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Kipping kontert Gaucks Linken-Kritik

Berlin/Dresden - Drei Mal Zoff am Wochenende! Der größte herrschte am Wochenende zwischen Bundespräsident Gauck und der Linken-Parteichefin Katja Kipping. Außerdem kritisierte Kohl Schröder, und Lothar de Maizière stichelt gegen Kanzlerin Merkel!
Katja Kipping (36) wehrt sich gegen Joachim Gauck (74).
Katja Kipping (36) wehrt sich gegen Joachim Gauck (74).

Berlin/dresden - Joachim Gauck (74) gefällt nicht, dass mit Bodo Ramelow (58) ein Linker in Thüringen Ministerpräsident werden könnte. Parteichefin Katja Kipping (36) kontert.

Nummer 1: In der ARD hatte Gauck gefragt:
„Ist die Partei, die da den Ministerpräsidenten stellen wird, tatsächlich schon so weit weg von den Vorstellungen, die die SED einst hatte bei der Unterdrückung der Menschen hier, dass wir ihr voll vertrauen können?“

Und das Staatsoberhaupt gab angesichts der möglichen rot-rotgrünen Koalition in Erfurt unter Ramelows Führung zu bedenken:

„Menschen, die die DDR erlebt haben und in meinem Alter sind, die müssen sich schon ganz schön anstrengen, um dies zu akzeptieren.“

Linke-Chefin Kipping rüffelte den Bundespräsidenten in der „BamS“: „Seine Zweifel an der demokratischen Gesinnung unserer Mitglieder und Wähler weise ich in aller Form zurück. So etwas gehört sich für einen Präsidenten nicht.“

Die Dresdnerin wetterte weiter:
„Ein Präsident muss seine Worte sehr wägen. Sobald er sich dem Verdacht aussetzt, Parteipolitik zu machen, ist seine Autorität beschädigt. Ich bezweifle, dass Herr Gauck sich mit diesen Äußerungen einen Gefallen tut.“

Zoff Nummer 2 und 3:

Gaucks Gerede

Kommentar von Thomas Schmitt

Als „endgültige Niederlage der DDR“ hat ein Beobachter vor Kurzem das mögliche rot-rot-grüne Bündnis in Erfurt mit einem linken Ministerpräsidenten an der Spitze bezeichnet.

Er begründete es damit, dass die Bundesrepublik sogar ihren einstigen Gegnern - ganz im Gegensatz zum Ausgrenzungs- und Verfolgungswahn der SED - Teilhabe und Mitsprache ermöglicht.

Niemand muss die politische Konstellation in Thüringen gut finden. Sie entspringt allerdings einer demokratischen Wahl. Das sollte - gerade auch - ein Bundespräsident akzeptieren.

Gauck soll, ja muss, als Staatsoberhaupt seine Meinung sagen. Klare Worte sind äußerst wichtig:

Es war zum Beispiel mehr als richtig und überaus lobenswert, als der frühere Pastor Rechtsradikale „Spinner“ nannte. Das Bundesverfassungsgericht bescheinigte ihm das.

Wenn der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Gauck ein Problem mit einem linken Landesvater hat, ist das menschlich verständlich und ihm zuzugestehen.

Als Bundespräsident sollte sich Gauck in Fragen von Parteipolitik jedoch zurückhalten. Sein Amt gebietet es, überparteilich zu sein. Überdies kann er dem möglichen rot-rot-grünen Projekt in Thüringen gelassen entgegensehen:

Bei nur einer Stimme wird es eine arge Wackelpartie - Ausgang völlig offen.

Fotos: Imago, DPA

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