Unfassbar! Einbrecher soll Stute vergewaltigt haben

Kleinliebenau - Auf dem Reiterhof in Kleinliebenau, einem Ortsteil von Schkeuditz nördlich von Leipzig, herrscht blankes Entsetzen. Einer Stute soll dort von einem Pferdeschänder ein Gegenstand in die Scheide eingeführt worden sein. Bilder einer Überwachungskamera sollen den Vorfall bestätigen.

Noch ist nicht klar, wer der Mann ist. Pferdewirtin Tina Krumpholz (24) hofft, dass der Tierschänder bald gefasst wird.
Noch ist nicht klar, wer der Mann ist. Pferdewirtin Tina Krumpholz (24) hofft, dass der Tierschänder bald gefasst wird.

Es sind unfassbare Vorwürfe, die Pferdewirtin Tina Krumpholz (24) äußert. In der Nacht zum Dienstag soll sich ein unbekannter Mann Zugriff zum Stall verschafft und sich an einer Stute vergriffen haben.

Der Tierschänder soll dabei einen Gegenstand in das weibliche Tier eingeführt und es somit penetriert haben. Den Vorfall dokumentierte eine Nachtsichtkamera, die zufällig an dieser Stelle angebracht war.

"Ein Tierarzt hat kleine blutige Verletzungen in der Scheide festgestellt", schildert die 24-Jährige TAG24. "Diese können nicht mit einer Hand oder dem Arm verursacht werden", so Krumpholz.

Bereits am 8. Januar wurde der Stall des Reiterhofs mit 96 Pferden von einem Unbekannten heimgesucht. War es der selbe Täter?

Der Polizei wurde das Geschehene geschildert. Sie ermittelt aktuell. Neue Hinweise oder Anhaltspunkte zu dem Mann gebe es aber noch nicht, sagte Tina Krumpholz.

Die Pferdewirtin hofft, dass der Tierschänder bald geschnappt wird. Auf Facebook wurden die Bilder schon hundertfach geteilt. Weitere derartige Taten sind nicht ausgeschlossen.


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