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Kinder für den Schulweg stark machen

Kinder: Sicherheitsbewusstes Verhalten und eigenverantwortliches Handeln trainieren

Die Sorgen der Eltern um ihre Kinder, die sich alleine auf den Schulweg machen, sind nicht unbegründet. Wie man Kinder für den Schulweg stark macht, erfahrt Ihr im ARTIKEL
Eltern sollten ihre Kinder für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren.
Eltern sollten ihre Kinder für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren.

Deutschland - Die Tage werden langsam wieder heller und der Frühling steht schon fast vor der Tür. Kinder können also auch wieder zunehmend mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Der tägliche Schulweg ist für Kinder jedoch Routine und Gefahrenquelle zugleich.

Der teils rege Verkehr in manchen Regionen macht Eltern ebenso große Sorgen wie die Möglichkeit, dass ihre Kinder sich auf dem Weg zur Schule verlaufen oder vom Fremden angesprochen werden könnten.

Ihnen deshalb den eigenverantwortlichen Weg zur Schule und nach Hause untersagen, ist der falsche Weg, da sind Experten sich einig. Besser sei das konsequente Einüben sicherheitsbewussten Verhaltens, das das eigenverantwortliche Handeln unterstützt und Kindern auch in kritischen Situationen mehr Sicherheit gibt.

Vertrauen tut Kindern gut. Damit ist das Vertrauen der Eltern gemeint, aber auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Für Kinder sind die Entwicklung eigener Fähigkeiten und das Vertrauen in ihr Können vor allem dann wichtig, wenn sie sich einmal ohne ihre Eltern bewegen, zum Beispiel im Straßenverkehr. So ist es für Kinder wichtig, den täglichen Weg zur Schule als Herausforderung zu erfahren und zu begreifen, wie sie mit etwas Übung und einigen Grundlegenden Kenntnissen eigenständig meistern können.

Wer sich seiner eigenen Möglichkeiten und Grenzen bewusst ist, bewegt sich in einem komplexen Umfeld sicherer.

Für Eltern bedeutet das, dass sie die Sicherheit ihrer Kinder bis zu einem gewissen Grad aus der Hand geben müssen, um ihnen diese kostbare Lernchance nicht zu versagen. Allerdings können sie durch eine gute Vorbereitung dafür sorgen, dass Kinder die Risiken, die ihnen auf dem täglichen Weg zur Schule und nach Hause begegnen können, besser einschätzen lernen und auch in Krisensituationen aus besonnenes und sicherheitsbewusstes Handeln zurückgreifen können.

Eltern sollten ein Vorbild sein

Kinder lernen vor allem durch Nachahmung. Das Verhalten ihrer Eltern wird dabei zum wichtigsten Leitfaden. Diese Vorbildfunktion bringt für Eltern eine große Verpflichtung mit. Sie können ihren Kindern nur Verhaltensregeln glaubhaft vermitteln, die sie selbst tagtäglich beherzigen. Ein regelmäßiges Einüben des richtigen Verhaltens im Straßenverkehr ist daher zu empfehlen.

Eltern haben als Vorbilder für ihre Kinder eine große Verpflichtung.

Das bedeutet, dass Eltern häufiger kleine Strecken mit ihren Kindern gemeinsam zu Fuß zurücklegen und dabei bewusst auf ihre eigenes Verhalten achten sollten. Steht für die Überquerung einer Straße eine Fußgängerampel, ein Zebrastreifen oder eine Verkehrsinsel zur Verfügung?

Kleine Umwege sollten immer in Kauf genommen werden, wenn sich dadurch eine sichere Möglichkeit zur Überquerung der Straße nutzen lässt. Kürzen Eltern selbst gerne ab und huschen rasch über die Straße, anstatt in einigen Metern Entfernung über den Zebrastreifen zu gehen, ist auch den Kindern die richtige Verhaltensregel nur schwer glaubhaft zu vermitteln.

Ein Unfall ist schnell passiert. Wer mit dem Fahrrad zur Schule kommt, sollte immer einen Helm tragen.
Ein Unfall ist schnell passiert. Wer mit dem Fahrrad zur Schule kommt, sollte immer einen Helm tragen.

Sicher zur Schule mit dem Fahrrad

Nicht immer liegt die Schule nah genug, um den täglichen Schulweg fußläufig zu meistern. Bei guter Witterung ist der Schulweg mit dem Fahrrad eine Alternative.

Hier sollten Eltern auf Verkehrstauglichkeit achten. Außerdem sind sich Experten einig: Unabhängig von der Helmpflicht sollten Kinder niemals ohne Fahrradhelm mit dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs sein. Hinzu kommt, dass das Fahrrad natürlich auch die richtige Größe für das Kind haben sollte, um eine entsprechende Sicherheit zu gewährleisten. Bei das-radhaus.de gibt es Kinderfahrräder von renommierten Fahrradherstellern, die in ganz unterschiedlichen Größen verfügbar sind.

Kinder, die mit dem Velo zur Schule fahren möchten, sollten sich im Straßenverkehr bereits sicher bewegen können.

Pläne für Ausnahmesituationen schaffen Sicherheit

So wichtig es auch ist, die täglichen Routinen auf dem Schulweg mit dem Kind zu üben, sollten Eltern auch Ausnahmesituationen nicht außer Acht lassen. Sie können Kinder verunsichern und ihre Fähigkeit zu situationsbezogenem und sicherheitsorientiertem Handeln auf die Probe stellen.

So sollten Kinder zum Beispiel wissen, wie sie sich verhalten, wenn ein Durchgang, den sie gewöhnlich nehmen, nicht zugänglich ist. Hier ist es wichtig, dass Eltern mit ihren Kindern nicht nur eine Standardroute sondern auch eine Alternativstrecke einüben.

Ausnahmesituationen können Kinder verunsichern und ihr Sicherheitsbewusstsein stark einschränken.

Außerdem sollten Kinder wissen, an wen sie sich bei Problemen unterwegs wenden können. Wenn sie sich zum Beispiel verlaufen haben oder eine Gefahr vermuten, sollten Kinder wissen, wie sie sich verhalten. Ältere Schulkinder führen häufig ein Notfallhandy mit.

Darin sollten Eltern wichtige Rufnummern speichern und die Kinder im Umgang damit schulen. Brauchen Kinder Hilfe vor Ort, sollten Eltern genau mit ihnen durchsprechen, an wen sie sich wenden können. Befindet sich zum Beispiel eine Polizeistation in der Nähe, sind Schülerlotsen auf dem Weg ansprechbar oder können die Kinder in ein anliegendes Geschäft gehen, um dort konkret um Hilfe zu bitten?

Hier sind Eltern gefragt, einen plausiblen und nicht zu komplexen Plan für Ausnahmesituationen zu erstellen und diesen mit den Kindern detailliert durchzugehen. Das gibt Kindern klare Verhaltensregeln für außergewöhnliche Situationen an die Hand und verhindert, dass sie im Ernstfall in Panik verfallen und ihr Sicherheitsbewusstsein verlieren.

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