Flog hier ein Drogenlabor in die Luft?

In dem Haus explodierten aus noch ungeklärter Ursache zwei Gasflaschen.
In dem Haus explodierten aus noch ungeklärter Ursache zwei Gasflaschen.

Köln - Nach einer Explosion in einem Kölner Tonstudio schweben zwei Männer im Alter von 32 und 35 Jahren in Lebensgefahr. Am Montagabend waren zwei Propangasflaschen im Keller des Gebäudes explodiert.

Nach Angaben des Kölner Express konnten sich die beiden Kumpels noch selbst aus dem Studio befreien, müssen aber auch am Dienstagmorgen noch um ihr Leben bangen.

Gegen 19.28 Uhr sollen die Gasflaschen im Gewölbe des Hauses explodiert sein. Die Ursache für das Unglück ist noch völlig unklar. Im Haus wohnen insgesamt fünf Personen, den anderen drei geht es gut, sie wurden nicht verletzt.

Die Kriminalpolizei ist nun mit der Spurensicherung beschäftigt und hat die Ermittlungen aufgenommen. Die anderen Menschen konnten bereits in ihre Wohnungen der Burgmauer 41 zurückkehren.

Update, 11.30 Uhr: Wie der Kölner Express nun mitteilt, soll das Tonstudio nur eine Tarnung gewesen sein. Offenbar flog am Montagabend ein Drogenlabor in die Luft, in dem heimlich synthetische Drogen wie Ecstasy und Amphetamine produziert wurden.


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