Neue Lehrer für Brandenburg? Rot-Grün-Schwarz berät über Bildung

Potsdam - Die Koalitionsverhandlungen von SPD, CDU und Grünen gehen mit der Bildungspolitik weiter.

Mögliche Koalitionspartner: Michael Stübgen (l.), kommissarischer Vorsitzender der CDU, Dietmar Woidke (m.), SPD-Vorsitzender und Ursula Nonnemacher (r.), Fraktionsvorsitzende der Grünen.
Mögliche Koalitionspartner: Michael Stübgen (l.), kommissarischer Vorsitzender der CDU, Dietmar Woidke (m.), SPD-Vorsitzender und Ursula Nonnemacher (r.), Fraktionsvorsitzende der Grünen.

Am (heutigen) Mittwoch (10.30 Uhr) berät die Hauptverhandlungsgruppe in Potsdam über die Frage, ob es mehr Lehrkräfte geben wird und wie genau die Kitas beim Ausbau der Betreuung und der Beitragsfreiheit gestärkt werden sollen.

Die Arbeitsgruppe hat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur einen Vorschlag für einen Zeitplan gemacht, dafür gab es allerdings zunächst noch keinen abschließenden Konsens.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verlangt von der künftigen Landesregierung eine Personaloffensive für die Brandenburger Schulen.

Im Ergebnispapier der Sondierungsgespräche haben SPD, CDU und Grüne vereinbart, in die Qualität der Schulen zu investieren, gut ausgebildete Lehrkräfte zu gewinnen und kleinere Schulen im ländlichen Raum zu erhalten.

Seit Montag berät die Hauptverhandlungsgruppe über die Vorschläge der Arbeitsgruppen. Dabei geht es auch um die Frage der Finanzierung.

Bis frühestens nächste Woche wollen die drei Parteien einen Koalitionsvertrag vorlegen. Dann müssen noch Parteitage oder die Mitglieder über den Vertrag entscheiden.

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