Kölner "Tatort": Ballauf und Schenk müssen in die Psychiatrie

Köln – Derzeit laufen die Dreharbeiten für einen neuen "Tatort" aus Köln. In dem neuen Fall ermitteln die Kommissare Freddy Schenk und Max Ballauf in einer Psychiatrie.

Freddy Schenk (Dietmar Bär), Isabel Prahl (Regie) und Max Ballauf (Klaus J. Behrend) beim Drehstart von "Gefangen".
Freddy Schenk (Dietmar Bär), Isabel Prahl (Regie) und Max Ballauf (Klaus J. Behrend) beim Drehstart von "Gefangen".  © WDR/Thomas Kost

Eigentlich muss das Duo den Mord am Chefarzt einer psychiatrischen Klinik aufklären. Besonders für Ballauf ist das aber keine leichte Aufgabe, denn er befindet sich zurzeit selbst in Behandlung.

Der erfahrene Kommissar kämpft mit Schuldgefühlen und Albträumen. Grund dafür ist ein Einsatz im Sommer, bei dem er die Kollegin Melanie Sommer (Anna Brüggemann) erschossen hatte. Das bereits überwunden geglaubte Trauma kehrt zurück. Manchmal glaubt Ballauf sogar, die Tote zu sehen.

Weil er darüber allerdings mit seinem Kollegen Schenk nicht sprechen kann, ist die Stimmung im Team angespannt.

Und als Team müssen sie nun also in der Psychiatrie ermitteln. Dabei treffen sie auf die Patientin Julia Frey (Frida-Lovisa Hamann). Diese behauptet, gegen ihren Willen in der Klinik festgehalten zu werden.

Hat die Frau Recht oder ist sie emotional instabil? Max Ballauf wittert eine Spur.

Die Dreharbeiten des neuen Kölner Tatorts "Gefangen" dauern noch bis zum 31. Oktober 2019 an. Der Sendetermin steht bislang noch nicht fest.

Die Kommissare Ballauf und Schenk ermitteln seit 1997 im Kölner Tatort.
Die Kommissare Ballauf und Schenk ermitteln seit 1997 im Kölner Tatort.  © WDR/Frank Schoepgens

Titelfoto: WDR/Thomas Kost

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