Mutter findet Nachricht in Brotdose ihres Sohnes und steht unter Schock

Kingwood (Texas) - Eine nette Notiz an ihren Sohn (5) kam für eine Mutter aus Texas als schallende Ohrfeige zurück.

Francesca Easdon mit ihrem Sohn Kyler.
Francesca Easdon mit ihrem Sohn Kyler.  © Facebook/Screenshot/Francesca Easdon

Ursprünglich hatte Francesca Easdon ihrem Kind Kyler einen Zettel in dessen Brotdose gelegt. Darin richtete sie sich an die Lehrer seiner Vorschule und schrieb: "Bitte sagen sie Kyler, dass seine Mama ihn sehr lieb hat und ganz viel an ihn denkt :) Danke!"

Der zuständige Lehrer hatte offenbar nicht das geringste Interesse die Bitte der Mutter umzusetzen, schrieb ihr stattdessen eine bitterböse Antwort: "Nein! Setz ihn auf eine Diät und geh weg!"

Als Francesca Easdon den Zettel fand, traf sie der Schlag. Am Mittwoch fotografierte sie die böse Nachricht und stellte sie auf ihrem Facebook-Account ein. Dort machte sie ihrem Ärger richtig Luft.

Sie schrieb unter anderem: "Wir haben mit Kyler an seinem Essen gearbeitet, er ist extrem wählerisch! Ich habe neue, gesunde Dinge in seine Brotdose aufgenommen und die Änderungen mit seiner Schule besprochen. Ich bin der Meinung, dass Kyler absolut perfekt ist, ich helfe ihm nur dabei, gesündere Entscheidungen zu treffen."

Des Weiteren zeigte sich die Amerikanerin "geschockt", was in seiner Vorschule passiert war.

Francesca Easdon warnt vor der Einrichtung

Francesca Easdon war von diesem Zettel schockiert.
Francesca Easdon war von diesem Zettel schockiert.  © Facebook/Screenshots/Francesca Easdon

Easdon setzte sich entsprechend mit der Einrichtung des Fünfjährigen in Verbindung und beschwerte sich über den unverschämten Umgang mit ihrem Kind, berichtet "FOX News".

Die Verantwortlichen der Vorschule sicherten Easdon sofort zu, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Lange dauerte es dann nicht mehr, ehe der Schuldige gefunden wurde. Der Lehrer musste kurz darauf die Vorschule verlassen.

Laut "SUN" sei die Notiz in der Einrichtung nicht an die Mutter gerichtet gewesen. Offenbar handelte es sich um einen Witz unter Kollegen. Doch der Zettel wurde nicht aus der Brotdose entfernt und so nahm das Schicksal seinen Lauf.

Der Texanerin, die mit ihrem Sohn in Kingwood lebt, reichte all das nicht. Sie nahm Kyler trotz allem aus der Vorschule heraus und schrieb ihn in einer neuen Einrichtung ein.

Laut Easdon würden dort "Sicherheit und Gesundheitsschutz an erster Stelle stehen". Gegenüber lokalen Medien sagte sie außerdem: "Ich tue alles in meiner Macht Stehende, um meinen Sohn aufzubauen und ihm ein gutes Gefühl für sich zu geben, weil er unglaublich ist."

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