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Frau verklagt EU, weil ihr toter Stiefvater auf den Schachteln zu sehen ist

Ja, die Bilder auf den Zigarettenpackungen sind unangenehm. Doch was tun, wenn ein toter Verwandter die Raucher schocken soll? Die EU verklagen! Zumindest wenn es nach dieser Spanierin geht.
Seit 2010 "schmückt" dieses Foto die Zigarettenschachteln in Spanien. Angeblich liegt hier Esmeralda Garcias Stiefvater im Leichenschauhaus.
Seit 2010 "schmückt" dieses Foto die Zigarettenschachteln in Spanien. Angeblich liegt hier Esmeralda Garcias Stiefvater im Leichenschauhaus.

Madrid - Seit Mai werden Raucher mit Schockbildern auf ihren Zigarettenschachteln konfrontiert. Ja, das ist unangenehm - noch schlimmer aber, wenn der tote Stiefvater vor einem "kurzem Leben" warnt. Eine Spanierin hat jetzt die EU verklagt.

Wie die Sächsische Zeitung berichtet, erkannte die 38-Jährige ihren Verwandten bereits 2010 auf den Schachteln. In Spanien sind diese nämlich schon etwas länger mit den unangenehmen Bildern versehen.

Wegen einer Herzoperation war ihr Stiefvater monatelang in einem Krankenhaus in Barcelona, lag mehrere Wochen im künstlichen Koma. 2010 verstarb er an den Folgen des Rauchens.

Esmeralda Garcia weiß noch ganz genau, wie der belgische Ehemann ihrer Mutter aussah, als er mit dem Tod kämpfte. Sie hat ihn oft besucht. Das Bild von seinem leblosen Körper begegnete ihr dann zunächst im Internet, dann auf den Zigarettenschachteln.

Seit dem 20.Mai auch bei uns unumgänglich: Eklige Schockbilder auf den Packungen.
Seit dem 20.Mai auch bei uns unumgänglich: Eklige Schockbilder auf den Packungen.

Angeblich ist es ihr Stiefvater, der da im Leichenschauhaus liegt: Nur mit einem Tuch abgedeckt, die Haut grau und kalt.

„In Krankenhäusern werden Bilder von allem und jedem gemacht“, erzählt Garcia. „Es ist unglaublich, was alles im Netz steht.“ Kranke und Tote fotografieren ist schon schlimm genug. Doch die Bilder dann auch noch an eine PR-Agentur verkaufen?! Die 38-jährige Stieftochter ist außer sich.

Mithilfe ihres Anwalts konfrontierte die Geschäftsfrau die EU-Kommission, die die Fotos auswählt. Doch den Namen ihres "Models" wollte diese aus Datenschutzgründen nicht herausrücken.

Garcia will nicht locker lassen, verklagte die Europäische Union "auf Rückzug des Fotos und eine Millionenentschädigung für den Eingriff in die Persönlichkeitsrechte ihres Vaters". Aber der Gerichtshof weist die Klage zurück: Die Bilder seien aus dem Jahr 2004.

Doch die aufgebrachte Stieftochter  lässt nicht locker, so sicher ist sie sich, dass die Gesundheitskommission den toten Mann ihrer Mutter für die Abschreckungs-Offensive missbraucht hat.

So stößt sie auf eine Berliner PR-Agentur, die die Bilder zu Verfügung gestellt hat. Die muss sich schon seit geraumer Zeit mit solchen Vorwürfen auseinandersetzen. Das Unternehmen schreibt auf seiner Seite: „Jede Ähnlichkeit mit anderen Personen ist, wenn auch unglücklich, zufällig.“

Davon lässt sich Esmeralda Garcia aber nicht abschrecken. Sie will weiter für die Persönlichkeitsrechte ihres geliebten Stiefvaters kämpfen.

Fotos: Autoridad sanitaria española, Imago

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