Brandgefahr in Köln: Ein Funke reicht für Feuer

Köln - Trockene Wiesen, verdorrte Grünanlagen, staubige Erde: In Köln gleichen viele Parks und Wiesen einer staubtrockenen Wüste. Die Stadt warnt deshalb vor erhöhter Feuergefahr. Schon wenige Funken könnten ein großes Feuer auslösen.

Die Wiesen in Köln sind längst wieder so ausgedörrt wie im Sommer 2018.
Die Wiesen in Köln sind längst wieder so ausgedörrt wie im Sommer 2018.  © DPA

Die anhaltende Trockenheit sorgt für die große Brandgefahr in Parks, auf Wiesen, im Grüngürtel und anderen Naturflächen.

Die Stadt weist deshalb auf die Kölner Stadtordnung hin. Sie besagt, das nur auf Grillfächen gegrillt werden darf, wenn keine Personen und Brandgefahren zu befürchten sind.

Ein Grillverbot gilt im Botanischen Garten, Forstbotanischen Garten und Finkens Garten, in der Vogelschau Leidenhausen, im Tierpark Lindenthal und in den Wildparks, im Rheinpark.

Auch im Bereich des Rheinboulevards, im Rheingarten und im Stadtgarten, in Zieranlagen, auf öffentlichen Spiel- und Bolzplätzen, auf Hundefreilaufflächen, im Abstand bis zu 100 Metern zum Waldrand und zu Wohngrundstücken darf nicht gegrillt werden.

Offenes Feuer ist im Wald verboten, Grillen nur an markierten Plätzen. Besonders gefährlich sind Zigarettenreste, die achtlos weggeworfen werden. Auch auf Friedhöfen sollten keine Grablichter mit offener Flamme aufgestellt werden.

In Köln laufen die Touristen bereits mit Sonnenschirmen durch die Altstadt und schauen sich die Sehenswürdigkeiten wie den Kölner Dom an.
In Köln laufen die Touristen bereits mit Sonnenschirmen durch die Altstadt und schauen sich die Sehenswürdigkeiten wie den Kölner Dom an.  © DPA

Titelfoto: DPA

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