Eselin von Tierpflegern zu Tode gefüttert: Auch ihr Baby soll sterben und als Löwenfraß enden

Deutschland - In einem Tierpark, dessen Namen eine junge Tierpflegerin nicht nennen darf, sollte ein süßer, kleiner Esel eingeschläfert werden und als Futter für die Löwen enden. Die Tierpflegerin wurde sein Schutzengel. Sie vereitelte die grausamen Pläne der Park-Leitung.

Der Zwergesel sollte sterben, weil er ein Waisenkind ist.
Der Zwergesel sollte sterben, weil er ein Waisenkind ist.  © Screenshot YouTube/Pferdeseite.TV

Das Todesurteil für das Zwergesel-Baby war schon beschlossen. Wie "Pferdeseite.TV" auf seinem YouTube-Kanal erklärt, folgte jedoch eine Tierpflegerin dem Aufruf, das Tier am Leben zu lassen, und rettete "Amy", wie das flauschige Eselchen inzwischen heißt, vor dem sicheren Tod.

Das fünf Wochen alte Fohlen sollte nämlich eingeschläfert werden, weil seine Mutter gestorben war. Die Pfleger hatten sie mit Kraftfutter regelrecht zu Tode gefüttert.

"Hätte ich sie nicht genommen, wäre sie Tierfutter geworden, oder Löwenfutter", sagt die Tierpflegerin. Denn das Grautier war auch noch drei Wochen krank, hatte über 40 Grad Fieber. Es war nicht einmal sicher, dass "Amy" überlebt.

Auf das Schicksal des niedlichen Waisenkindes hatte Pferdeseite.TV mit einem süßen Video auf YouTube aufmerksam gemacht. Zu sehen ist, wie "Amy" immer wieder ihre Ziehmutter anstupst und wie wohl sie sich in ihrer Gegenwart fühlt.

Titelfoto: Screenshot YouTube/Pferdeseite.TV

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