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Blindgänger in Köln-Deutz: Entschärfung erfolgreich!

Bombenentschärfung in Köln

Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wiegt 500 Kilo und liegt direkt vor dem RTL-Gebäude am Rhein. Die Bahn wird den Verkehr in Köln-Deutz einstellen müssen.

Köln - Im Fernverkehr der Deutschen Bahn kommt es durch die Entschärfung einer Weltkriegsbombe voraussichtlich zu massiven Einschränkungen.

Der Blindgänger liegt direkt am Rhein unter dem sonst viel belaufenen Fußgängerweg.
Der Blindgänger liegt direkt am Rhein unter dem sonst viel belaufenen Fußgängerweg.

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn kommt es durch die Entschärfung einer Weltkriegsbombe voraussichtlich zu massiven Einschränkungen.

Der Bahnhof Köln Messe/Deutz werde ab 9 Uhr nicht mehr angefahren, sagte ein Konzernsprecher am Morgen.

Am Hauptbahnhof sei durch die Sperrung der Hohenzollernbrücke ab 12 Uhr mit Beeinträchtigungen zu rechnen.

Diese sollen bis zum späten Mittag andauern. Wie viele Züge betroffen sind, war zunächst unklar.

Die Hohenzollernbrücke und der benachbarte Hauptbahnhof sind einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im deutschen Eisenbahnnetz.

Während der Entschärfung werden neben der Hohenzollernbrücke auch der Schiffsverkehr auf dem Rhein und der Luftraum gesperrt.

Der Blindgänger war am Montagabend bei Bauarbeiten am Kennedy-Ufer in Deutz gefunden worden. Spezialisten sollen die amerikanische Zehn-Zentner-Bombe nach Angaben der Stadt am Vormittag freilegen.

Die Bodenverhältnisse seien aber schwierig. Parallel findet demnach die Evakuierung statt. Hierfür werde ein Sperrkreis von 500 Metern eingerichtet.

Betroffen sind laut Stadt örtliche Wirtschaftsunternehmen, die Oper Köln oder der Landschaftsverband Rheinland. Nach Angaben der Polizei ist außerdem das Gebäude der Mediengruppe RTL betroffen. Der Sende- und Produktionsbetrieb gehe aber von außerhalb weiter, teilte der Sender mit. Zudem müssen 15 Anwohner ihre Häuser verlassen.

Update, 11.53 Uhr: Bombe erfolgreich entschärft!

Die Bombe konnte nach TAG24-Informationen erfolgreich entschärft werden. Sie wurde nach Entschärfung geborgen. Die Stadt Köln bestätigte die Entschärfung um 11.57 Uhr.

Um 11.53 Uhr meldeten die Sprengstoffexperten dem Ordnungsamt Entwarnung.

Von der Weltkriegsbombe mit einem Aufschlagzünder geht keine Gefahr mehr aus. Sie wird nun verladen und in einem darauf spezialisierten Fachbetrieb zerlegt und entsorgt. Die Sperrungen werden aufgehoben

Die Bombe wurde nach der erfolgreichen Entschärfung verladen.
Die Bombe wurde nach der erfolgreichen Entschärfung verladen.

Update, 11.27 Uhr: Entschärfung kann beginnen

In diesen Minuten hat das Ordnungsamt dem Kampfmittelbeseitigungsdienst die Freigabe für den Beginn der Entschärfung der Weltkriegsbombe in Köln-Deutz erteilt, so ein Sprecher der Stadt Köln.

In den Unternehmen, Wohnungen und auf den gesperrten Straßen hielten sich keine Personen mehr auf.

Infos für Betroffene

Weitere Informationen erhalten Betroffene am morgigen Dienstag beim Bürgertelefon unter 022122-0 sowie beim Servicetelefon des Ordnungs- und Verkehrsdienstes unter der Telefonnummer 022122132000. Reisende der Deutschen Bahn erhalten auf der Webseite der Deutschen Bahn weitere Informationen.

Update, 11.13 Uhr: Luftverkehr am Flughafen Köln/Bonn wird nicht gestört

Der Flugverkehr am Airport Köln/Bonn ist einem Sprecher zufolge durch die Bombenentschärfung in der Stadt nicht beeinträchtigt.

Während der Sperrung des Luftraums, die für Dienstagmittag geplant ist, sollen Flugzeuge über eine andere Route landen, sagte der Sprecher am Vormittag.

Update, 11.09 Uhr: Alle Gebäude geräumt

Nach dem Fund der Weltkriegsbombe in Köln-Deutz sind die Evakuierungen der betroffenen Unternehmen abgeschlossen, teilte die Stadt Köln am Dienstagvormittag mit. Alle Gebäude seien geräumt. Der Luftraum, die Schifffahrt und der Bahnverkehr werden zeitnah eingestellt.

Danach soll die Freigabe zur Entschärfung erteilt werden. Der genaue Zeitpunkt der Entschärfung stehe aber noch nicht fest.

Update, 10.42 Uhr: 10.000 Angestellte in Unternehmen betroffen

Die örtlichen Unternehmen wurden bereits am gestrigen Abend über die Maßnahme informiert. Alle in den ansässigen Unternehmen betroffenen Personen werden gebeten, sich mit ihren Firmen in Verbindung zu setzen.

Insgesamt sind rund 10.000 Mitarbeitende in den betroffenen Unternehmen betroffen.

Update, 10.30 Uhr: RTL wird geräumt

Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Köln muss der Fernsehsender RTL sein Sendezentrum am Dienstag vorübergehend räumen.

Der Sende- und Produktionsbetrieb werde aber aufrechterhalten, teilte RTL mit. Die technische Abwicklung erfolge hauptsächlich vom Außenstandort Ossendorf im Kölner Westen. Das Sendezentrum befindet sich in den historischen Messehallen von Köln auf der rechtsrheinischen Seite im Osten der Stadt.

Um den Sendeablauf möglichst wenig zu beeinträchtigen, sei noch eine Notbesetzung von RTL und ntv im Gebäude der Mediengruppe im Einsatz.

ntv werde während der Evakuierung live von außerhalb des gesperrten Bereichs senden, teilte eine Sprecherin des Nachrichtensenders mit. Das RTL-Mittagsmagazin «Punkt 12» werde von Katja Burkard in Berlin produziert.

Update, 9.58 Uhr: Entschärfung ab 12 Uhr geplant

Die Entschärfung der Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg soll ab 12 Uhr beginnen.

Update, 9.56 Uhr

Am für den Fern- und Nahverkehr wichtigen Bahnhof Köln Messe/Deutz halten die Züge seit 9.00 Uhr nicht mehr, wie ein Konzernsprecher sagte. "Durchgefahren wird aber noch."

Am Hauptbahnhof sei durch die Sperrung der Hohenzollernbrücke für die Zeit der Entschärfung ab 12.00 Uhr mit Beeinträchtigungen zu rechnen.

Diese sollen bis zum späten Mittag andauern. Wie viele Züge betroffen sind, war zunächst unklar.

Update, 8.50 Uhr

Das Ordnungsamt wird um 9 Uhr mit dem ersten Klingeldurchgang beginnen. Alle Personen werden aufgefordert, den Evakuierungsbereich zu verlassen, teilte die Stadt Köln mit.

Wenn alle Personen den Evakuierungsbereich verlassen haben und die Krankentransporte abgeschlossen sind, wird das Ordnungsamt die Freigabe zur Entschärfung der Weltkriegsbombe geben. Wann der Blindgänger entschärft wird, steht noch nicht fest.

Die Karte zeigt den Evakuierungsradius um den Fundort am Rheinufer.
Die Karte zeigt den Evakuierungsradius um den Fundort am Rheinufer.
Der Verkehr über die Hohenzollernbrücke werde eingestellt, wenn die Bombe entschärft wird.
Der Verkehr über die Hohenzollernbrücke werde eingestellt, wenn die Bombe entschärft wird.

Fotos: dpa/Oliver Berg, Stadt Köln, Lars Jäger

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