Schwer geschädigt: Wie macht man den Wald fit für die Zukunft?

Stuttgart - Nach einem millionenschweren Notfallplan mit schnellen Hilfen für den schwer geschädigten Wald will das Land mit einer langfristigen Waldstrategie die Weichen stellen für die kommenden Jahrzehnte.

Bis zum Jahr 2050 soll der Wald klimastabil werden. (Symbolbild)
Bis zum Jahr 2050 soll der Wald klimastabil werden. (Symbolbild)  © picture alliance / dpa

Ziel müsse es sein, ein langfristiges Programm zu erstellen, um den Wald bis zum Jahr 2050 klimastabil zu machen, teilte Forstminister Peter Hauk (CDU) mit. 

In einem Online-Forum will er am Donnerstag (11 Uhr) gemeinsam mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die insgesamt 21 formulierten Eckpunkte der Waldstrategie vorstellen.

In den vergangenen Monaten waren die wichtigsten Inhalte für eine solche Waldstrategie in Gesprächen und Arbeitskreisen mit Verbänden und Branchen, Naturschützern und Wissenschaftlern ausgetauscht und festgehalten worden. 

Die Eckpunkte der langlebigen Strategie sollen das Waldmanagement in Zeiten des Klimawandels genauso betreffen wie den Wald als Erholungsraum, die Kommunikation und Bio-
diversität, das Wildtiermanagement und die Digitalisierung.

Titelfoto: picture alliance / dpa

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