Kölnerin (51) durch Messer-Attacke lebensgefährlich verletzt

Köln - Am Sonntagabend (30. September) ist eine Kölnerin (51) in ihrer Wohnung im Stadtteil Weiden durch eine Messerattacke lebensgefährlich verletzt worden.

Noch am Montag soll der Verhaftete dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden (Symbolbild).
Noch am Montag soll der Verhaftete dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden (Symbolbild).  © 123RF

Polizisten nahmen ihren ehemaligen Lebensgefährten (60) unmittelbar nach der Tat in der gemeinsamen Wohnung fest. Nach einer Notoperation beschreiben die Ärzte den Gesundheitszustand der 51-Jährigen derzeit als stabil.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Der 60-Jährige war wegen dringenden Tatverdachts vorläufig festgenommen worden. Nach ersten Ermittlungen war ein Streit zwischen dem mittlerweile getrennt lebenden Paar eskaliert.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Mann auf die Frau einstach und ihr die schweren Verletzungen zufügte.

Kriminalbeamte sicherten die Spuren am Tatort und nahmen umgehend die Ermittlungen auf. Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen.

Der Mann bestreitet die Vorwürfe. Er befindet sich derzeit im Polizeipräsidium und soll noch am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Titelfoto: 123RF


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