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Blindgänger in Köln gefunden: Bombe erfolgreich entschärft

Blindgänger in Köln-Zollstock

In Köln-Zollstock wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Sie muss noch heute entschärft werden und hat einen Langzeitzünder.

Von Dominik Brüggemann

Köln - In Köln-Zollstock ist am Donnerstag ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Sie liegt an der Briedeler Straße.

Die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärfen.
Die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärfen.

Wie die Stadt Köln am Mittag mitteilte, handelt es sich um eine britische Bombe mit Langzeitzünder.

Wie schwer die Bombe ist, konnte noch nicht geklärt werden. Sie wurde bislang noch nicht komplett freigelegt.

Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde bei Sondierungsarbeiten entdeckt. Aufgrund des Langzeitzünders müssen sofort alle Gebäude um den Fundort geräumt werden. Die Bombe soll noch heute entschärft werden.

"Es wird mit Sperrungen im Bahnverkehr sowie im Bereich Gottesweg und Höninger Weg gerechnet", teilte die Stadt Köln mit.

Ein genauer Evakuierungsradius muss noch errechnet werden, sobald klar ist, wie schwer die Bombe ist.

Erst vergangene Woche wurde ein Blindgänger in Köln erfolgreich entschärft.

Update, 19.10 Uhr: Stadt bestätigt Entschärfung offiziell, Sperrungen werden aufgehoben

Die Stadt Köln hat die Entschärfung der Bombe offiziell bestätigt. Die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdiensts konnten sie entschärfen

Sämtliche Sperren in Köln-Zollstock würden umgehend aufgehoben, hieß es. Anwohner können in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren.

Auch die KVB-Linie 12, die Buslinie 131 und der Bahnverkehr fahren mit Verzögerungen im Anschluss wieder und nehmen den Betrieb wieder auf.

Update, 19.04 Uhr: Bombe erfolgreich entschärft

Nach TAG24-Informationen konnte die britische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft werden.

Update, 18.36 Uhr: Entschärfung beginnt

Die Bombe kann jetzt entschärft werden. Dafür rücken Allerdings gab es noch zwei Probleme vor Ort: Zwei Anwohner zeigten sich "uneinsichtig" und behinderten die Evakuierung. Gegen sie wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, so die Stadt. Auch ein letzter Krankentransport verzögerte den Beginn.

Das Ordnungsamt der Stadt Köln ist laut Stadt mit 137 Mitarbeitern vor Ort, die Feuerwehr mit 35,

90 Menschen mussten per Krankentransport aus dem gefährderten Gebiet herausgefahren werden. Helfer von Arbeiter Samariter Bund, Deutsche Rote Kreuz und Johanniter übernahmen diese Arbeit.

Update, 18.27 Uhr: Luftraum über Fundort gesperrt, Bahnfahrten ebenfalls gestoppt

Der Entschärfungsversuch der gefundenen Bombe in Köln-Zollstock rückt näher.

Wie die Stadt Köln mitteilte, wurde der Luftraum über dem Evakuierungsgebiet gesperrt und der Bahnverkehr eingestellt.

Der zweite Klingeldurchgang im evakuierten Gebiet sei fast abgeschlossen. Wenn er beendet ist, kann die Freigabe zur Entschärfung der Weltkriegsbombe gegeben werden. Erst dann begeben sich die Entschärfer direkt an die Bombe und versuchen den Langzeitzünder der britischen Bombe unschädlich zu machen.

Laut Stadt haben sich inzwischen rund 300 Menschen in der Anlaufstelle eingefunden. Sie können erst wieder in ihre Häuser und Wohnungen, wenn die Bombe entschärft wurde.

Update, 17.34 Uhr: Busse der KVB fahren unregelmäßig

Die Busse der KVB auf den Linien 130, 131 und 134 fahren aktuell unregelmäßig, wie die KVB mitteilten. Die verspäteten Busse sollen bald wieder laut Fahrplan unterwegs sein.

Update, 16.35 Uhr: 200 Menschen in Anlaufstelle

Aktuell laufen Mitarbeiter des Ordnungsamtes durch das Gebiet und machen den zweiten Klingelrundgang.

Laut Stadt Köln sind bereits zwei Altenheime geräumt, teilweise seien die Bewohner in sicheren Bereichen der Gebäude untergebracht worden.

In der Anlaufstelle für Betroffene im Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg, Brüggener Str. 41, seien zur Zeit 200 Personen.

Update, 15.01 Uhr: Gebiet um Bombenfund ist abgesperrt

Wie die Stadt Köln mitteilt, ist das Evakuierungsgebiet in Köln-Zollstock abgesperrt. Wer jetzt in seine Wohnung will, muss bei Bekannten unterkommen oder die Anlaufstelle im Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg, Brüggener Str. 41, aufsuchen.

Für die die KVB-Linie 12 und die Buslinie 131 gibt es einen Ersatzverkehr und eine Umleitung. Der Bahnverkehr soll erst kurz vor der Entschärfung eingestellt werden, hieß es.

Update, 14.29 Uhr: 8600 Menschen leben im Evakuierungsradius

Die Haltestelle Pohligstraße wurde abgesperrt.
Die Haltestelle Pohligstraße wurde abgesperrt.

Die Bombe konnte von Experten des Kampfmittelräumdienstes untersucht werden. Der Blindgänger in Köln-Zollstock wiegt 250 Kilogramm, wie die Stadt Köln am Nachmittag mitteilte. 500 Meter um den Fundort müssen die Anwohner evakuiert werden.

Laut Stadt sind 8600 Menschen betroffen, die ihre Wohnungen im Umfeld haben. Dazu gehören auch drei Altenheimen, die in den kommenden Stunden geräumt werden müssen.

Eine Anlaufstelle für Betroffene der bevorstehenden Entschärfung wurde im Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg, Brüggener Str. 41, eingerichtet. Der Zugang dorthin ist über die Brüggener Straße und den Kalscheurer Weg möglich.

Bereits klar ist auch: Im Bahnverkehr sowie im Bereich Gottesweg und Höninger Weg sind Sperrungen notwendig. Wann die Entschärfung erfolgen kann, ist noch offen.

Betroffene können sich über das Bürgertelefon unter 0221/221-0 und 115 informieren.

Diese Karte zeigt den Evakuierungsbereich um den Bombenfund an der Briedeler Straße in Köln-Zollstock.
Diese Karte zeigt den Evakuierungsbereich um den Bombenfund an der Briedeler Straße in Köln-Zollstock.

Update, 13.30 Uhr: Warnung per Warn-App NINA

Die Feuerwehr der Stadt Köln hat am Mittag auch per Warn-App NINA auf die Gefahr durch den Blindgänger hingewiesen. Anwohner in Zollstock sollten sich in den Medien informieren, rät die Feuerwehr. Der betroffene Bereich sollte weiträumig gemieden werden, so die Feuerwehr Köln weiter.

Fotos: Stadt Köln, Horst Konopke

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