fisch erzählten, gab's einen Großeinsatz zur Suche. Der Rochen konnte gefangen werden.
Nachdem die Jungs "von einem seltsamen Pizza-ähnlichen" Fisch erzählten, gab's einen Großeinsatz zur Suche. Der Rochen konnte gefangen werden.

Barbing/Bayern - Das war gefährlich! Zwei Jungs entdeckten beim Spielen am Aubach einen größeren „komischen Fisch, der aussah wie eine Pizza“.

Nachdem einer der beiden Jungs über das seltsame Wesen abends seinem Vater erzählte, machte er sich auf die Suche. Donnerstagabend entdeckte er den Stachelrochen. 

Da er nicht sicher war, ob das Tier noch lebt, wurde die Polizei informiert. Auch die Barbinger Feuerwehr kam hinzu. Wie Reporter24 informiert, gelang es den Kräften der Wehr nachts gegen 23.00 Uhr dann, den erkrankten, aber noch lebenden Rochen einzufangen.

Es war ein Pfauenaugenrochen mit einem Durchmesser von ca. 50 Zentimetern! Eine Polizeistreife brachte das Tier in die  Tierauffangstation nach München. 

Der Fisch konnte zwar rechtzeitig dort eingeliefert werden, verstarb allerdings Freitag früh. Wie der Rochen in den Aubach kam, ist unklar. Es wird vermutet, dass der Fisch ausgesetzt wurde.

Die Kinder hatten auf alle Fälle großes Glück. Das Tier hatte einen Giftstachel, der insbesondere für Kinder tödliche Folgen haben hätte können. 

"Die Gemeinde Barbing sperrte den Aubach ab und stellte auch eine entsprechende Gefahrenbeschilderung auf. Um auszuschließen, dass sich noch weitere gefährliche Tiere im Bach befinden, wurde dieser im Laufe des Tages durch die Feuerwehr Barbing gezielt abgesucht." Bei der Suche waren die Feuerwehren Barbing, Sarching und Friesheim mit 38 Mann beteiligt - der See ist wieder sicher und frei von anderen Rochen.

Jetzt bittet die Polizei, dass sich eventuelle Zeugen melden.

Denn es wird derzeit gegen "unbekannt wegen des Verdachts eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz und einer Ordnungswidrigkeit nach dem LStVG (Landesstraf- und Verordnungsgesetz)" ermittelt.

Wie die Naturschutzbehörde mitteilt, unterliegt der Pfauenaugenrochen zwar nicht dem Artenschutz, "ist aber als gefährliches Tier im Sinne § 37 LStVG einzustufen", dessen Haltung bei der Behörde anzumelden ist. Der normale Lebensraum dieser Rochen sind die großen Flüsse Südamerikas, vor allem der Amazonas und Orinoco.

Wer etwas über einen Halter solcher Tiere weiß, soll sich bitte unter der Telefon-Nummer 09401/9302-0 melden.

Fotos: imago (Symbolbild)

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